Das ist wahrscheinlich genauso wie mit dem IE7, die Startseite wird beim Starten angezeigt, bei öffnen eines weiteren neuen Fensters wird die Startseite nicht nochmal geladen, sondern about:blank angezeigt.
Beiträge von Magic Mike
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Also das ist eine Frage die die Menschheit spaltet!
Wenn man über einen Router ins Inet geht und die Firewall von XP aktiv ist bräuchte man "eigentlich" keine Desktop Firewall mehr.
Aber eben nur eigentlich!!
Dröseln wir das mal auf:
Die XP Firewall schütz definitiv nur vor Eindringversuchen von aussen, überwacht aber gar nicht ob etwas von innen eine Verbindung aufbauen will.
Die Firewall des Routers (sofern vorhanden) schottet den Rechner zwar theoretisch nach aussen ab, einmal durch NAT (Network Adress Translation) und meist auch durch eine interne Firewall, die alle nicht freigegebenen ports automatisch blockt, da man aber zumindesst einen port immer offen hat (port80, der ist zum surfen) könnte ein sog. Tunnel auf diesen port gelegt werden.
Eine Desktopfirewall bietet auch nicht den absoluten Schutz (weil es auch Schädlinge gibt die als Rootkit oder Browsererweiterung daran "vorbeikommen) fragt aber zumindest bei Zugriffsversuchen auf das Inet nach ob das entsprechende Programm das darf.
Ich persönlich empfehle immer eine drauf zu haben, da sie wenigstens ein bisschen zusätzlichen Schutz bringt. (aber wie gesagt, da gehen die Meinungen extrem auseinander!!)
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Schon versucht, das DVD Laufwerk im Gerätemanger zu deinstallieren und dann den Rechner neu starten?
Dann sollte es automatisch neu eingebunden werden.
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Da schon die erste Frage aufgekommen ist,
https://www.win-tipps-tweaks.de/forum/99865-post5.htmlHier noch eine kleine Zusatzerklärung.
Wie im Workshop beschrieben, kann man die Disk Protection Funktion auch darauf einstellen, automatisch die Änderungen beim Herunterfahren zu speichern (das widerspricht zwar dem Sinn der DiskProtection ist aber möglich)
man muss nur bei der Einstellung: "Retain all changes permanently" ein Häckchen setzen, dann wird ohne Nachfrage gespeichert. Dann kann man die Disk Protection aber auch aus lassen, hat den gleichen Effekt.Wenn aber nur die nervige Frage des Programms stört, und man die Änderungen sowieso automatisch verwerfen lassen will, dann muss man bei: "Do not warn the Administrator about losing changes...." ein Häckchen setzen, dann wird beim Herunterfahren einfach gelöscht ohne zu fragen (dann werden allerdings auch eventuelle Updates mit gelöscht)
Wenn also Updates für Sicherheitsprogramme oder Xp gemacht wurden, dann einmal kurz auf "Retain changes permanently" stellen, einmal neu starten, und dann wieder zurückstellen.
Mein Tipp (so mache ich es z.Z.) wenn irgendwelche Updates für Xp angezeigt werden, starte man den Rechner einmal neu, dann werden die ersten Änderungen verworfen; dan einmal NUR die Updates machen und mit "Retain..." übernehmen, aber sonst nichts am Rechner machen, das verringert die Wahrscheinlichkeit, dass man sich ausgerechnet dann was einfängt (kann aber trotzdem passieren)
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Laufzeitfehler bei welchem Programm (kann ich so nicht erraten).
Vll. bei Access? oder .....?
welchen Debugger (einen im Programm integrierten? oder....?)
Also wie immer mehr Info, dann kann vll. auch geholfen werden!
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Jetzt mal ne doofe Frage, Du sagst Du hast die Grafikkarte im Gerätemanager deaktiviert (dann dürfte ja kein Bild mehr kommen) hast Du evtl. mehrere Graka´s im Rechner?
(z.B. eine onboard und ne PCIe)Dann könnte das nämlich auch daran liegen dass die zwei sich nicht vertragen, in dem Fall die onboard einfach im BIOS deaktivieren.
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Als aller erstes bitte den:
https://www.win-tipps-tweaks.de/forum/tipps-tr…heitscheck.html
machen (erstmal OHNE die SATA Festplatte), das Verhalten sieht nämlich sehr verdächtig nach Wurm/Virus aus!Es könnte auch ein elektronischer Festplattendefekt sein , die Platte meines Laptops hatte ähnliche Symptome, bevor sie ganz ausfiel (obwohl keine defekten Sektoren zu finden waren!)
Am besten mal ein Festplattentool des Herstellers (die gibts als Boot CD im Netz) drüberjagen und schauen was es anzeigt.
