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Beiträge von Funkenzupfer

  • Partition fehlt - was nun ?

    • Funkenzupfer
    • 28. November 2007 um 02:12

    Sorry, da habe ich Dich mißverstanden: Ich ging davon aus, daß "C" sich auf der ganzen Platte breit gemacht hat. Gut aufgepaßt, Paulemann :sehrgut: Danke für die Korrektur! Und ja, es lohnt sich wirklich sich in der Computerverwaltung gründlich umzusehen...

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Besitzer einer Domain

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 20:51

    hallo goto,

    das ist ganz einfach. Für jede der bekannten Topleveldomains (.de, .eu, .fr, .com und so weiter) gibt es einen Registrar, bei dem Du die Eintragung Deiner Wunschdomain beantragen kannst. Wenn sie noch nicht vergeben ist, bekommst Du sie gegen eine Gebühr zugeteilt. Das war's auch schon. Für .de ist denic zuständig. Vorsicht bei Domainnamen, die irgendwelchen "geschützten" Markennamen auch nur entfernt ähneln! Das kann später zu teuren juristischen Auseinandersetzungen, Schadenersatzforderungen und Prozessen führen, auch wenn Du Deine Seite nur privat betreibst. Viele Konzerne kennen da keine Gnade, wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht. Der Registrar trägt Dir erstmal alles ein...

    Damit Deine Domain dann auch auffindbar ist, wird sie in die Domainlisten eines Nameservers eingetragen, sobald Du einen Server bereitstellst oder bereitstellen läßt, der künftig unter dieser Adresse erreichbar sein soll. Das kann sowohl ein Server bei Deinem Provider sein, der dann auch die DNS-Einträge übernimmt, als auch Dein per Einwahlverbindung angebundener heimischer PC, wenn Du Deine Domain bei einem No-IP-Anbieter (z.B. No-IP - Dynamic DNS, Static DNS for Your Dynamic IP) für Deinen dortigen Account einträgst.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Partition fehlt - was nun ?

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 20:41

    Hallo LastDrow,

    mit Bordmitteln ist da bei XP nichts auszurichten, denn dem microsofteigenen Partitionsmanager in der Datenträgerverwaltung fehlt in XP die Fähigkeit, Partitionsgrößen zu ändern ohne sie zu löschen und neu anzulegen. Du kannst stattdessen Drittanbietersoftware verwenden, z.B. von Acronis.

    Grundsätzlich sind zwei Schritte nötig:

    • Verkleinern der Windowspartition, sodaß nicht zugeordneter Speicherplatz entsteht
    • Anlegen einer neuen Partition im soeben freigegebenen Festplattenspeicher.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Router prob.

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 14:23

    RTFM! :twisted::twisted::twisted:

    Neue Firmware: http://www.t-home.de/dlp/eki/downlo…ic_se_v1.13.bin

    Anleitung zum Einspielen: http://www.t-home.de/dlp/eki/downlo…sl_basic_se.pdf

    Das findest Du doch in eineinhalb Minuten auf der T-Online Seite. Nur für die "sinus 154 basic dsl se" verwenden! Anschließend erneut Hardwarereset und neu konfigurieren.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Strompreise

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 14:12

    Trennen der Standby-Stromfresser vom Netz ist ja ganz sinnvoll. Was aber tun mit Standby-Geräten, die nach dem Wiederanschluß ans Stromnetz entweder...

    • ...eine zeitraubende Neuprogrammierung ihrer flüchtigen Speicherinhalte wie Datum, Uhrzeit, Programmplätze und Frequenzen oder ähnliches brauchen (meist bei Videorecordern, Fernsehern, etc. zu beobachten)
    • ...nach einer Trennung vom Stromnetz wilde Putzorgien mit erheblichem Materialverbrauch aufführen (viele gängige Tintenstrahldrucker)

    Zudem muß man wissen, daß viele ältere Geräte mit Schaltregelnetzteil nach einer Trennung nicht mehr oder nicht mehr sofort anlaufen, da die Bauteile auch schon innerhalb von zwei Betriebsjahren ihre elektrischen Werte soweit verändert haben können, daß der Start des Zerhackers nicht immer gelingt. Sind sie dann einmal angelaufen, hat man das Problem erst wieder, wenn man erneut vom Netz trennt.

