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  2. Funkenzupfer

Beiträge von Funkenzupfer

  • Frage Fremdsprache installieren?

    • Funkenzupfer
    • 21. Oktober 2008 um 01:27

    Leute, das funktioniert doch im Prinzip ganz genau so, wie ich es 'mal für Russisch anhand von Win2000 in einem unserer Tips erklärt habe:

    Kyrillische Schrift unter Windows 2000/XP - xp vista tipps tricks


    Und Blue hat da mit der Auswahl "Mitteleuropäisch" den richtigen Riecher. Erst danach steht der polnische Tastaturtreiber in der Sprachauswahl zur Verfügung.
    :sehrgut:

  • Fremde auf WLAN mitsurfen lassen?

    • Funkenzupfer
    • 2. Oktober 2008 um 02:47

    Hallo don@lexXx

    Zitat

    1.Wie sicher ist das? Schließlich weiß ich nicht, was er mit dem Internetzugang macht und was er für Seiten besuchen wird oder welche Sachen er runterladen wird.

    Das ist weniger eine Frage der Sicherheit, als eine der rechtlichen Haftung für mögliche Vergehen. Mehr dazu weiter unten.

    Zitat

    2.Leidet die Geschwindigkeit bei mir, wenn er mitsurft?

    Ja und nein. Ob es für beide reicht, kommt ganz darauf an, was Du mit Deinem Anschluß machst. Aber eine 12000er Leitung hält schon einiges aus. Es gibt außerdem gut funktionierende Abhilfe, falls Du den Zugang über fli4l realisierst (was ich empfehlen würde): Mit dem optionalen Paket QOS kannst Du selbst bestimmen, wieviel Prozent der Bandbreite die einzelnen Mitnutzer zugestanden bekommen, wenn die Bandbreite voll ausgeschöpft ist. Auch lassen sich Antwortpakete automatisch priorisieren, sodaß Verbindungsabbrüche wegen Überlastung ausgeschlossen werden können.

    Zitat

    3.Bekommt er eine eigene IP – Adresse? Beispiel: Er macht illegale Dinge mit seinem Zugang. Kann nachgewiesen werden, dass das mit seinem PC gemacht wurde, oder fällt das alles auf den Namen des Internetinhabers zurück, also auf mich?

    Wie cucoo schon schrieb, bekommt er keine separate öffentliche IP (Intern in eurem Intranet hat er natürlich seine eigene). Ein Problem ist das aber nicht, denn Du kannst im Falle eines Mißbrauches natürlich nachweisen, welcher PC die Verbindung zu einer Webseite aufgebaut hat. Schließlich betreibst Du ja den Router und kannst Dir entsprechende Verbindungsprotokolle erstellen lassen (fli4l kann das), die Du aufbewahrst. Das teilst Du Deinem Mieter selbstverständlich vorher mit.

    Zitat

    4.Kann er dann auf meinen PC zugreifen?

    Nein, wenn Du alles korrekt konfigurierst, hat er keine Möglichkeit, auf Deine Rechner zuzugreifen. Er kann auch nicht sehen, was Du grade im Internet machst. (Wenn Du als Routeradmin böswillig bist, kannst Du hingegen sehen, was er treibt :twisted:. Sein Risiko.) Das sicherste und mit wenig zussätzlichen Kosten verbunden wäre es, ihn in ein anderes Subnetz zu hängen und im fli4l-Router eine separate Netzwerk- bzw Wlan-Karte für ihn zu verwenden.

    Zur rechtlichen Lage in Deutschland kannst Du Dich am besten informieren, wenn Du über foneros oder freifunk recherchierst. Das ist beides Deinem Vorhaben ähnlich, mit einem wesentlichen Unterschied: Dort können gänzlich Fremde die Verbindung nutzen, Du hingegen willst sie nur einem namentlich bekannten Mieter zur Verfügung stellen. Ich sehe da kein Problem, wenn Du es richtig anstellst. Das schöne daran: man kann sich die Kosten teilen :D

    Mein Tipp: Du kennst Deinen Mieter, hast ihn Dir schließlich für Dein Haus ausgesucht. Du weißt am besten, ob Du das Risiko mit ihm eingehen willst, denn ein gewisses Risiko bleibt immer. Ich halte es jedoch mit den beschriebenen Vorkehrungen in jedem Fall für vertretbar.

