Maximale Performance:
So werden Bilder für das Internet optimiert!

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Maximale Performance: So werden Bilder für das Internet optimiert!



Bilder auf der Website haben inzwischen eine extreme hohe Bedeutung, denn sie erhalten Shops, Blogs und Co lebendig. Wie wichtig die richtige Wahl und Ausführung von Texten ist, weiß inzwischen wirklich jeder. Doch in puncto Traffic-Steigerung wird die Optimierung von Webseiten dank eingebundener Bilder nach wie vor noch immer unterschätzt.

Um das zu erreichen, kann man natürlich eine professionelle SEO Agentur engagieren, damit befindet man sich definitiv auf der sicheren Seite. Doch man kann es auch selber versuchen, dazu muss man aber auf die folgenden Aspekte achten.

Die Google-Bots sind sehr fleißig

Auf einer Website testen die Google-Bots viele Faktoren. Die Performance hat hier eine übergeordnete Relevanz. Gerade Bilder können hier einen sehr extremen Einfluss haben. Darum ist es so wichtig, sowohl die Dateigröße als auch die Auflösung zu optimieren. Damit wird auch gleichzeitig die Ladezeit der Website optimiert.

Darauf muss man bei der Dateigröße achten

Die Dateigröße beschreibt die Menge an Daten, die in der Datei gespeichert werden. Da sie sich auf die Performance der Website direkt auswirkt, zählt die Dateigröße zu einem der wichtigsten Faktoren.

Empfohlen wird hier in der Regel eine Dateigröße von 1 MB, größer sollte sie definitiv nicht sein. Doch gleichzeitig sollte auch an die Nutzer von Mobilgeräten gedacht werden, denn sie verfügen für gewöhnlich über weniger Datenvolumen. Hier werden bessere Ladezeiten erreicht, indem Plugins verwendet werden. Diese können JPG oder PNG in moderne Formate wie WebP formatieren. Diese Dateien sind ca. 60 Prozent kleiner als übliche JPG oder PNG Dateien.

Die Performance wird auch von der Bildgröße beeinflusst

Auch wenn sich Dateigröße und Bildgröße gegenseitig bedingen, so lassen sie sich dennoch voneinander abgrenzen.

Die Bildgröße ergibt sich aus der Anzahl der Pixel. Die Datei ist umso größer, je mehr Pixel das Bild enthält. Die Problematik hier ist aber, dass mehr Pixel auch gleichbedeutend sind mit schöneren Bildern. Hier gilt es nun abzuwägen, wo man seine Präferenzen setzt.

Wie händelt man Bilder mit hoher Auflösung?

Maßgeblich hängt die Bildqualität von der Pixelzahl ab. Wer Bilder mit einer hohen Auflösung einsetzen möchte, der sollte sich überlegen, ob er mit Vorschaubildern arbeitet. Das wird auch gerne beim Einbinden von Videos gemacht. Auf diese Weise kann der Nutzer nämlich selber entscheiden, ob er mehr Zeit in das Anschauen weiterer Bilder mit den damit verbundenen Ladezeiten investieren möchte.

Oft vergessen, die Attribute

Attribute sorgen eindeutig für ein besseres Bilder-Ranking. Gemeint sind damit kurze Texte, die erscheinen, sobald der Nutzer mit der Maus über das Bild fährt. Google sucht sehr intensiv nach Attributen, daher sollte man keinesfalls darauf verzichten. Empfehlenswert ist es zudem, hier noch ein relevantes Keyword einzubauen.

Die Bildunterschrift ist ebenfalls sehr relevant

Der Googlebot ist sehr fleißig, das wurde bereits eingangs erwähnt. Mit einer kurzen Bildunterschrift gibt man dem Bot genau das, was er sucht, denn er erfährt etwas über den Inhalt des Bildes. Der Bot ist letztlich blind und versteht daher ausschließlich die Texte. Aber natürlich muss auch die Bildunterschrift entsprechend optimiert werden, daher ist auch hier wieder ein gutes Keyword das A und O.

SafeSearch wird noch immer überwiegend genutzt

Dass zwischen der standardmäßig voreingestellten SafeSearch und einem ungefilterten Modus gewechselt werden kann, wissen für gewöhnlich die erfahrenen Google Nutzer. Dennoch belassen die meisten User SafeSearch als Standard.

Damit sind User auch automatisch dafür geschützt, plötzlich mit pornografischen, gewaltsamen oder anderen jugendgefährdenden Inhalten konfrontiert zu werden. Doch jeder, der in Sachen SEO-Optimierung unterwegs ist, möchte natürlich auf jeden Fall vermeiden, dass die Bilder von der SafeSearch verborgen werden. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die Bilder klar für FSK 0 anzulegen.

Falls der Einsatz des ein oder anderen nicht jugendfreien Bildes doch einmal unvermeidlich ist, ist es möglich, sich mit Hilfe von robots.txt vor Google zu schützen.

 

Bildquelle: https://unsplash.com/photos/JVSgcV8_vb4

 

(mh) 11.05.2021