Beiträge von Magic Mike

    Ich habe mir vor kurzem einen Surf-Stick von N24 zugelegt...und bisher genau 1-mal benutzt ;-)


    Ist allerdings eh nur für Kundenbesuche gedacht, wenn mal das Internet des Kunden nicht geht und ein Treiber o.ä gebraucht wird...


    Mein "Smartphone" kann zwar auch WLAN und UMTS-Internet, aber wirklich dafür benutzen würde ich es eher weniger, da die Sachen für die ich das Handy I-net mal brauchen könnte auf den Mini Displays (trotz sagenhafter Auflösung von 640x480 bei grade mal 3,5" Grösse) einfach nicht komfortabel machbar ist.


    Wobei das eher daran liegt, dass sich z.B. die Anbieter von Fahrplänen für die "Öffentlichen" noch nicht die Mühe gemacht haben das auch mal für mobile Browser zu optimieren.


    Allerdings wird das ja immer besser, gerade weil auch Netbooks nicht sooo riesige Displays haben sind zumindest die kommerziellen Angebote inzwischen auch schon mit einer extra "HandyHP" nachgerüstet wurden.

    Also, pro Anschluss (also von Switch zu Rechner) dürfen es 100 Meter sein.


    In Deinem Falle tippe ich aber mal eher auf ein Problem "im" Kabel selbst, also entweder ein schlecht gecrimpter Stecker oder ein Kabelbruch.


    Es könnte auch sein, dass im Switch ein MAC Filter aktiviert ist, der nur bestimmte Rechner überhaupt weiterleitet (dann gibts kein Signal vom DHCP)


    Oder im Server existiert kein Computerkonto, oder der DHCP erkennt den PC nicht....

    Na ein Glück glauben die meisten "Open Source Freaks" den Mitarbeitern von Microsoft nicht ;-)


    Ich glaube das war wohl eher Wunschdenken als eine seriöse Zukunftsprognose...selbst wenn MS es schaffen sollte alle freien Progger aufzukaufen oder nieder zu klagen wird es immer Idealisten geben, die ihre Server / Bandbreite / Kenntnisse usw auch kostenlos zur Verfügung stellen.


    Aber wie heisst es so schön:


    "Erst wenn
    der letzte FTP Server kostenpflichtig,
    der letzte GNU-Sourcecode verkauft,
    der letzte Algorithmus patentiert,
    der letzte Netzknoten kommerzialisiert,
    die letzte Newsgroup moderiert wird,
    werdet Ihr merken,
    dass Geld nicht programmieren kann!"

    Tja, dann musste eigentlich nur noch den Port 21 im Router freigeben und auf die IP der NAS routen...


    Frage ist dann nur noch, wie das mit den Benutzerrechten bei der NAS funktioniert, wenn Du den FTP Server ins I-net stellst soll ja trotzdem nicht jeder darauf zu greifen können...

    Klar geht das!


    Solange die Installation von Windows 7 NACH der Installation von XP erfolgt (und XP haste ja schon drauf) ersetzt Windows 7 einfach den Bootmanager von XP, sodass alles ohne eine Installation eines externen Bootmanagers laufen sollte.

    Zitat

    -anderes windows installiert (Vista Home Basic 32bit)


    Und der Fehler bleibt danach immer noch bestehen??
    (dann würde ich nämlich am ehesten auf ein Hardware-Problem tippen...)


    War der Fehler denn von Anfang an, oder erst nachdem Du eine bestimmte Soft-, Hardware installiert hattest??


    Sind alle Treiber installiert und auf dem neuesten Stand?
    (vor allen Dingen, sind es die Treiber vom jeweiligen Hersteller oder i-welche "Referenztreiber")

    Tja, das Problem ist, dass man nie wirklich weiss, was bei einer "automatischen (De-)Optimierung" passiert.


    Du solltest als erstes mal versuchen, das "Tuning-Tool" dazu zu bringen, dass es die gemachten Änderungen zurücknimmt.


    Ein "gutes Tuning Tool" sollte ein solche Funktion haben.


    Ansonsten bliebe nur übrig, mal alle Netzwerkdienste zu überprüfen, welchen davon das Tuning Tool deaktiviert hat.
    (meistens ist es der QoS Service, weil den jeder für überflüssig hält... :D )

    Na klar, es ist im Tray :D


    Nee, war ein Scherz, wenn das Programm gestartet ist hast Du einen zusätzliche Kontextmenüeintrag, "Mit Unlocker löschen" (o.ä. je nach Version)


    Also Rechtsklick auf die Dateien, den Menüeintrag auswählen...