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Externe Festplatte ändert ständig Laufwerksbuchstabe

    • Funkenzupfer
    • 30. September 2008 um 23:51

    Lies mal den letzten Beitrag in diesem Thread:

    https://www.win-tipps-tweaks.de/forum/software…zugeordnet.html


    Sollte auch in Deinem Fall helfen. Über eine Rückmeldung, ob es mit dem Hilfsprogramm geklappt hat, freuen wir uns natürlich.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • WLAN+Repeater

    • Funkenzupfer
    • 30. September 2008 um 10:44
    Zitat von cut_throat

    Der zweite AP bekommt eine Verbindung mit dem "Hauptrechner" der Familie per LAN-Kabel!

    Dann ist also der "Hauptrechner" für die weitere Verteilung der Datenpakete zuständig?

    Warum klemmst Du an den "Hauptrechner" dann nicht einfach z.B. per USB den WLAN-Empfänger (z.B. einfacher Stick) an? Bis 5 m Entfernung geht das direkt, bis 30 m per USB-Hub-Kaskade. Oder Du spendierst dem "Hauptrechner" eine WLAN-Karte und legst zum günstigsten Empfangspunkt ein Antennenkabel. Beides erlaubt Dir jedenfalls die volle Verschlüsselung mit WPA bzw. WPA2

    Wie auch immer, ich sehe einfach nicht, wozu Du bei der beschriebenen Konstellation unbedingt einen Repeater haben willst, vor dem Hintergrund der von Mike schon beschriebenen Nachteile.

  • Firefox 3.0.2 Heruntergeladen, aber nicht installiert

    • Funkenzupfer
    • 27. September 2008 um 02:34

    Die Installation erfolgt stets erst nach dem nächsten Neustart des Firefox-Browsers.

  • Klasse nicht registriert

    • Funkenzupfer
    • 23. September 2008 um 22:33
    Zitat von Lipno

    Hallo,
    habe das Programm schon gelöscht und neu installiert, kein Erfolg.
    Nach dem Start vom Programm kommt nach einiger Zeit die Meldung
    -Zugriffsverletzung bei Adresse 005259FE in Modul mg.exe-. Lesen von Adresse 00000000. (15.08.2008 21:47)

    Nächstens bitte direkt hier im Forum posten, und nicht per email. Das erhöht Deine Chancen, daß jemand es liest, der das Problem kennt und zugleich Zeit hat, sich damit zu beschäftigen.

  • Automatisches beenden und starten vor und nach dem Standby

    • Funkenzupfer
    • 19. September 2008 um 01:56

    Da bin ich auch ratlos: Wie erkennt ein Script, ast, wann der Ruhezustand befohlen wurde, und wann das Gerät daraus wieder erwacht (und nicht grade einen normalen Systemstart absolviert hat)? Genau für diesen Teil der Aufgabe hatte ich den Hibernate Trigger gedacht, der dann die Scripte (die ansonsten wie Dein Beispiel aussehen können) startet. Gibt es wirklich eine Möglichkeit, das direkt auf Scriptebene auszulesen, um die Installation dieses Hilfsprogramms zu vermeiden? Ich meine, wir reden hier doch von Windows, nicht etwa von Linux :D ... Gibt es vielleicht eine Systemvariable, die man einfach abfragen kann? Möglich ist es jedenfalls, denn irgendwie hat Nate DeSimone das schließlich auch hinbekommen...

