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  2. Funkenzupfer

Beiträge von Funkenzupfer

  • Blende für Akkufach

    • Funkenzupfer
    • 11. Juli 2005 um 12:14

    Laß' Dir von einem entsprechend geschulten Techniker das Innenleben des defekten Akkus entfernen, dann kannst Du die leere Kunststoffhülle davon als Dummy benutzen...
    Oder frag mal beim Hersteller an, wenn der kundenorientiert denkt greift er in der Produktion mal in die Kiste mit Akkurohlingen und schickt Dir für ein paar Euros eine leere Hülle :)

    Viel Erfolg
    Funkenzupfer

  • Grafik Arbeitsspeicher

    • Funkenzupfer
    • 11. Juli 2005 um 12:07

    Hi

    zum TFT-Grafikproblem:

    Zunächst mal kannst Du versuchen aus dem abgesicherten Modus heraus die Bild-Wiederholfrquenz von "Standard" bzw. "Optimal" auf "60Hz" umzustellen. Wenn das nichts für den Normalbetrieb fruchtet, ist es am einfachsten, den Rechner zum einrichten an einen Röhrenmonitor zu hängen, normal hochzufahren und dort dann die Wiederholfrequenz auf 60Hz einzustellen (geht unter den erweiterten GRafikoptionen:
    "Eigenschaften von Anzeige"-->"Einstellungen"-->"Erweitert"-->"Monitor", dort Abschnitt "Monitoreinstellungen"-->Bildwiederholfrequenz. Wenn da keine Auswahl von 60Hz möglich sein sollte, mußt Du ein INF-Update für Deinen oder zumindest einen vergleichbaren Mopnitor machen. Danach steht dann die Auswahl zur Verfügung. Dieses INF-Update könntest Du übrigens auch schon sofort im abgesicherten Modus vornehmen, dann brauchts Du evtl gar keinen Röhrenmoni...
    Die Monitordefinitionsdateii bekommst Du meist auf der Homepage des Moni-Herstellers.

    Viel Erfolg
    Funkenzupfer

  • Nach Anschluss des Fernsehers nur schwarz/weiss

    • Funkenzupfer
    • 4. Juli 2005 um 02:40

    Hallo Howie96,

    vielleicht kann ich Dir da helfen. Was Du brauchst ist nicht unbedingt ein anderes Kabel, sondern nichts weiter als ein Kondensator, das ist so ein kleines elekrtonisches Bauteil für wenige Cent, welches Du in den SCART-Stecker einlöten mußt. Wenn nämlich das Signal vom TV-Out nur in SW beim Fernseher ankommt, fehlt einfach das Farbsignal. Dieses liegt normal auf Pin 4 der TV-Out-Buchse des PC's und wird bei den meisten käuflichen Adaptern *nicht* durchgereicht. Du mußt also nur das Y/C Signal in ein Composit-Signal umwandeln. Und das geht am einfachsten mit einem Kondensator von wenigen Nanofarad (nF) zwischen der Y und der C Ader. Evtl. kannst Du das auch fertig kaufen. Aber Selberlöten ist dabei absolut einfach und spart einen Haufen Geld.
    Eine genaue Anleitung findest Du übrigens hier: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelec…FBAS-Konverter/

    Viel Erfolg

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • SCSI-Geräte nachträglich im System anmelden

    • Funkenzupfer
    • 27. April 2005 um 03:36

    Hallo Gast,

    habe grade erst Deine Anfrage vom 7.4.05 entdeckt, daher erst jetzt die Antwort. Sorry.

    Die Variable "blubb" hatte ich nur dazu benutzt, um den vierten Befehlszeilenparameter, also %4% auswerten zu können. Da nach den Run- und Send-befehlen im Skript %4% nicht mehr zur Verfügung steht, muß der Wert in "Blubb" zwischengelagert werden. Nun ja, der vierte Parameter ist ganz einfach die Option /Silent, und nur wenn %4% *nicht* den Wert "Silent" enthält, soll die MSG-Box auf den Bildschirm gezaubert werden. Normalerweise ist die Variable also tatsächlich leer.

