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Beiträge von Funkenzupfer

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 23. Februar 2004 um 23:10

    Hallo bit & sheepdog!

    Erstmal: Der Drucker braucht einen CaPSL -Treiber, er versteht überhaupt kein PCL. Damit sind glaube ich alle HP-treiber aus dem Rennen. Alternativ würde er noch den IBM Proprinter XL24e und den Epson LQ-510 und LQ-1050 emulieren können.

    Aber nun die gute Nachricht: Sheepdog, mit Deinen XP-Treiber funktioniert es. :) Ich habe einfach die entsprechenden Dateien manuell und direkt in ihrem Verzeichnis ausgetauscht. Nun meldet er sich zwar als XP-client.01817-1148 auf der Testseite, aber das stört mich herzlich wenig ;) Hauptsache, das Biest druckt jetzt ordentlich... Nun lohnt es sich ja: ich habe gleich mal bei Ebay noch eine Cartridge ersteigert.

    Erstaunlich: obwohl sämtliche der betroffenen XP-Treiberdateien die gleiche Versions- und Dateinummern tragen wie die Win2000 Versionen, und auch gleich groß sind, unterscheiden sie sich doch gewaltig voneinander, wenn man sie einmal mit fc bitweise vergleicht...


    Ein großes Danke an alle, die mir mit Tips, Rat und sogar Tat geholfen haben, dieses Problem zu lösen!

    Grüße
    Funkenzupfer


    P.S.: Die Druckerinterne Testseite habe ich nun auch gefunden, und sogar die Möglichkeit, einen Hex-dump der eingehenden Daten zu drucken... Ist alles gut in seinen Menüs versteckt. :)

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 22. Februar 2004 um 00:43

    Hi ihrs,
    danke für eure Hilfe!

    sheepdog: für XP... Das wäre eine Möglichkeit. Aber von Canon gibt's da nichts, alle NT4.0/Win2000/XP sollen den BS-eigenen treiber verwenden. Und ein XP habe ich leider nicht... Wenn ich demnächst bei einem Freund bin, der es besitzt, halte ich mal nach den Treibern dort ausschau... Weißt Du, in welchen Dateien auf der XP-CD sich so etwas ungefähr versteckt? Mit dem expand-befehl weiß ich umzugehen... :)

    Bit: Soweit ich das sehen kann, beherrscht der Canon kein PCL... als zweite Sprache versteht er wohl noch "Epson-LQ". Jedenfalls habe ich auch nur einen Treiber "HP 1100 (MS)" keinen PCL5e. Ist das trotzdem der den Du meinst?

    Peter: die Druckerwarteschlange, also den Spooler-Dienst kann es nicht sein, den habe schon testweise deaktiviert gehabt. Die Spielereien mit den Treiberparametern hab ich alle schon hinter mir, das war das erste, was ich gemacht habe :) Einen "Druckerpool" gibt es bei mir keinen.
    Das Problem löst sich leider auch nicht durch die Schriftgröße, wie auf der rechten Windows-Testseite oben erkennbar ist:
    [Blockierte Grafik: hatetepe://www.belgianpartyelite.mynetcologne.de/Bilder/Testseiten.jpg]
    konnte es mir nicht verkneifen, den neuen Foren-hack/mod zur Bildgrößenanpassung mal zu testen und das Riesenviech hier nochmal hinzukleistern..EDIT hab es wieder entfernt, zumindest bei mir ist es nach wie vor zu groß. /EDIT

    sheepdog: ja, mit dem Gedanken "Druckerserver" spiele ich schon die ganze Zeit... Aber das wäre dann der zweite extra-pc hier der für sonst nichts gut ist nun nur Strom frißt... Und der wäre dann allein nur für den Drucker zuständig, denn genau so einen Linux-Router hab ich schon im Keller laufen für alle Internetbelange incl. Firewall. Aber ich habe einfach keine Lust, für jeden Ausdrck dann in den Keller zu rennen ;) Als Zwischenlösung bis das eigentliche Problem beseitigt ist, überlege ich, den alten 3.11 wie er ist ins Netzwerk zu hängen ohne weiter viel daran zu machen... Aber dann drucke ich doch eigentlich immernoch mit den Treibern die auf dem Win2000-Rechner liegen und nicht funzen... oder sehe ich das jetzt verkehrt?


