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Thema: Der "denkende Monitor"
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21.02.2009 02:13 #1
Der "denkende Monitor"
Da ich grade eh am Bilder machen war, habe ich auch mal eines von meinem aktuellen Projekt gemacht.
Einen Laptop im Monitorgehäuse:
Ist noch nicht ganz fertig, hinten in den Fuss muss noch ein USB Hub rein, und einen schönen diamantschwarzen Anstrich kriegt er auch noch

Leider war der Akku nicht mehr zu gebrauchen, sonst wäre das ganze auch noch schön transportabel.
Und wieso jetzt denkender Monitor?
Weil er als Zweitmonitor auf den Schreibtisch soll (falls ich da noch ein bisschen Platz frei kriege
) und dann mit dem Programm MaxiVista als Monitor benutzt wird.
Das Programm ist eine Art Mischung aus VNC und virtueller GraKa, sodass er als Desktoperweiterung funktioniert und trotzdem im Hintergrund auch noch "normal" arbeiten kann...
Im Moment steht er noch im Wohnzimmer und ich schreibe grade diesen Thread mit dem Rechner.Wer nicht weiss wovon er redet sollte besser die Klappe halten.
Also: Schnauze Welt!
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21.02.2009 06:17 #2
AW: Der "denkende Monitor"
hallo MM,
schade dass das foto ein bissel dunkel ist.
war bestimmt viel tüftelei bis alles ins gehäuse
passte ne.BS: Win7 HP 64
CPU : I7 2600K @4,6GHz
RAM: 8GB
HDD: 3TB
Grafikkarte: GTX 570 mit Scythe Setsugen Rev. 2 OCSoundkarte:X-FI Titanium
NT: IT Coba NitroX 600w
TFT: 25" u 22"
Tasta: Raptor K1 mit MX-Black
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22.02.2009 00:56 #3
AW: Der "denkende Monitor"
Der Platz war weniger das Problem, da das ein recht alter und dementsprechender "dicker" 15 Zoll TFT war. Ich konnte sogar die "Drehfunktion" des Monitors erhalten, ist ganz witzig um e-books zu lesen

Was am meisten Arbeit gekostet hat war das Schaffen einer ordentlichen Befestigungsmöglichkeit für das MB des Laptops.
Habe es dann mit einer Plexischeibe als "Zwischenboden" gelöst gekriegt.
Hätte alles auch viel einfacher sein können, wenn ich nicht alles was am Laptop drin war auch erhalten wollte. So musste das Board ganz nach rechts, damit der Kartenleser noch funktioniert (man kann sogar den PCMCIA Steckplatz noch benutzen) nur den Firewire Anschluss musste ich lahmlegen.
Und den DVD Brenner habe ich draussengelassen und mit nem externen Gehäuse versehen damit ich ihn auch am anderen Laptop nutzen kann.
Der Gag ist, dass mich das ganze effektiv nichts gekostet hat, der Monitor ist vom Schrott, den Lappi hatte ein Kollege von Medion als "nicht reparabel wegen MB Schadens" zurückbekommen
. Ich musste am Ende nur ne neu BIOS Batterie reinsetzen und zack lief das Ding wieder...(soviel zur "Qualität" der Medion Service Werkstatt :rofl: )
Und der Laptop ist sogar ganz passabel, ein P4 3Ghz und ne Geforce FX 5200 GO, da läuft sogar BF und NFS Most Wanted drauf. Wenn ich irgendwo noch bezahlbaren RAM auftreiben kann wird er noch ein bisschen aufgerüstet.Wer nicht weiss wovon er redet sollte besser die Klappe halten.
Also: Schnauze Welt!
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22.02.2009 11:40 #4
AW: Der "denkende Monitor"
is ne echt colle Idee!
Könnteste auch mal ein Bild von der Rückseite machen, damit man mal sieht wie es mit den Anschlüssen aussieht
cya
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