    Dann löscht Unlocker das ganze entweder direkt, oder wenn das nicht gleich so klappt, öffnet sich ein Programmfenster in dem man dann sieht welcher Prozess oder Freigabehandle die Datei "belagert".


    Dann entsprechend den Handle "killen" und dann nochmal versuchen zu löschen.



    Manchmal klappt das direkte löschen gar nicht, dann gibt es noch die Variante die Datei/Ordner umzubennen oder zu verschieben, spätestens danach lässt sie sich dann auch löschen.


    warum kann nicht wenigstens 1x einfach nur alles funktionieren ? :mad:


    Och, das wäre doch schade, dann hätte man schliesslich Zeit sich mit was besserem zu beschäftigen :D



    Das Problem werden wahrscheinlich wirklich die mehrfach vorhandenen Dateien sein, da das nämlich wie Du schon selbst geschrieben hast eigentlich gar nicht gehen sollte.


    Hast Du das Tool Unlocker schon ausprobiert? Klappt auch bei manchen Netzlaufwerken (leider nicht immer, aber ein Versuch isses wert) wenn das Löschen damit auch nicht klappt, mal versuchen die mehrfach vorhandenen Ordner/Dateien umzubenennen.


    Ansonsten fiele mir noch die Variante ein, sich mit putty direkt mit dem Linux auf der NAS zu verbinden, aber da ich mich mit Linux nicht so auskenne, weiss ich nicht ob das bei einem Mini-Linux auf einer NAS klappt (sollte aber eigentlich schon i-wie gehen)
    Dann bestünde zumindest die Möglichkeit über die Konsole mal ein Dateisystemcheck machen zu lassen...

    ... wäre auch so ziemlich umständlich.


    wieso? einfach abstöpseln und anstöpseln?!


    Ich kann die Bedenken zwar verstehen, aber was ist, wenn sich der Schädling auch dort eingenistet hat? Oder noch schlimmer, wenn er durch einen verseuchten torrent überhaupt erst durch die NAS ins System kam?


    was würde man machen, wenn es ein reinrassiger nas wäre, bei dem dies nichtmal möglich wäre ?


    Ich als Techniker würde die FP ausbauen und sie in einem Testrechner checken...


    außerdem ist das problem neu, anfangs war das kein problem.

    Was war das Letzte an das Du dich erinnerst bevor das Problem auftrat? Evtl. ein Firmwareupdate gemacht?


    das einzig auffallende, was noch anzumerken wäre, ist, daß im rahmen eines erfolglos einzufügenden torrent-dls mehrere identische dateien bzw. ordner im selben überordner angelegt wurden, einschließlich exakt gleicher namen, was doch eigentlich gar nicht möglich sein sollte ... ? :S


    Wie werden denn die Torrent-DL´s eingefügt? Über ein Webinterface oder über eine "Steuerungssoftware" die auf dem Rechner installiert wird/werden muss?


    Letzteres könnte bedeuten, dass sich der Schädling vom Rechner auch auf die NAS (bzw den Speicher der NAS) übertragen hat.

    Also eine wirklich "stärkere" Karte wird sich so nicht finden lassen, da die Sendeleistung hier bei uns auf einen festgesetzten Höchstwert beschränkt ist, den "eigentlich" alle Karten erreichen sollten.


    Vom selbst bauen einer Ántenne rate ich dringends ab, wenn man sich mit Funk nicht auskennt, da man sonst sehr schnell eine "anmeldepflichtige Fernmeldeanlage" rumstehen hat, weil die Verstärkung zu stark wird.


    Auch viele der Bauanleitungen im Internet bescheren einem Antennen die man gar nicht betreiben darf.


    Wenn schon, dann fertige Antennen kaufen, da kann man zumindest sicher sein, dass nicht kurze Zeit später ein Messwagen vor der Tür steht.


    Ausserdem ist es genauso teuer/günstig, sich stattdessen einen Repeater auf halber Strecke dazwischen zu stellen, der das Signal weiterleitet und somit die resultierende Gesamtreichweite/-abdeckung des Netzwerks erhöht.

    (Das Gerät ist nicht zufällig von pearl :twisted: ?)


    Ich kenne ein ähnliches Phänomen von billigen Mini-NAS, dort lassen sich teilweise nur die Dateien löschen, die auch vom Gerät selbst geschrieben wurden... Wenn man also von z.B. einem Laptop Dateien über USB direkt auf den Speicher schreibt werden ja auch teilweise Benutzerrechte von XP auf die Ordner gesetzt.