    Ich danke euch allen herzlich!

    Guß Funki


    P.S.: habe von Canon inzwischen doch noch eine Message erhalten, die aber erstmal auch nicht weiterhilft, weil die genau das vorschlagen, was ich längst alles gemacht habe...

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 19. Februar 2004 um 19:24

    Danke, sheepdog für Deine guten Ratschläge. Damit hast Du mich auf ein paar Gedanken gebracht...
    Knoppix habe ich, aber ich will ja möglichst direkt aus den Anwendungen heraus drucken, ohne vorher jedesmal den Rechner neu zu starten. Ghostscript (Windows-Version) hab ich auch. Werde mal versuchen eine damit erzeugte Postscript-Datei direkt auf die Schnittstelle zu kopieren... Aber eigentlich ist es jetzt schon klar, daß nur noch der Win2000-Druckertreiber schuld sein kann, denn:


    Update:

    Nun drucke ich über die serielle Schnittstelle (COM1). Nachdem alle Parameter korrekt eingestellt waren, verstanden sich PC und Drucker auch hierüber mit 38400 baud. Ergebnis: das gleiche Fehlerbild wie über die parallele Schnittstelle, das Fehlermuster auf den Ausdrucken ist exakt deckungsgleich.

    Damit sind Parallelschnittstelle und ihre BIOS-Einstellungen sowie Zip-Laufwerk als Verursacher auch definitiv auszuschließen.

    Bleibt nun endgültig nur noch der Windows2000-Treiber als Verursacher des Spektakels. Den habe ich inzwischen auch schon neu installiert, aber das hat absolut nichts geholfen. Canon bietet selber keinen Treiber dafür an.

    Jetzt ist es kein Hardware-problem mehr, sondern ein Windows-Betriebssystemproblem geworden...

    Für weitere Ideen, wie ich das nun gelclösed (© by ast) bekomme, bin ich sehr dankbar

    Gruß
    BliZZi


    P.S.: Selbsttest hab ich nicht gefunden, aber ich will das Gerät auch nicht pausenlos ein und ausschalten, nur um alle möglichen Tastenkombinationen beim einschalten testen zu können... Jedesmal die lange Aufwärmphase... das muß nicht sein. Wenn jemand die richtige kombi kennt: immer mal her damit, im Netz hab ich sie jedenfalls nicht gefunden. Aber im Grunde ist der Selbsttest nicht mehr so wichtig, denn der positive Test am Win3.11-PC hat ja die gleichen Erkenntnisse gebracht.

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 19. Februar 2004 um 09:44

    Danke erstmal für eure bisherigen Antworten!


    Nachtrag:

    Hier--> http://www.uktsupport.co.uk/canon/lbp/lpb8VI.htm gibt es die vollständigen Menüeinstellungen des Canon LBP-8 Mark IV (Vielen Dank an Ast, den unglaublichsten Fährtensucher aller Zeiten!), sowie hier http://www.uktsupport.co.uk/canon/lbp/lpb8.htm eine Tabelle der Fehlercodes, die vom Drucker angezeigt werden können. Kann sicher noch mal wer brauchen...

    Aber Fehlermeldungen gibt es bei mir keine, weder auf Druckerseite, noch unter Windows. Von Canon - ich habe nochmals eine Anfrage dorthin losgelassen, diesmal als konkrete Fehlerbeschreibung statt als einfache Frage nach Handbuch - bekomme ich - obwohl registrierter Benutzer - immer noch keine Antwort.