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Automatisches beenden und starten vor und nach dem Standby

    • Funkenzupfer
    • 18. September 2008 um 02:19

    Nate DeSimone's Hibernate Trigger sollte Dein Problem lösen.
    Hibernate Trigger

    Schreib' Dir dafür zwei Batch-Dateien oder Windows-Makros, die Du als Ziele in den Hibernate Trigger einträgst. Mit der einen Datei beendest Du alle Dienste die vor dem Ruhezustand deaktiviert werden sollen, und mit der anderen startest Du sie wieder.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Tastatur Einstellungen sind weg..!

    • Funkenzupfer
    • 16. September 2008 um 03:36

    Fn + <Taste> klingt nach Notebook. Diese Tasten sollten da auch funktionieren, wenn noch kein Betriebssystem läuft. Schau also mal in's BIOS, ob dort irgendetwas verstellt oder deaktiviert worden ist.

    Unter Lnux würde ich jetzt empfehlen, mit xbindkeys -mk zu überprüfen, ob das Betriebssystem überhaupt einen Tastencode von der Hardware übermittelt bekommt, der würde dann in "Rohform" als Text angezeigt. Dann weiß man, wo man weitersuchen soll, bei der Hardware, den Treibern oder bei der Softwarekonfiguration...
    Für Windows fällt mir aber nichts ähnlich brauchbares für die Analyse ein. Vielleicht kennt ja jemand anders was, evtl aus den MS- SDK's.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • xp dual boot richtig Einrichten?

    • Funkenzupfer
    • 12. September 2008 um 01:27

    Da fällt mir spontan ein: Es gibt da ja einen fiesen Registry-Hack:
    Gehe zum Schlüssel

    HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Policies/Explorer

    und lege einen neuen DWORD-Wert an, mit dem schönen Namen NoDrives

    Diesem neuen Eintrag weist Du dann einen hexadezimalen Wert zu:

    Verstecktes Laufwerk ................... HEX-Wert

    A.......1
    B.......2
    C.......4
    D.......8
    E.......10 (Hex-Wert für dezimal 16)
    F.......20 (Hex-Wert für dezimal 32)
    u.s.w.

    Möchtest Du mehrere Laufwerke verstecken, addierst Du die Zahlen einfach, aber aufgepasst, du mußt hexadezimal rechnen. Das bedeutet: Um z.B. die Laufwerke C und D zu verstecken, müßtest Du c als Wert eintragen, denn 8(hex)+4(hex)=c(hex); Für Laufwerke B,C, und D wäre der Wert e. Um E und F zu verbergen trägst Du 30 ein. Wenn Du es nicht gewöhnt bist, nimm dazu besser den windowseigenen Taschenrechner, der beherrscht das Hex-rechnen.

    Vorsicht in der Registrierung! Bei allen Änderungen vorher ein Backup machen.

    Das ganze geht natürlich auch einfach mit TweakUI für XP oder über die Policies mit Poledit :D.

    Alternativ kannst Du bei XP-Pro auch noch über die Zugriffsrechte (einfache Dateifreigabe deaktivieren unter Ordneroptionen -> Ansicht) so setzen, daß Zugriffe auf einzelne Laufwerke für normale Benutzer nicht mehr möglich sind.

    Und schließlich gibt es Drittanbietersoftware, die ganze Partitionen oder Laufwerke versteckt, z.B. HideCalc - A Tool for Hiding Drive

    Nun mußt Du nur noch im jeweiligen Windows die "richtigen" Laufwerke ausblenden.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Entfernen der Google Chrome ID Nummer

    • Funkenzupfer
    • 8. September 2008 um 03:41

    Lieber Cuckoo, Chrome legt eine Temporärdatei an, wenn die Datei "Local State" schreibgeschützt ist, und schreibt seine ID dann da hinein und behält sie. Man muß also auch diese Datei ("Local State.tmp") entsprechend modifizieren und ebenfalls das Schreibschutzattribut zuweisen, wenn man keine dauerhafte ID haben mag.

    Ziemlich viel Gefrickel, und wozu genau sollte man sich das antun? Wenn ich im Internet surfen will, ohne meine Daten preiszugeben, dann ganz sicher nicht mit einem Produkt aus dem Hause google...