    Das ganze geht sicher auch eleganter, ich hatte aber weder Zeit noch Lust mich tiefer in diese Skriptsprache zu versenken :) Das krause Skript da oben ist echte Schnellschußarbeit also.

    Für tiefergehende Einblicke in die Skriptsprache empfehle ich das deutschsprachige Handbuch dazu: http://www.hiddensoft.com/cgi-bin/countd…erman_v2_64.zip

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Prozedureinsprungpunkt?

    • Funkenzupfer
    • 6. März 2005 um 22:34

    DA stimme ich Dir zu 100% zu, Kaiserfive! :bindafür:

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Welche Fax Software taugt was

    • Funkenzupfer
    • 6. März 2005 um 22:26

    Hallo Leute,

    bin endlich fündig geworden. Leider wieder nichts dauerhaftes.
    Jedenfalls ist dieses 32bitFAX inzwischen achtkantig vom Rechner geflogen.

    Ein meiner Meinung nach wirklich sehr brauchbares FAX-Programm ist
    ActiveFax von Vogler Software in Melk/Donau, zu downloaden unter http://www.actfax.com/ge/
    Nicht nur, daß jedes versendete Fax säuberlich mit Datum und Uhrzeit archiviert wird, auch die Wiedergabequalität der gefaxten Seiten und die Bedienbarkeit lassen für mich keine Wünsche offen. Sogar Faxe verschicken über's LAN oder WLAN vom Laptop aus ist damit kein Problem. Ich finde einfach nichts, was man bei diesem Programm noch bemeckern könnte.

    Außer: Dieses kleine Wunderwerk ist minmal nur erhältlich als Lizenz für 5 Benutzer. Und diese schlagen dann mit 525¤ zu Buche. Für eine Firma sicherlich eine lohnende Investition, als Heimanwendung jedoch indiskutabel. Schade daß die keine Einzelnutzerlizenzen für nichtkommerzielle Anwendung anbieten... So wird wieder nichts draus, nachdem die Demozeit irgendwann herum sein wird. Ich sage da trotzdem nur: Unbedingt ausprobieren!! Während der Demozeit pinselt das Proggi übrigens am unteren Blattrand groß "DEMOVERSION" als Wasserzeichen auf alle Seiten.

    Doch ich wage zu hoffen: Vielleicht kennt ja hier jemand ein *erschwingliches* Programm mit DIESEM touch and feel :)

    Grüße
    Funkenzupfer.


    P.S.: das wäre sicher auch für "Engel" etwas, aber der scheint sich nicht ja schon länger nicht mehr dafür zu interessieren.

  • Scanner läuft nicht bei eingeschränkten Benutzerkonten

    • Funkenzupfer
    • 12. Februar 2005 um 23:54

    Huch... War ja gar nicht eingeloggt. :oops: na, egal :P

  • Volumentarif - was wird berechnet?

    • Funkenzupfer
    • 1. Februar 2005 um 22:34
    Zitat

    Wenn der Router ungewollte Pakete empfängt und verwirft, dann müsste er dies doch in seiner Log-Datei festhalten. Hast Du da schonmal auf solche Einträge geachtet?

    Ja, das wäre schön, wenn diese FritzBox so komfortabel wäre, wie der Linux-Router, den ich früher benutzt hatte, zu Zeiten als ich noch die Flatrate hatte... Aber bei dieser Kiste gibt es keine Log-Datei, die so detaillierte Informationen enthält. Leider ist auch das DSL-Modem in die Fritz-Box integriert, sodaß ich den alten Router auch nicht vor die Fritz-box hängen kann, um auf diese Weise an vernünftige Log's zu kommen :( Und das alte separate DSL-Modem mußte ich beim Umzug zurücklassen.

    Oder gibt es eine Möglichkeit, die Daten noch zwischen Fritz-Box und DSL-Splitter zu protokollieren? Das stelle ich mir zumindest sehr schwierig vor...

    Trotzdem Danke für den Tip!