    Inzwischen kann ich weitere Fehlerquellen ausschließen:
    Der Drucker selbst ist 100% OK. Ich habe extra den Win3.11-Rechner vom Dachboden geholt und ihn daran angeschlossen. Damit druckt er völlig fehlerfrei... Bildprozessor und Pufferspeichergröße kann ich also nun auch als möglich Verursacher streichen, in den Win3.1x/95/98 -Treibern (da gibt es welche bei Canon...) ist die Mindestspeichergröße ebenfalls mit 2MB angegeben.

    Was bleibt: Es muß ein Windows2000-internes Problem sein. Und die einzigen verfügbaren Druckertreiber für dieses Gerät sollen vom BS mitgebracht werden... Irgendwie zermüllt dieser Treiber aber alle Seiten erstmal vor dem losschicken.

    Meine Programmversionen der Druckertreiberdateien (LBP8VI,Win2000profSP3) sind:
    unires.dll 5.1.2600.0 (Dateiversion 0.3.1281.0)
    unidrv.dll 5.1.2600.0 (Dateiversion 0.3.1281.0)
    unidrvui.dll 5.1.2600.0 (Dateiversion 0.3.1281.0)
    cnlbpres.dll 5.00.2184.1 (Dateiversion 5.0.2184.1)


    Gibt's dazu noch irgendwelche Ideen?

    Danke,
    Grüße
    Funki.


    P.S.: Leider habe ich keine Steckplätze mehr im Rechner frei, sonst würde ich jetzt testweise mal eine Schnittstellenkarte einsetzen statt des Onboard-Parallelports... Da könnte ja der Fehler ja theoretisch auch noch hocken. Und dadurch könnte ich auch das ZIP-LW als Täter ausschließen. Langsam nervt's. Ich will jetzt endlich, daß das funktioniert ;)

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 17. Februar 2004 um 00:56

    Ooops, da war ich von Win-report gewöhnt, daß Bilder automatisch auf die Seitengröße passend zugeschnitten wurden... Mit einem Link dahinter, wenn man es in voller Größe sehen wollte... Scheint hier nicht zu funktionieren :(

    "width=" und "height=" parameter gehen auch nicht... Jetzt kommt es einfach als Link hinein.


    P.S.: Nachgeschoben, wen es interssiert: Excellente Beschreibung der allgemeinen Funktionsweise eines Laserdruckers:
    http://www.uni-bayreuth.de/departments/di…otokopierer.htm
    http://194.174.53.16/screened/laserdrucker.asp

  • Treiber verantwortlich? Wer kennt dieses Druckerproblem?

    • Funkenzupfer
    • 17. Februar 2004 um 00:52

    Hallo ihrs.

    In Winreport hatte schon einmal gefragt. Da es dort nun nicht mehr zu lesen ist, frage ich jetzt hier: Ich habe seit kurzem einen Laserdrucker "Canon LBP 8 Mark IV". Leider fehlt mir die Bedienungsanleitung, weil ich ihn geschenkt bekam. Auf den Seiten von Canon kann man sie nicht bekommen, und auch die Antwort vom Canon-Support brachte nur die Erkenntnis, daß die sich für "nicht Zuständig" erklären.

    Falls jemand hier diesen Drucker kennt oder sogar selbst benutzt, würde ich mich über ein paar Infos freuen: Insbesondere interessiert mich, wie ich den seriellen Anschluß des Druckers auswählen und konfigurieren kann. Bisher drucke ich am Paralellanschluß, aber das dauernde Umstecken ist doch etwas nervig. Und dann hängt da auch noch das Zip-Laufwerk dran... Vielleicht hat jemand hier die Bedienungsanleitung, z.B. gescannt oder als pdf...