Wenn dann immer an der gleiche Stelle das Testprogramm ohne Fehlermeldung abstürzt, dann ab damit zum Händler und das Ding testen lassen.
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Nein bitte nicht!!
(das Dienste und Programme abschalten)Die msconfig ändert die Einstellungen, welche für ALLE Benutzer gelten (weil zu dem Zeitpunkt wo die dort eingestellten Dinge geladen werden noch gar kein Benutzer ausgewählt ist)
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Na dann mal hier noch ein Link zu dem Bootmanager den ich nutze:
Herzlich willkommen auf der Homepage von Star-Tools
Den gibts allerdings nicht kostenlos (auch nicht für private Zwecke) sondern schlägt mit 20 € zu Buche.
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@ streetdevil:
Der PC ist echt cool!!!!
So einen mag ich auch haben!!
(der macht beim "Benutzen" fast keinen Ärger, höchsten Krümel
)@ alle
Schönen Sonntag und ein sonniges RestWE!!
Grüsse Mike
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Bei eingeschalteter Disk Protection speichert Steady State die Änderungen (egal welcher Art und egal von welchem Programm) nicht direkt auf der Festplatte, sondern in einem extra Cache (ähnlich der Auslagerungsdatei).
Diese wird AUTOMATISCH beim Neustart überschrieben (sofern das Programm richtig eingestellt ist).
Ich habe auf meiner Testkonfig mit Absicht einen Virus auf das System gesetzt (und die Spyware Virtomundo) und sie waren nach dem Neustart weg!!
Diese Funktion gibt es auch über Programme von anderen Anbieter (Easy HDD Sheriff z.B.). Da diese Programme den Zugriff auf die Festplatte umleiten sollte auch ein Rootkit keine Chance haben (ich habe leider keins gefunden zum Testen).
Wenn natürlich der Schädling schon vor Einschalten der Disk Protection auf dem System ist, wird man ihn dann auch nicht mehr los!!
Natürlich ist das nur eine Softwarelösung, also mit Sicherheit auch angreifbar, die einzig wirklich 100%-ig sichere Variante wäre den Festplattenschutz über ein PCI Modul zu realisieren, welches ein Schreiben auf die Systemplatte auch auf Hardwareebene verhindert (aber das ist relativ teuer).
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Die einzige denkbare Abwehr die es Momentan gegen solche Bedrohungen an und für sich gibt ist Windows Steady State.
Es hat eine eingebaute Funktion, welche automatisch beim Neustart des Rechners ALLE Veränderungen an der Systemfestplatte rückgängig macht (also auch einen eingefangenen Virus oder Wurm oder....)
Die Funktion nennt sich Disk Protection.
Gibts hier eine News,
https://www.win-tipps-tweaks.de/forum/news/158…rheitstool.html
der Tipp ist in Arbeit -
Die Lizenz des XP´s ist nur Vorraussetzung, um den Datenträger nutzen zu dürfen (damit man nicht mit geklauten oder kopierten CD´s arbeitet), sie darf auf einem Rechner installiert sein, und zusätzlich auf dem Rechner mit der eigentlichen Vistalizenz installiert werden. (nur die Vistalizenz darf man dann nicht mehr benutzen)
MS will so die Downgrademöglichkeit einschränken, damit nur Firmennutzer, die bereits mit XP arbeiten aus "Kompatibilitätsgründen" ein Downgrade durchführen, der Normalnutzer der sich einen neuen Rechner kauft aber trotzdem Vista nutzen muss. (sehr verworren das ganze, ich glaube das versteht nicht mal Bill Gates
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Wie ich hier schon sagte:
Auf den Router von aussen zu kommen (sollte) auch eigentlich gar nicht gehen.....
ist das ein wichtiges Sicherheitsfeature, da die Verbindung zur Einstellungseite nicht verschlüsselt ist und relativ leicht "eingebrochen" werden könnte.
Es ist zwar möglich (zumindest laut AVM), wenn man UPnP aktiviert hat, mit dem FritzBox DSL Tool auch von ausserhalb auf den Router zuzugreifen, man könnte dann aber gleich Einladungskarten an alle vorbeikommenden Hacker verschicken

Hauptsache ist doch, man kann auf den Massenspeicher zugreifen, dann muss man nicht so viele CD´s mit sich rumschleppen.
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Das mit dem Downgrade scheint aber eine legale Option von Vista (aber nur den Business oder MSOpen Lizenzen) zu sein, um Benutzer die kein Vista haben wollen nicht zu verschrecken. (Ob das noch lange so bleiben wird ist nicht rauszukriegen)
Soweit bin ich mit meiner Recherche schon gekommen.
(siehe hier: Vista downgrade auf XP Pro - MCSEboard.de MCSE Forum)Warum jetzt aber die Vista SN nicht abgefragt wurde (sollte sie nämlich), darüber konnte ich noch nichts herausfinden.