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Dateien löschen VERHINDERN

    • Funkenzupfer
    • 1. Februar 2005 um 03:13
    Zitat

    Irgendwie haben die Druckaufträge aus dem Netzt auch mehr Rechte. Die Datei is jedenfalls weg, sobald ich einen Ausdruck von nem anderen Rechner aus gemacht habe

    Dann solltest Du evtl. auf der Registrierkarte "Sicherheitseinstllungen" im Menü "Eigenschaften" der betroffenen Datei den Benutzer "NETZWERK" erstmal hinzufügen und dann die Rechte für diesen entsprechend einschränken.

    (Solange "Netzwerk" dort nicht steht, gelten dafür die Standardberechtigungen. Es können dabei aber auch noch die lokalen Sicherheitsrichtlinien eine Rolle spielen.)

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Dateien löschen VERHINDERN

    • Funkenzupfer
    • 31. Januar 2005 um 23:31

    Also... soweit ich das kenne, ist in dem Moment, wo Du das Löschen einer Datei unterbindest, auch das Verändern derselben unmöglich, weil dazu die alte Version überschrieben und somit gelöscht werden müßte. Wenn Dein Treiber also durchaus diese Datei verändern können muß, kannst Du ihr eben keinen Löschschutz verpassen. Aber habe ich Dich richtig interpretiert, wenn ich davon ausgehe, daß als normaler Benutzer angemeldet immer alles funktioniert, solange Du nur als Admin zuvor die Datei an ihrem Platz gelassen hast? Mit Benutzerrechten kann die Datei ja nicht überschrieben werden...
    Ich könnte mir aber vorstellen, daß der Treiber mit Systemrechten zu werke geht, was erklären würde warum Deine Einstellungen unter Admin nichts fruchten. Füge also mal in den Sicherheitseinstellungen der Datei "System" oder "Dienst" hinzu (Button "Hinzufügen"), und untersage dieser Instanz das Löschen derselben... Einen Versuch wäre das jedenfalls wert.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Rechner fährt kurz hoch dann ist er aus ???

    • Funkenzupfer
    • 31. Januar 2005 um 16:38

    Steckt der Prozessorlüfter am richtigen Stromanschluß? Wenn da kein Tachosignal reinkommt, reagieren manche Boards aus gutem Grund genau so, obwohl sich der CPU-Lüfter natürlich auch mit dem Strom vom Gehäuselüfteranschluß dreht...

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Dateien löschen VERHINDERN

    • Funkenzupfer
    • 31. Januar 2005 um 16:29

    Das hab ich doch schon geschrieben:

    Zitat

    (...) wenn Du der fraglichen Datei die Attribute "Schreibgschützt" und "System" zuweist? (...)


    Also, mach' das doch einfach mal probeweise.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Dateien löschen VERHINDERN

    • Funkenzupfer
    • 31. Januar 2005 um 16:05

    Also... Da kannst Du nur den Hersteller auffordern, eine Windows2000/XP kompatible Version seines Druckertreibers bereitzustellen, die als Mehrbenutzersysteme eben besondere Anforderungen stellen. Wer hat denn den Treiber verbrochen? Temporärdateien im System32-Verzeichnis... tz tz tz

    Ansonsten: Wie verhält sich der Treiber übrigens, wenn Du der fraglichen Datei die Attribute "Schreibgschützt" und "System" zuweist? Dann sollte der Treiber sie eigentlich so ohne Nachfrage nicht löschen können...

    Alternativ könntest Du versuchen, mit einem Script die Datei aus einer Kopie derselben immer wieder zu duplizieren, sobald sie durch einen Druckvorgang verschwunden ist.

    Das sind aber alles nur Krücken. Wie schon gesagt, der einzig richtige Weg ist: Dem Hersteller/Programmierer eine Nachbesserung abverlangen.

    Grüße
    Funkenuzupfer

  • Volumentarif - was wird berechnet?

    • Funkenzupfer
    • 31. Januar 2005 um 15:49

    Moin moin,

    Starfight schrieb:

    Zitat

    Die Frage, ob der ungewollte Traffic berechnet wird, ist echt nicht schlecht.
    Vom Prinzipo her würde ich mal sagen: JA.
    Weil der Provider ja nicht erkennen kann, ob die Bytes, die da gesendet wurden, gewollt sind oder nicht.
    Wenn die Firewall Daten empfängt und die dann wegschemisst, weil ungewollt, tja, dann ist das eben dein Problem, nicht das des Providers. Er hat laut Vertarg die Pflicht, alle Datenpakete, die an deine IP gesendet werden, auch weiter zu leiten. Und die darf er dann auch berechnen.