    Wer den Kick des neuen Browsers trotzdem braucht: Vielleicht ist das hier ja eine Hilfe:
    Google Chrome Anonymizer

    Man sollte aber bedenken: Die Jungs bei google sind nicht blöd, die werden sicherlich noch weitere sichere Identifizierungswege eingebaut haben, die bisher unentdeckt geblieben sind.

  • Open Office Tschechisch-Deutsch

    • Funkenzupfer
    • 27. August 2008 um 14:39

    So erhalten Sie Ersatz für Microsoft-Software und -Hardware, Service Packs oder Bedienungsanleitungen

  • Open Office Tschechisch-Deutsch

    • Funkenzupfer
    • 27. August 2008 um 03:03

    Diese Codepages sind in aktuellen Betriebssystemen nicht mehr relevant (außer für die "Eingabeaufforderung" aka "DOS-Box", weil alles in Unicode nach ISO 10646 (utf-7,8,16,32), codiert wird. Deswegen brauchst Du seit Windows NT auch keine Codepage mehr zu wechseln, wenn Du einen anderen Zeichensatz benötigst (Ausnahme natürlich: Die DOS-Umgebung).

    Erwähnenswert in diesem Zusammenhang finde ich noch, daß nicht alle Programme mit Dateinamen in fremden Zeichensätzen klarkommen. Während z.B. der Windowsexplorer schon unter Win2000 problemlos mit Dateinamen umgehen kann, die z.B. kyrillische Zeichen enthalten, lassen sich diese in zahlreichen (auch aktuellen) Programmen dann nicht öffnen... Offenbar haben die Programmierer da geschlampt. Glücklicherweise hilft einfaches Umbenennen. Relativ unproblematisch hingegen sind meist die Dateiinhalte, diese können i.d.R. auch verarbeitet werden, wenn sie fremde Zeichen enthalten. Schlimmstenfalls werden diese dann eben nur als Platzhalter oder Fragezeichen dargestellt.

    Btw, mit iconv aus der Unix-Welt lassen sich auch in Windows bequem Probleme mit der Zeichenkodierung lösen, die auftreten können, wenn man Dateien verarbeiten muß, deren Codepage nicht mit der vom System verwendeten übereinstimmt.
    at&t research: uwin

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Open Office Tschechisch-Deutsch

    • Funkenzupfer
    • 26. August 2008 um 19:01

    Was Du brauchst ist das tschechische Tastaturlayout in Windows. Das sollte sich (soweit von Microsoft mitgeliefert) auf die gleiche Weise aktivieren lassen, wie wir es hier für das russische (kyrillischer Zeichensatz) beschrieben haben:

    Kyrillische Schrift unter Windows 2000/XP - xp vista tipps tricks

    Mit dem Umschalter im Systembereich der Kontroll- und Schnellstartleiste kannst Du dann zwischen deutscher und tschechischer Belegung Deiner Tastatur wechseln, und falls Du die Anordnung der Sonderzeichen im tschechischen Layout auswendig kennst, brauchst Du auch die Maustastatur nicht zu verwenden.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Anpassbares Backupprogramm gesucht

    • Funkenzupfer
    • 22. August 2008 um 17:50

    Zum Backup Deines MBRs eignet sich z.B. der Konsolenbefehl dd, verfügbar in jedem beliebigen Live-Linux (z.B. Sidux, Knoppix, Sabayonlinux ...)