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Anpingen wird (so vermute ich) nicht gehen, weil man ja beim ping kein Passwort mitgeben kann.
Hast Du denn versucht im Browser mal die Adresse nach o.a. Schema einzugeben? Kommt dann eine Reaktion?
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Meine Vermutung wäre, dass der Mitarbeiter einfach vergessen hat, danach zu fragen.
Die Supportmitarbeiter müssen das vll. nicht eingeben und übersehen dass dann halt mal.
Vorstellen könnte ich mir auch, das in einem solchen Fall einfach irgendwann mal bei den regelmässigen Updates die SN "nachgetragen" werden muss (z.B. bei einer "Validation" prozedur bei einem WGA patch für XP)
Da ich so einen Fall bisher noch nicht hatte, würde ich eine e-mail an MS schreiben und mir die Rechtmässigkeit dieses Vorgehens bestätigen lassen (gerade wenn es um einen Firmenrechner geht, da sind die Strafen nämlich einiges höher), obwohl im Zweifelsfalle bei einer Überprüfung ja immer noch die Original Vista Lizenz vorliegt (bzw. draufklebt).
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Sorry, da kam was gleichzeitig.
Eigentlich ist die DynDNS Funktion dafür gedacht gwesen, einen Rechner im LAN als Server für das Internet zur Verfügung zu stellen (z.B. für die eigene HP)
So kann man eben einen Server mit einer dynamischen IP allen zur Verfügung stellen.
Anscheinend ist aber die Funktion einen USB Speicher als Server zu betreiben jetzt doch möglich (ich hatte die vor dem ersten Firmwareupdate nicht, kann aber auch an Freenet liegen, da war eine "angepasste" Firmware auf der FritzBox drauf)
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Stop, Kommando zurück!!
Es geht anscheinend doch, hier die Anleitung aus der Onlinehilfe des Routers:
So greifen Sie über das Internet auf ein USB-Massenspeichergerät zu:
Wenn Sie die Einstellung "USB-Massenspeicher für Benutzer aus dem Internet freigeben" aktiviert haben, können Sie über das Internet folgendermaß auf die USB-Massenspeichergeräte zugreifen.Wenn Sie für die FRITZ!Box bei einem Dynamic DNS-Anbieter einen Domainnamen eingerichtet haben, dann können Sie auf die USB-Massenspeichergeräte über diesen Domainnamen zugreifen. Geben Sie in Ihrem Internetbrowser Folgendes ins Adressfeld ein: ftp://ftpuser:Kennwort@Domainname Geben Sie anstelle von "Kennwort" Ihr Kennwort an, das Sie tatsächlich für die Massenspeichergeräte vergeben haben. Geben Sie anstelle von "Domainname" den Domainnamen von FRITZ!Box an.
Hinweise zu Dynamic DNS erhalten Sie in der Online-Hilfe zum Menüpunkt "Internet / Dynamic DNS".Wenn Sie keinen Domainnamen für die FRITZ!Box bei einem Dynamic DNS-Anbieter eingerichtet haben, dann müssen Sie die aktuell gültige IP-Adresse der FRITZ!Box kennen, die vom Internetanbieter zugewiesen wurde. Geben Sie Folgendes ins Adressfeld des Internetbrowsers ein: ftp://ftpuser:Kennwort@aktuelle_IP-Adresse Geben Sie anstelle von "Kennwort" Ihr Kennwort an, das Sie tatsächlich für die Massenspeichergeräte vergeben haben.
Im Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Massenspeichergeräts angezeigt. Sie können nun von Ihrem Computer aus Dateien auf den Massenspeicher kopieren oder Dateien vom Massenspeicher auf Ihren Computer oder in einen Ordner Ihres lokalen Netzwerks kopieren. Dateien vom Massenspeicher können Sie erst dann ausführen oder in einem geeigneten Programm öffnen, nachdem Sie sie auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben.Klicken Sie auf die Schaltfläche "Übernehmen", um die Änderungen der Einstellungen zu übernehmen.
Jetzt würde mich nur interessieren seit welcher Firmwareversion das geht, als ich das Ding gekriegt habe gab es den Punkt noch nicht.
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Moment, jetzt habe ichs geschnallt!!
Du willst von aussen auf den USB Stick zugreifen?
Das geht nur über ein eingerichtetes VPN!!
(Hab ich lange dran gebastelt bis es ging)Der Stick wird zwar im internen LAN als ftp "server" eingerichtet, der hat aber keine nach aussen sichtbare IP, dass heist man muss von aussen erst ins LAN (deswegen die VPN) und dann von dort auf den Stick (muss man vorher als NW LW einbinden) zugreifen.