    So eine Konstellation würde den Typus Volumentarif als solches ja zu einem unkalkulierbaren Risiko für den Anwender machen. Oder sehe ich das jetzt verkehrt? Jeder kann jedem irgendwelchen Datenmüll zuschicken, und der damit Beglückte muß auch noch dafür zahlen!? Das ist wäre ja wie Spamming in zwölfter Potenz...

    Ich bin jedoch sicher, daß der Anbieter sehr genau weiß, wenn Daten unverlangt übertragen wurden, da sie in diesem Fall nicht bzw. nicht positiv mit Antwortpaketen quittiert werden. Die Fehlermeldungen, die in solch einem Fall vom Router herausgehen, sollten dem Provider eigentlich genügend Aufschluß darüber geben, ob Daten mit dem Einverständnis des Nutzers übertragen wurden oder nicht. Nutzt der Provider diese Möglichkeit nicht, grenzt das bei Volumentarifen für meine Begriffe schon fast an Betrug, solange der Provider nicht in der Lage ist, diese ungewollten Datenübertragungen zu unterbinden. Denn der Kunde soll für eine unverlangte Leistung zahlen, auf deren Umfang er nichteinmal Einfluß nehmen kann. Einem Handwerker, der so handelte würde jeder von uns, so glaube ich, kräftig auf die Finger klopfen...
    Durch dynamische IP's ist es nämlich nicht zu vermeiden, daß Daten zugestellt werden, die eigentlich für den Nutzer bestimmt waren, dem die IP noch kurz zuvor zugeteilt war. Hat der Vorgänger nun munter an einer Tauschbörse (legal oder illegal spielt dabei keine Rolle) teilgenommen, bekommt der Nächste, der die IP zugeteilt bekommt doch sicher jede Menge an unverlangten Daten übertragen, solange, bis auch der letzte Client im Tauschbörsensystem mitbekommen hat, daß da inzwischen ein ganz anderer die IP hat. Oder jemand versucht, Daten zu einem FTP-Server mit dynamischer IP zu übertragen, und zwischendurch hat ein anderer Nutzer die IP zugeteilt bekommen... Bis der Absender vielleicht erst am nächsten Morgen merkt, daß nur noch Fehlermeldungen zurückkommen und die Adresse korrigiert, hat der falsche Empfänger schon tonnenweise Daten über seinen Anschluß gedrückt bekommen, die natürlich alle von seiner Firewall geschreddert worden sind.

    Falls ich mit diesen Vermutungen und Schlußfolgerungen falsch liege, korrigiert mich bitte. Aber wenn Starfight's Aussage zutrifft, dürften Volumentarife aus den genannten Gründen gar nicht angeboten werden. Ich sehe da ein Problem, das bestimmt nicht nur mich alleine betrifft...

    Ich jedenfalls werde schleunigst die Ratschläge von Kaiserfive (ganz oben) beherzigen:
    1.) Verkehr protokollieren. Glücklicherweise hat der Hersteller meines Routers (AVM) eine neue Software für die Anlage bereitgestellt, die (Version 8.03.29) wenigstens ein Zählwerk für alle übertragene Daten enthält, welches bei Erreichen einer frei definierbaren Grenze auch automatisch die Trennung vornehmen kann. Wer also die Box wie ich bislang noch im Auslieferungszustand betrieben hat, sollte also schleunigst aktualisieren...
    3.) Tarif wechseln. Da ich VoIP betreibe, kann ich mit einem Zeittarif nichts anfangen... Bleibt nur eine Flatrate. Damit aber wird VoIP unwirtschaftlich. Jedes normale Telefon ist dann günstiger zu haben, sogar bei der Telekom.
    2.) vom Provider eine schriftlich eine klare Aussage zu den Berechnungsgrundlagen hinsichtlich unverlangt erzeugter Datenströme anfordern. Wenn das noch mehr Leute bei ihren Providern machen, könnten wir die Ergebnisse ja vergleichen... Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen.