    Backup des Master-Boot-Records einer Festplatte:

    dd if=/dev/hda of=hda.mbr count=1 bs=512

    Recovery des Master-Boot-Records einer Festplatte:

    dd if=/mnt/backup/hda.mbr of=/dev/hda bs=512 count=1

    Statt /dev/hda mußt Du natürlich die tatsächliche Bezeichnung Deiner Festplatte im jeweiligen System verwenden, das ist

    hda (Masterplatte am primären Controller)
    hdb (Slave am primären Controller)
    hdc (Masterplatte am sekundären Controller)
    hdd (Slave am sekundären Controller)

    Falls Du SCSI oder SATA-Platten verwendest, heißt es entsprechend
    sda, sdb, sdc, sdd

    Die Datei hda.mbr im Verzeichnis /mnt/backup enthält nach Ausführen des Backupbefehls Deinen 512 Byte großen Masterbootrecord und sollte an einem sicheren Speicherort aufbewahrt werden. Das Verzeichnis muß natürlich existieren bzw. eingehängt sein, sonst gibst Du als Ziel beim Backup einen anderen Pfad an, z.B. /home/<Benutzername>/Desktop

    Achtung, Festplatten nicht verwechseln, sonst ist der falsche MBR schnell und unwiederbringlich überschrieben...

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Acronis-Tue-Image-Sicherungen auch "subtrahierend" wirksam ?

    • Funkenzupfer
    • 22. August 2008 um 03:47

    Die Fehlermeldungen deuten auf ein Problem bei der Erkennung des El Torito -Formates Deiner CD's hin. Wenn die auf anderen Rechnern problemlos gelesen werden, hätte ich das CD-Laufwerk von dem Du zu booten versuchst im Verdacht. Vista sollte da nicht hineinfunken können, schließlich bootest Du ja grade deswegen von CD, um nicht auf den Bootloader der Festplatte zuzugreifen. Stimmen alle BIOS-Einstellungen, die die Bootreihenfolge festlegen? Wenn dort als erstes Bootmedium Deine HDD eingetragen ist, wird der Vista-Bootloader aktiv und übernimmt die Kontrolle darüber, was Du starten darfst und was nicht. Ansonsten auch mal an eine verschmutzte Linse denken. Es kommt vor, daß damit dann nur einige CD's nicht mehr richtig gelesen werden können, andere hingegen stets problemlos. Die interne Fehlerkorrektur hat Grenzen.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Speicherplatz weg

    • Funkenzupfer
    • 22. August 2008 um 02:37

    Ich empfehle für solche Fälle "Hirens bootdisk".

    Wenn Du mit den darauf gesammelten Werkzeugen nichts findest, sind Deine Chancen wirklich schlecht. Auf Hirens Seite findest Du alles beschrieben:
    Hard Drive Data Recovery using Freeware Programs » Page 1 - www.hiren.info
    (Beachte den "Next"-Button jeweils unten auf der Seite!)

    Dort erfährst Du ebenso, wie Du zu Hirens berüchtigter Bootdisk kommst:
    Create Ms-Dos BootCD - Hiren's Bootable CD - www.hiren.info

    Danach bliebe Dir nur noch kostenpflichtige Spezialsoftware der einschlägigen kommerziellen Datenretter.

    Was Du aber noch vorab tun kannst, mit Blick auf die zu rettenden Daten:
    Knoppix nochmal rein, mit dem Befehl dd auf der Konsole ein bitgenaues Abbild der gesamten(!) Festplatte auf eine zweite, völlig leere Festplatte (oder in eine Backupdatei auf einer anderen Festplatte, sogar über Netzwerk auf einen anderen Rechner) erzeugen, an der Du dann gefahrlos mit allen möglichen Werkzeugen herumexperimentieren kannst. Geht es schief, erzeugst Du Dir mit dd einfach nochmal eine Arbeitskopie. Wichtig ist es, die ganze Festplatte und nicht nur die Partition zu sichern, da die alte Partition um die es Dir geht ja nicht mehr existiert (sehr wohl aber die einzelnen Bits auf dem Datenträger, die einmal die Partition waren welche Du wiederherstellen möchtest).

    Wie funktioniert dd? Guckst Du hier: How to Backup and Restore Your Linux Hard Drive - Missouri State Technology Wiki

    Und hier.
    dd invocation - GNU Coreutils

    Es spielt dabei keine Rolle, ob Du eine Windows- Linux- oder sonstige Partition auf der Platte hattest; dd liest und schreibt einfach jede einzelne (binäre) Null und Eins auf dem Datenträger, einschließlich fehlerhafter und vom Dateisystem nicht erkannter Strukturen.