    Wenn nun das "eigentliche" NAS (was intern ja mit einem Linux Derivat wie z.B. FreeNAS läuft) versucht diese Dateien zu löschen gibts "Gekürmel".


    Also als ersten Test mal versuchen, den USB Speicher direkt an einen Computer anzuschliessen und schauen ob es dort geht. Zumindest mit dem Tool Unlocker (gibt u.a. hier bei uns im Downloadbereich) sollte es dann möglich sein die Dateien "Zwangs zu löschen"

    Also die 2 sekündigen WLAN Abbrüche dürften damit zusammenhängen, dass der Rechner sich nicht am Accesspoint anmelden kann. Er versucht also ne Verbindung herzustellen, wird verweigert, er bricht ab und versucht es erneut.


    Ich würde am ehesten auf ein Konfiguration des AP´s tippen, also dass evtl. was mit der IP Vergabe nicht klappt (dass der Rechner also eine IP eingestellt hat, bzw. zugewiesen bekommt, die im Netzwerk schon vergeben ist). Oder evtl. die MAC Adresse gesperrt so dass der AP ständig die Verbindung zurückweist?


    Dadurch würde der Server wegen der ständigen Neuregistrierung im DNS nur "denken" der Rechnername wäre schon vergeben, weil sich die IP ständig ändert und die Änderung beim Server "noch nicht angekommen ist"

    Dann versuche es mal mit der Radikalkur:


    Erstmal Papierkorb leeren, dann Rechtsklick auf Papierkorb -> Eigenschaften und dort den Papierkorb für ALLE Laufwerke deaktivieren.


    Danach alle "Recycler" Ordner auf allen Laufwerken löschen.
    (also wenn möglich alle USB Platten gleichzeitig anschliessen)


    Rechner neu starten -> Papierkorb wieder aktivieren -> Rechner neustarten.


    Dann sollten auf allen Festplatten die "Recycler" Ordner neu erstellt worden sein und theorethisch auch alle wieder funktionieren.


    Ich hoffe, ich bekomme einen Antwort, obwohl der Threat schon älter ist.


    Na klar :D kommt schon:


    Ich muss aber als erstes anmerken, dass ich das Einbinden eines Domainbenutzers (noch) nicht selbst getestet habe, da ich noch keine Domain zur Verfügung habe (das Server 2003 BS war mir bisher noch zu teuer und mit einer ständig ablaufenden Testversion wurde mir irgendwann der Aufwand zu gross)


    Aus diesem Grunde gibt es auch leider noch keine zusätzliche Anleitung.


    Vom Prinzip sollte es aber genauso funktionieren wie einen bestehenden Benutzer eines Einzelrechners einzubinden.
    Damit das allerdings klappt, müsste JEDER Netzwerkbenutzer der Zugriff auf den Rechner haben soll einmal angemeldet werden (damit eine lokale Kopie des Profiles angelegt wird) und dieses sollte dann eigentlich automatisch in WSS als Benutzer angezeigt werden und konfigurierbar sein?!



    Na ja, vll. kriege ich demnächst mal ein Server 2003 BS "gesponsort", schliesslich ist ja inzwischen Server 2008 draussen, da sollte doch irgendwann mal jemand ein "altes" 2003´er "übrighaben" :rolleyes: Dann wäre das mit Testen einfacher...
    ( :ganzfestemitdemzaunpfahlwink: )

    Also als erstes kann ich Dich mal beruhigen, das sieht eher nicht nach einer Infektion aus.


    Der Thread den Dir Helloween verlinkt hat erklärt doch eigentlich alles?!?


    Also nochmal kurz erklärt:


    Auf jeder Festplatte befindet sich ein Ordner mit Namen "Recycler". Dieser speichert die Dateien zwischen, die man in den Papierkorb verschoben oder anders "gelöscht" hat.


    Das ist notwendig, damit man Dateien die noch nicht aus dem Papierkorb entfernt wurden wiederherstellen kann.
    Die Zahlenkolonne gibt an, welchem Benutzer dieser Unterordner zugewiesen ist (ist die sog. SID des Benutzers)



    Nun zu Deinem Problem:


    Da die Festplatten wahrscheinlich schon vor der Neuinstallation des Rechners dort mal angeschlossen waren, sind dort noch Dateien "zwischengelagert" die irgendwann mal "gelöscht" wurden (aber der Papierkorb noch nicht geleert wurde). Wenn Du nun über den Arbeitsplatz auf die USB Platte zugreifen willst, versucht Windows die Zuordnung zum entsprechenden Benutzer anhand der SID "wiederherzustellen".