    Nachdenkliche Grüße
    Funkenzupfer.

  • Volumentarif - was wird berechnet?

    • Funkenzupfer
    • 30. Januar 2005 um 16:35

    Danke für eure rege Diskussion!

    Also, die Datenmengen und der gewählte 5GB-Tarif bei 1&1 erklären sich daher, daß ich meine Telefone auf VoIP umgestelllt habe. Deshalb ist der Router, eine "FirtzBox Fon WLAN", auch so konfiguriert, daß er ständig eingewählt ist, was lt. Vertrag erstmal keine Kosten verursacht.

    Die WLAN -Funktionalität habe ich vorerst vollständig deaktiviert, da ich sie noch nicht brauche. So kann auch kein Unbefugter über meinen Anschluß surfen.

    Klar kann ich nun über einen Volumenzähler messen, wieviel Verkehr mein PC verursacht. Aber das sagt eben noch nichts darüber aus, wieviel traffic durch VoIP entsteht, da dies direkt von der FritzBox verarbeitet wird, die keine geeignete Log-Funktion bietet.
    Aber VoIP-Verbindungen werden - sowohl eingehend, als auch ausgehend mit Datum und Uhrzeit - vom VoIP-Dienstanbieter (Sipgate/1&1) mitprotokolliert, sodaß man einigermaßen abschätzen kann, was da an Volumen anfällt.

    Was mich nun brennend interessiert ist: Kann es tatsächlich passieren, daß jemand - aus welchen Gründen auch immer, sei es daß meine jeweilige IP zuvor jemand anderem zugewiesen war, für den Datenmengen bestimmt sind, oder einfach nur aus Schabernack - bergeweise Daten zu meinem Anschluß sendet, was von meiner Firewall zurückgewiesen wird, und die Datenberge landen auf meiner Rechnung, weil mein Router sie ja zwecks Entsorgung erstmal empfangen hat? Ist das technischer Unsinn oder sind das begründete Bedenken? Denn dann würde ich ganz schnell in einen anderen Tarif wechseln wollen...

    Zumindest habe ich von 1&1 hinsichtlich des Datenanfalls bei Portscans - nach denen ich eigentlich überhaupt nicht gefragt hatte - eine Aussage:
    "Der Trafic bei einem Portscan wird ihrem Vertrag berechnet.
    Die grösse der Datenmenge beträgt bei einem normalen Scan wenige Bytes"

    Solange das garantiert nur wenige bytes sind, ist mir das ja egal, aber kann das nicht auch mal wesentlich mehr sein???

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Volumentarif - was wird berechnet?

    • Funkenzupfer
    • 30. Januar 2005 um 14:16

    Hallo Leute,

    als flatrateverwöhnter Internetnutzer habe ich mir bislang keine Gedanken über Datenvolumina gemacht... Nach Umzug und mit neuem Anbieter ist das jetzt anders: Ich habe jetzt einen Volumentarif.

    Nun frage ich mich, ob es bei diesem Tarifmodell möglich ist, daß jemand aus dem Internet mir Kosten verursacht, indem er bergeweise irgendwelche Daten an meine IP schickt. Dieser Versuch würde zwar von der Firewall im Router oder Rechner mit einer Fehlermeldung quittiert zurückgewiesen. Aber wird mir dann nicht trotzdem das ganze Transfervolumen, das mir zuzustellen versucht wurde, berechnet???

    Konkret: ich habe an mehreren Tagen jeweils 500...600MB Transfer auf der Rechnung, für die ich keine Erklärung finde, durch die aber mein Freikontingent von 5GB/Monat erheblich überschritten wird. Der Anbieter verweigert jegliche Auskunft darüber, mit welchen IP-Adressen dieser Transfer stattgefunden haben soll unter fadenscheinigem Hinweis auf Datenschutz. Fadenscheinig deshalb, weil es schließlich mein Anschluß und meine Daten sind, um die es hier geht. Letztendlcih soll ich also für etwas bezahlen, ohne zu wissen, was es genau ist. Aber das nur nebenbei.