    Einiges hab ich schon erreicht.
    Anfänglich hatte ich Geisterbilder und einen starken Grauschleier auf den Ausdrucken (links):

    [img height=400 width=600]http://www.belgianpartyelite.mynetcologne.de/Bilder/Testseiten.jpg[/img]

    EDIT: Dann eben nur als Link: Es ist einfach zu groß sonst
    ---->Klick<----
    /EDIT

    Nach einer Reinigung der Koronawalze sowie des Trommelabstreifers war dann der Grauschleier weg, und auch die Geisterbilder. (ich hätte auch eine neue Tonereinheit kaufen können, da wäre das dann automatisch neu dabei gewesen. Aber die hier war noch kaum benutzt und ist noch fast voll. Außerdem wollte ich erstmal nichts investieren, weil ich ja nicht wußte, ob der Drucker überhaupt noch brauchbare Resultate liefert...) Das Reinigen der Tonereiinheit ist überraschender Weise sehr einfach. Man löst nur die beiden federbelasteten Verschlußschrauben und teilt die Einheit in Neutonerbehälter mit Magnetwalze und Doctor-blade, sowie Alttonerbehälter mit Abstreifer und Koronawalze.
    Wer es selber einmal machen will/muß, hier gibt's eine hervorragende detaillierte Beschreibung: http://www.express-toner.de/druckerreparat…ktionsweise.htm
    bei mir hat es insgesamt 15 Minuten gedauert, bis ich es wieder zusammen hatte, und danach waren Geisterbilder und Grauschleier wie weggezaubert (rechtes Bild oben).

    Und nun meine Frage, mein Problem:
    Wer genau hinschaut sieht es schon: Einige Zeilen sind durcheinander und übereinander gedruckt, teilweise fehlen Streifen ganz. Das ist *kein* mechanisches Problem, denn es ist exakt reproduzierbar, wenn man zweimal die gleiche Datei druckt. Druckt man zwei verschiedene Dateien, sind die Fehler aber immer an anderen Stellen der Seite. Wer hat eine Idee, woran das nun liegt. Ich habe den Treiber im Verdacht, aber das ist der Standardtreiber von Windows für den LBP8, genau den der von Canon auf deren Homepage genannt wird (die bieten keinen eigenen für ihren Drucker unter Win2000 an)

    Kennt jemand die Ursache hierfür? Oder besser: eine Lösung?

    [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/schilder/thanx.gif] Danke

    Grüßle
    BliZZi

  • SCSI-Geräte nachträglich im System anmelden

    • Funkenzupfer
    • 15. Februar 2004 um 21:19

    Das Problem kennen sicher viele Benutzer von SCSI-Geräten, deren Hersteller sich die Mühe sparen, ordentliche Treiber zu programmieren: Die Geräte werden wenn sie nicht schon bei Systemstart eingeschaltet sind nicht mehr von Windows erkannt. Da hilft dann im ungünstigsten Fall nicht mal die Hardware-erkennung, was oft als Workaround empfohlen wird.
    So ging es mir lange Zeit mit einem SCSI-Scanner von Mustek. Das dieser Hersteller sich noch nie ernsthafte Gedanken um gute Treiber gemacht hat, leite ich daraus ab, daß schon unter Win95/98 keine fehlerfreien Treiber geliefert werden konnten. Da gab es ein Speicherleck, wodurch nach einer bestimmten Anzahl an Scans (Abhängig von der Auflösung) erst der Rechner neu gestartet werden mußte, um weiter scannen zu dürfen... Und nun soll man unter W2k schon morgens den Scanner einschalten auch wenn man noch gar nicht sicher weiß, ob man abends überhaupt scannen will, oder wenn man diese Zeremonie einmal vergessen hat, alle Zeichnungen und die CAD schließen um den Rechner neu zu starten. Der Mustek-Support war zwar sehr freundlich, schickte auch mehrfach neue Treiber (die allesamt das gleiche Problem hatten) konnte das Problem aber nicht lösen. Da es mich genervt hat, habe ich es jetzt selbst in die Hand genommen.