    Da aber bei einer Neuinstallation auch die SID´s der Benutzer neu generiert werden schlägt diese Zuordnung fehl (weil es den Benutzer, der die Dateien damals in den Papierkorb verschoben hat ja gar nicht mehr gibt, selbst wenn die neuen Benutzer die gleichen Benutzernamen haben, haben sie trotzdem eine andere SID)



    Einfachste (weil immer funktionierende) Lösung wäre, die Dateien die auf der USB-Festplatte gespeichert sind kurzfristig auslagern und danach die Platte neu formatieren. Dabei werden dann auch die Ordner "Recycler" und "System Volume Information" neu erstellt.



    Was aber logischerweise nicht klappen kann, ist den gesamten Ordner "Recycler" zu löschen, wie auch?! Dieser Ordner ist "Teil" des Papierkorbes, wenn Du also versucht ihn zu löschen (also in den Papierkorb zu verschieben) müsste er sich ja in sich selbst verschieben....


    Was auch helfen sollte (aber leider nicht immer klappt), den Ordner "Recycler" markieren und mit der Tastenkombination Shift+Entf löschen. Dabei wird der Ordner direkt gelöscht und nicht wieder in den Papierkorb verschoben. Beim nächsten Anschliessen der USB Platte sollte der Ordner dann automatisch wieder erstellt werden und dann auch wieder problemlos funktionieren.

    Den besagten Reg-eintrag gibt es zweimal, einmal unter HKEY_CURRENT_USER und einmal unter HKEY_CLASSES_ROOT


    Wenn Du nur den Eintrag unter HKEY_CURRENT_USER änderst wird die Änderung natürlich nur für den angemeldeten Benutzer gemacht.


    Sobald also ein anderes Benutzerkonto genutzt wird, wird auch der geänderte Wert nicht mehr ausgelesen.

    Also, kurz zur Frage 32 oder 64 bit:


    Von Windows XP Home gibt es gar keine 64 bit Version.
    Lediglich XP Pro ist als "X64" Version erhältlich, allerdings sollte man von dieser Abstand nehmen wenn es sich um einen "Heim PC" handelt, da für seeeeehr viel Hardware keine XP-X64 Treiber verfügbar sind.


    Und Ja, leider wird Dein XP wirklich nicht die ganzen 4GB verwalten können, aber etwas mehr als 2048 MB sollten schon angezeigt werden ( im Normalfall so um die 3,5 GB)


    Und ich muss Dich leider bei noch etwas enttäuschen:
    Ein 64bit Prozessor wird selbst mit 64bit BS "nicht wirklich" schneller laufen, weil es so gut wie keine "Endbenutzer"-programme gibt die die 64bit ausnutzen (denn nicht nur das BS muss das beherrschen)


    Das BS kann zwar theorethisch zwei 32bit Prozesse gleichzeitig "nebeneinander" ablaufen lassen, aber eben nur wenn das Programm auch damit klarkommt.
    Viele Programme (gerade Spiele) zicken da nämlich gewaltig rum.


    Zitat

    64 Bit heißt aber nicht zwangsläufig mehr Speed: Nur in wenigen Fällen sind Steigerungen um 50 Prozent und mehr drin, typischerweise bringen 64 Bit trotz doppelt so vieler und doppelt so breiter Register aber so gut wie kein Geschwindigkeitsplus -- zumindest bei rechenintensiven Anwendungen, die nicht explizit auf eine 64-Bit-Plattform zugeschnitten sind.


    Quelle: heise online


    Ist zwar schon etwas älter der Artikel :rolleyes: aber trotzdem noch informativ.


    Die einzige Variante (wenn man bei Windows bleiben möchte) ist dann Vista 64bit. Das gibt es nämlich auch als Home (oder Home Premium)
    Ansonsten müsste man ein Server BS einsetzen, was allerdings wegen der um einiges höheren Kosten für den Privatanwender eher ungeeignet ist.

    Mal das Netzteil testen (bzw gegen ein stärkeres austauschen)


    Bei "fertig zusammengestellten" Rechnern wird nämlich gerne mal ein schwächeres billiges Netzteil verbaut welches dann bei sehr leistungshungrigen 3-D Spielen einfach nicht genug Power liefert. Dann schaltet das Netzteil ab um nicht beschädigt zu werden und somit ist der Rechner schlicht aus...