    Kann es nun sein, das diese 5 x 500...600MB auf oben beschriebene Weise erzeugt wurden? Oder ist das technisch ausgeschlossen? Die Hotline des Anbieters weicht dieser Frage - ich habe sie inzwischen mehrfach dort eingereicht - stets geschickt aus, ohne eine Antwort zu geben. (Ich bekomme von dort nur Sätze zurück wie z.B. "Portscans sind zulässig. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß wir diese nicht unterbinden können. Sie sollten im Router die Firewall aktivieren. Wir hoffen Ihnen mit dieser Auskunft...")

    Weiß hier jemand etwas Konkretes zu diesem Thema? Oder ist es gar kein Thema, weil technisch ausgeschlossen? Fragen über Fragen...


    Danke für eure Antworten

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Welche Fax Software taugt was

    • Funkenzupfer
    • 30. Januar 2005 um 13:13

    Hi Engel,

    Dein Problem kann ich gut verstehen, suche ich doch ebenfalls nach einer brauchbaren Faxanwendung...

    Wie anderswo hier im Forum nachzulesen ist, probiere ich grade "32bit Fax" für Win2000/XP von ElectraSoft in Version 9.72.01 aus. Abgesehen davon, daß es bei mir bislang fehlerfrei funktioniert kann ich es Dir guten Gewissens *nicht* empfehlen.

    Zuerst einmal das Positive: Das Programm kann mit allen Fax-Modems zusammenarbeiten, die man sich vorstellen kann, solange nur ein funktionsfähiger Treiber unter Windows für das Modem installiert ist. Alle Einstellungen wie Übertragungsrate, Line-Übertragungsrate, Initialisierungssequenz etc können frei eingerichtet werden. Der virtuelle Fax-Drucker, über den die Faxe erzeugt werden ist unter jeder Windows-Anwendung verfügbar.

    Und nun das Negative: Die Bedienbarkeit.
    Du hast zwar u.a. die Möglichkeit, ein Fax aus den Unterschiedlichsten Dateitypen zusammenzustellen, der Weg dazu ist aber dermaßen umständlich...
    Kostprobe gefällig? Zuerst alle Seiten aus der jeweils zugehörigen Anwendung (doc/tiff/pdf/xls/...) heraus über den Electra-Soft Fax-Drucker ausdrucken, was für jeden Bestandteil des Faxes mindestens eine fortlaufend benummerte .dcx -Datei erzeugt. Diese dcx-Dateien kannst Du dann innerhalb der Fax-Software einzeln in das .pcx-Format konvertieren, wonach Du sie in einem anderen Verzeichnis mit anderen fortlaufenden Nummern wiederfindest. Und nun erlaubt Dir Electra-Soft gnädig, aus diesen pcx-Dateien ein mehrseitiges Faxdokument zusammenzustellen, welches dann wieder als .dcx- Datei gespeichert wird... aber nur, sofern Du Dir gut gemerkt hast, welche Nummern Deinen arg geschundenen Dateien inzwischen zugewiesen worden sind...
    Wie gesagt, dieses Programm kann (fast) alles, aber es dauert mir einfach alles zu lange damit.

    Aber vielleicht schreckt Dich das ja nicht... Ich jedenfalls werde das Programm noch eine Weile verwenden, zumindest solange, bis ich etwas wirklich überzeugendes gefunden habe

    Grüße
    Der Funkenzupfer.

  • Faxen mit externem Faxmodem

    • Funkenzupfer
    • 10. Januar 2005 um 11:31
    Zitat

    Auf dieser Seite habe ich noch Faxprogramme gefunden, aber ob dir damit geholfen ist?

    Vielen Dank Kaiserfive!! Genau das hat geholfen. Einige der Programme auf der Seite bringen ihre eigene Fax-Drucker-Emulation mit, sodaß der Bitware-Faxdruckertreiber, der ja die Probleme verursacht, nicht mehr benötigt wird. Als Modemtreiber genügt dabei der standardmäßig von Windows mittels PnP installierte...

    ...dieses Prob ist also geclösed (©-by-Ast) thx!