    Viel Erfolg damit!

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Lüfter bei Standby ausschalten?

    • Funkenzupfer
    • 22. August 2008 um 02:10

    Mike hat es doch schon perfekt erklärt: Wenn Deine Lüfterregelung nicht als PWM arbeitet, erfolgt die Drehzahlregelung durch einfache Spannungsreduktion. Das heißt dann: Es liegen keine 12V an, sondern vielleicht 5V oder 8V, die bei Bedarf stufenlos auf 12V hochgeregelt werden. Dein 12V-Lüfter käme mit einer Spannung von 10-13V zurecht. Du siehst selbst, woran es also liegen könnte.
    Du schreibst weiter, daß Du erst Drehzahlen stellen kannst, sobald der Lüfter läuft, also nachdem Du den händisch angeschoben hast. Wenn der Lüfter keinen Hau weg hat (Lagerschaden oder verharzt), deutet das auf zu wenig Spannung beim Einschalten hin. Ich vermute, die Steuerung legt beim Einschalten gewollt eine ganz niedrige Spannung an, um ein sanftes Anlaufen zu ermöglichen, normalerweise ist der Rechner dann ja auch noch kalt und es wird noch nicht die volle Kühlleistung benötigt. Wäre doch blöde, wenn beim Einschalten erstmal ein Orkan erzeugt würde, um dann erst hinterher runterzuregeln.

    Fazit: Steuerung und Lüfter passen nicht zueinander. Besorg' Dir entweder eine Steuerung, die zu Deinen Lüftern passt, oder Lüfter, die zu Deiner Steuerung passen.

    Viel Erfolg
    Grüße
    Funkenzupfer.

  • PhotoShop-Kenner gesucht

    • Funkenzupfer
    • 17. August 2008 um 02:43

    Hier wenigstens mal ein Link zu Erdbeere und Butterkeks unter einer Lizenz, die Dir das Bearbeiten und Weitergeben erlaubt:

    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…e_2008-2-27.JPG]
    Volle Auflösung: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…e_2008-2-27.JPG
    [Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…-Butterkeks.jpg]
    Volle Auflösung: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…/Butterkeks.jpg

    Beide Bilder stehen unter CC (Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0 Unported)

    Das sollte es potentiellen Zeichnern erleichtern, das Ergebnis ihrer Bemühungen ohne Urheberrechtskonflikte hier zu posten.

    Und nun frisch ans Werk. Ich bin ja mal gespannt, was ihr daraus macht.


    Grüße
    Funkenzupfer.


    P.S.: Die Brille war einfach nur eine Idee, um dem ansonsten etwas langweiligen Keksgesicht etwas Pfiff zu geben. Da Du keine Gesichter brauchst, stellt sich so ein Problem gar nicht.

  • Nach Umschalten von VistaAero nach Standard kaum noch was zu erkennen

    • Funkenzupfer
    • 16. August 2008 um 01:09

    Hallo Andreas!

    Redest Du von (Multisync-)Analog- oder von Digitalmonitoren?

    Digitale Monitore benötigen (wie auch spezielle Festfrequenz-Analogmonitore) eine bestimmte Auflösung, um sauber abbilden zu können. Alles andere wird mit mäßigem Erfolg zurechtgerechnet und damit unscharf. Vergleiche also zunächst die eingestellte Auflösung für jeden Monitor bei Aero- mit der bei Standard-darstellung.

    Falls Du aber analoge Multisync-Monitore verwendest, könnte es sein, daß in der Standardeinstellung eine falsche oder ungünstige Bildwiederholfrequenz oder gar Zeileninterlacing eingestellt ist.

    In jedem Fall schau erstmal die Treibereinstellungen bei Standard-Darstellung an, vermutlich unterscheiden sie sich von denen bei Aero-Darstellung.

    Grüße
    Funkenzupfer

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