    Ich habe bei Microsoft im Treiber Entwickler Paket (DDK) eine Datei ausfindig gemacht, mit der es möglich ist, SCSI-Geräte nachträglich am System anzumelden:
    How to rescan the SCSI bus for new devices
    Ladet euch dort die Datei rescan1.exe herunter, und entpackt sie. Die darin enthaltene rescan.exe meldet jedes nachträglich eingeschaltete SCSI-Gerät beim System an.

    Einziges Problem, das bleibt: rescan funktioniert nur, wenn es im Administratorkontext ausgeführt wird. Als normaler Benutzer bekommt man nur eine Fehlermeldung.

    Um nun nicht zum Administratorkonto wechseln zu müssen (zumindest unter Win2000 müßte man hierzu alle laufenden Anwendungen beenden) benutze ich den sekundären Anmeldedienst. (hierzu muß in den Diensten der Dienst "Ausführen als" gestartet sein. Das ist aber auch Windows-Standard) Da ich mir nun auch noch das ständige Eintippen des Paßwortes für den Administrator ersparen wollte, habe ich dazu AutoIT 2.6.4 von Jonathan Bennett verwendet (das gibt es als freeware hier:
    AutoIt v2 Home Page - AutoIt2 )

    und damit folgendes Script als exe Datei kompiliert:

    Code
    ; Script zum ausführen beliebiger Programme in fremdem Benutzerkontext mit automatisierter Paßworteingabe
    
    
    ; OS: Win2000
    ; Systemvoraussetzungen: Dienst "runas" aktiviert.
    ; Befehlszeilenparameter
    ; ©2004
    
    
    HideAutoItDebug, Off
    HideAutoItWin, On
    ; BlockInput, ON
    
    
    setenv, bla, %1%
    setenv, blubb, %4%
    
    
    IfEqual, bla,, gosub, Hilfe
    IfEqual, bla, /?, Goto, Hilfe
    
    
    
    
    Run, runas /user:%1% %3%
    Send, %2%#{ENTER}
    IfNotEqual, blubb, /silent, MsgBox, 4160, RA, Das Programm %3% wird im Benutzerkontext von "%1%" ausgeführt.
    
    
    Exit
    
    
    Hilfe:
    MsgBox, 32, RA Hilfe, Verwendung: Ausführen beliebiger Programme in einem fremdem Benutzerkontext \nmit automatischer Paßworteingabe für Windows2000 \n\nSyntax: ra <benutzer> <Kennwort> <Programm> </silent>\n\n<benutzer>  fremder benutzer, username@domäne, domäne\\benutzer\n               in dessen Kontext das Programm ausgeführt werden soll\n<Kennwort>  Paßphrase des in <benutzer> angegebenen Benutzers\n<Programm>  Programmdateiname, Pfad\\Programmdateiname. Zusätzliche Parameter\n               müssen zusammen mit dem Programmdateinamen in " " eingeschlossen werden\n</silent>  ohne Bestätigungsdialog\n</?>  Zeigt dieses Hilfefenster.\n\nDer Dienst "runas" muß auf dem System aktiviert sein. ©2004
    Alles anzeigen

    Ausgeführt wird die fertige ra.exe dann entweder in der Befehlszeile, aus einer Batch-Datei oder unter Start-->Ausführen, oder man legt eine Verknüpfung an mit dem Ziel
    ra <Benutzerkonto> <Paßwort> <Programm> [</silent>]

    Nun muß man nur noch ra Turbokatze Feuerschweif rescan.exe /silent in einer Verknüpfung ablegen, und schon wird auch für normale Benutzer per Mausklick jedes SCSI-Gerät nachträglich gefunden. Um das Paßwort vor neugierigen Blicken zu verbergen, erlaubt man in den Sicherheitseinstellungen der Verknüpfung dem Benutzer nur das Ausführen, nicht aber das lesen und ändern derselben...