    Hat jemand nun schon Erfahrung mit den Faxprogrammen? Welches ist zu empfehlen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit, Bildqualität etc. ? Ich habe grade die Evaluationsversion von ElectraSoft 32bit-Fax v.9.72.01 für Win2000/XP aufgespielt. Wenn ich einen Urwald brauche, dann gehe ich nach Amazonas... Das Teil bietet zwar sehr viele Möglichkeiten, die allesamt zentral auf ein paar Registrierkarten versammelt sind, aber das macht es auch unübersichtlich, ist halt nichts, um "mal eben schnell" ein Fax loszuschicken... Und die Bildqualität die das ausgehende Fax hat ist nicht so berauschend... Da war ich von RVS-Comm ganz andere Ergebnisse gewohnt. Also: frisch drauflosgepostet mit euren Empfehlungen 8)

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Faxen mit externem Faxmodem

    • Funkenzupfer
    • 5. Januar 2005 um 15:27

    Danke, Fritz the Cat!
    Ich werde gleich mal die ganzen Links lesen, wenn etwas dabei ist, was das Problem löst poste ich es sofort hier.

    Zu der FritzBox-Lawine: Es war mir schon bei der Beauftragung klar, daß dieses Teil nicht perfekt ist, aber abgesehen von der fehlenden Option zu faxen, bin ich mit der Funktion des Gerätes im allgemeinen doch sehr zufrieden... Klar, mein altes fli4l-Schätzchen, mit dem ich bislang im Netz unterwegs war, ist viel flexibeler gewesen. Aber die Funktionalität genügt den Anforderungen hier völlig.
    Und genau deswegen, weil man halt nur mit einem klassischem analogen Modem faxen kann, habe ich das überhaupt wieder ausgemottet...
    Als schnelle Vorab-Lösung habe ich einen Virtuellen PC mit Win95 eingerichtet und dort das Fax-Zeugs installiert, aber es ist auf die Dauer zu umständlich erst alle Sachen die gefaxt werden sollen dahinein zu übertragen....

    Ich gucke mal Deine Links durch, bis später also.

    GRüße
    Funkenzupfer

  • Faxen mit externem Faxmodem

    • Funkenzupfer
    • 5. Januar 2005 um 14:15

    Erstmal wünsche ich allen netten Leuten hier im Forum ein frohes Neues Jahr! Es ist schön, euch hier alle munter wiederzufinden.

    Faxen... bisher war das kein Problem, denn der Rechner war mit einer "Eumex" verbunden und ich konnte mit RVS-Com Faxen. Nun hängt der Rechner an einer "Fritz-Box Fon Wlan", und dieses ansonsten ganz komfortabele Gerät scheint kein Fax zu unterstützen... Also bleibt nichts anderes übrig, als das über 3 Jahre alte serielle Analogmodem "MagicExpress MX56VX" hervorzukramen und anzuschließen. Es wird sogar automatisch von Win als PnP erkannt und der richtige Treiber installiert. Auch die Diagnoseroutine wird erfolgreich absolviert.
    Doch leider kann ich nun immer noch nicht Faxen... Denn: Dazu benötigt das Fax-Modem mit dem Rockwell-Chipsatz einen virtuellen FAX-Treiber, der dem Gerät natürlich nur in der Version für Win85/98 beigelegen hat. Und genau da liegt das Problem: Die Software von Cheyenne/Bitware ist lt. Microsoft auch in der aktuellen Version nicht völlig kompatibel zu Windows2000/WindowsXP, und nach der Installation, so behaupten die Redmonder, streikt der Druckerdienst unter NT5.x. Einziger Rat von M$: Deinstallieren Sie Bitware, und entfernen Sie alle Registrierungseinträge die das Programm hinterlassen hat... Sehr schlau... hilft sogar... ABER DANN KANN ICH DOCH NICHT FAXEN :evil:

    Gibt es eine Alternative zu der Bitware-Software, vielleicht sogar aus der Open-Source-Ecke? Oder irgend einen FAX-Emulator, der das Problem löst?

    Vielen Dank für euren Rat,

    Grüße
    Funkenzupfer

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