    Wer sich mit Skripten gut auskennt und Lust und Zeit hat, kann ja mal eine Version erstellen, bei der das Paßwort verschlüsselt wird, z.B. in einer ini-Datei oder in der Windows-Registrierung. Ich habe die Befehlszeilenparameter gewählt, weil es am einfachsten war. Mir genügt es so.

    Viel Spaß damit,
    Grüße

    Funkenzupfer.


    P.S.: Das ganze habe ich eigentlich für Win2000 erstellt, aber ich glaube, diese Problematik gibt es auch noch unter XP. Ursprünglich hatte ich es gestern in Win-report veröffentlicht... Aber dort liest es ja nun keiner mehr :(

  • Windows-XP zu hohe CPU-Auslastung bei Internetverbindung

    • Funkenzupfer
    • 8. Februar 2004 um 03:57

    Der Studierendenserver der Universität Dortmund (Lt. HRZ der Server SX2, Hochschulrechenzentrum, eine 2-Prozessor UltraSPARC, 167 MHz mit
    1 GB Hauptspeicher) scheint derzeit nur sehr schlecht erreichbar zu sein. Vielleicht sind es ja die vielen Spybot-Update-Versuche schuld? Zugriffe auf einzelne Homepages dort dauern jedenfalls grade bis zu 2 Minuten... Und auf solch einer Homepage scheint das Update gebunkert zu sein...
    Genauer gesagt ich glaube, hier: http://studserver.uni-dortmund.de/~su1669/

    Also wie hyrican und still schon sagten: Bis das wieder läuft, einfach nach Australien auswandern. :)

  • kein ping

    • Funkenzupfer
    • 8. Februar 2004 um 02:34

    hallo whasup,

    um dazu etwas vernünftiges sagen zu können, brauche ich mehr "input" von Dir:
    1.) Was für ein Netzwerk hast Du da? Bei meinem BNC-Netzwerk hatte ich genau dieses Problem einmal, verursacht durch ein defektes T-Stück bzw. dessen Terminator...
    2.) Wie verteilst Du in Deinem Netz die Adressen? statisch oder dynamisch, also per DNS oder mit DHCP? Hast Du dafür einen eigenen Server oder auch einen HArdware/Sofware-Router, der diese Funktion übernimmt? Falls nicht: ist Dein PC der mit der höchsten Betriebssystemversion im Netz?
    3.)Welche IP hat Dein Rechner, und wie heißen die der anderen Rechner im LAN? Am besten führst Du in der Dos-Box auf jedem Rechner den Befehl ipconfig /all aus und postest die kompletten Ergebnisse.
    4.) Was für ein Resultat bekommst Du, wenn Du in einer DOS-Box arp -a eingibst?
    5.) gibt es in der Ereignisanzeige (Systemsteuerung-->Verwaltung-->Computerverwaltung-->Ereignisanzeige) unter den Rubriken "Anwendung" und "System" irgendwelche auffälligen Einträge, die auf das Netzwerk hindeuten?

    Vorab schonmal: Das gegenseitige anpingen muß in beide Richtungen unabhängig von der XP-firewall funktionieren, sobald die Rechner eine TCP/ip adresse aus dem gleichen Subnetz besitzen. Die IP's der Rechner müssen auch aus *einem* Subnetz stammen, egal, ob Du sie nun händisch vergibst oder automatisch beziehst.

    Grüßle
    Funkenzupfer.

  • Probleme mit Webcam

    • Funkenzupfer
    • 8. Februar 2004 um 01:54
    Zitat

    Motherboard ASUS A7V133

    ist das etwa ein Board mit dem KT133 Chipsatz??? (klingt irgendwie danach...)

    Auf einer englischen Seite habe ich gelesen, daß eine Webcam unter USB in Kombination mit diesem Chipsatz unter Windows XP grundsätzlich nicht stabil lauffähig ist. Dort wurde geraten, das onboard-USB im BIOS zu deaktivieren und eine PCI-USB-Karte zu verwenden...

    Zitat

    Web Cams / WinXP / KT133 boards
    Problem - Web Cam doesn't work or locks up on KT133 motherboards

    Solution - Install a PCI/USB card. Disable onboard USB function in the BIOS

    Tip - Choose a card from the tested and approved page. There is a thread on the VIA Arena Forum that makes interesting reading. So far this is the only known fix. VIA, brand new chipset, same old problem.


    hier kannst Du mal selber lesen, und da gibt es auch noch eine Instruktion direkt für die ASUS A7V-Mainboards:
    http://www.usbman.com/Guides/VIA%20Tips%20and%20Tricks.htm
    ich meine speziell diese Stelle hier:

    Zitat

    Asus A7V

    Users report that many USB problems with this motherboard are resolved by updating the BIOS to the latest revision
    --> Asus BIOS Download Site
    --> Asus A7V Bios

    BIOS settings for the A7V that effect USB performance
    -PCI to DRAM Prefetch => Disabled
    -System Performance => Normal
    -PCI Master Read Caching => Disabled
    -Delayed Transaction => Disabled
    -Plug &amp; Play OS => No

    Alles anzeigen

    Viel Erfolg
    Gruß
    Funki.

  • Cpu Stickstoffkühlung

    • Funkenzupfer
    • 7. Februar 2004 um 02:50

    Hallo Raphael,

    Also... abgesehen von den Bedenken, die Franky schon vorgetragen hat (vereisen anderer Bauteile --> Kurzschlußgefahr) ergibt sich ein ganz praktisches Problem: Die Kühlwirkung des flüssigen Stickstoffs beruht soweit ich das als Nicht-Chemiker und Nicht-Physiker überblicke auf der entstehenden Verdunstungskälte beim Übergang in den Gasförmigen Aggregatzustand. Es ist also kein geschlossenes System, und Du mußt ständig neuen Stickstoff nachfüllen. Vergißt Du das mal, oder kommst etwas zu spät, ist Dein Prozessor bereits den Hitzetod gestorben. Und damit der Sauerstoffanteil der Luft in Deinen Räumen nicht zu weit absinkt, solltest Du -- wie es auch die thg-crew gemacht hat-- im freien arbeiten. Und entsprechende kälteresistente Schutzbrille/Schutzhandschuhe sind ein absolutes Muß. Für Laborbedingungen ist sowas ok, aber für den Alltagsbetrieb???

    Stickstoff gibt's im örtlichen Chemikalienhandel oder bei Messer-Griesheim. Oder Du guckst einfach unter "technische Gase" in den gelben Seiten. Aber bitte: Extreme Vorsicht beim hantieren damit!!!! (nein, explosiv ist das nicht, aber wenn Dir erst ein paar Finger abgeforen sind, wirst Du schon merken, was ich meine...)

    Und nochwas: Bauteile werden bei diesen niedrigen Temperaturen extrem spröde...

    Gruß
    Funkenzupfer.


    P.S.: wir wollen doch schließlich nicht einen XP-Tipps-Tricks-Besucher verlieren...

    Franky: ja, diesen Artikel hatte ich auch im Hinterkopf, als ich die Überschrift der Anfrage las... Schon toll, was die sich da zusammengebastelt haben.

  • autoinsert notification

    • Funkenzupfer
    • 6. Februar 2004 um 04:10

    Hallo sheepdog,

    Das findest Du in den Einstellungen des jeweiligen CD /DVD-Laufwerks im Gerätemanager. Dort ist ein Kontrollfeld mit dieser Einstellung, in das Du ein Kreuz machen mußt. Wo es in XP genau versteckt ist, kann ich Dir nicht sagen, weil ich mehr in 2000 zu hause bin. In den Gerätemanager kommst Du über Systemsteuerung-->System-->Hardware--->Gerätemanager. Du benötigst Administrator-Rechte, um dort Änderungen vornehmen zu können.

    Guß
    Funkenzupfer

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