    Da bleibt dann wohl nur: "Ab in die Tonne damit" und neu kaufen. Das alles betrifft leider nicht nur den Billigschrott, mit dem gegenwärtig die Märkte überschwemmt werden, sondern ebenso teure und hochwertige Geräte aus dem Fachhandel, wenn sie nicht aus der neuesten Gerätegeneration stammen sondern vor ein paar Jahren gekauft wurden. (Und auch die neugekauften werden zumindest das letztgenannte Problem in einigen Jahren bekommen.)

    Ist es es unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten sinnvoll, solche oft teuer erworbenen Stücke auszumustern, auch wenn sie ohne die aktuelle Standby-Hysterie noch viele Jahre betriebsbereit wären? Hat das mal jemand gegengerechnet? Ich kann kaum glauben, daß die eigentlich unnötige Entsorgung eines voll funktionsfähigen Gerätes und die dadurch erforderliche Neuherstellung und -Anschaffung eines nahezu funktionsgleichen Exemplars weniger Energie und Ressourcen verbraucht, und nicht zuletzt auch für den Kunden teurer kommt, als die Stromkosten und CO2-Produktion die er durch einen Weiterbetrieb seines Standby-Altgerätes verursachen würde. Mein Verdacht: Der ganze Hype darum dient nur der Wirtschaftsförderung. Denn jedes entsorgte Altgerät muß durch eines aus laufender Produktion ersetzt werden. Da könnte man in flauen Zeiten ja schon mal auf die Idee kommen, den Menschen ihre alten Möhrchen so richtig madig zu machen...

    Wer kann meine Bedenken zerstreuen, vielleicht mit handfesten Zahlen und Daten?

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Medion MD 8828 Entertainment PC formatieren

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 01:39

    Hallo laand,

    bei der Frage nach der Garantie halte ich mich mit definitiven Aussagen vornehm zurück, das ist was für Juristen. Meine Vermutung ist ja, daß die Garantie durch Installation eines anderen Betriebssystems nicht beeinträchtigt wird, aber verlaß' Dich keinesfalls darauf, ich weiß es nicht mit Bestimmtheit. Stelle diese konkrete Farge doch bitte einmal hier: GTI-Verbraucherschutz-Forum - Index Du kannst uns ja berichten, was die Kollegen dort dazu meinen.
    Von technischer Seite her solltest Du es schon mit PC-Grundkenntnissen schaffen, auf einen normalen PC ein Standard-Windows zu installieren. Doch auch hier wieder Vorsicht: Prüfe bitte unbedingt vorher, ob Du für alle Komponenten des Rechners die benötigten Treiber findest. Wurde der PC mit Vista ausgeliefert, kann es möglich sein, daß Du einzelne Treiber nicht für XP/2000 bekommst. Dann wird es nämlich ein Fall an dem sich auch Profis schnell die Zähne ausbeißen... Für diesen Fall ist es eine gute Idee, wenn Du Dir vorher alles was auf der Festplatte des Rechners zu finden ist (achte auch auf versteckte oder Wiederherstellungs- Partitionen!) per Komplettbackup sicherst; dann kannst Du es einfach 1:1 zurückschreiben, wenn Du XP nicht zum laufen bekommen solltest und hast wieder den Auslieferungszustand. Achtung: Die Wiederherstellung über die beigefügten Recovery-CD's funktioniert oft nur, solange
    bestimmte Daten noch an ihrem ursprünglichen Platz auf der Festplatte zu finden sind (oder zumindest aus einem Backup dahin zurückkopiert wurden). Das trifft besonders auf die Daten aus den bereits erwähnten Wiederherstellungspartitionen zu. Mein Rat: Mach' ein Backup von allem, was Du auf den Platten findest. Danach kannst Du recht gefahrlos ausprobieren, wie weit Du mit anderen Betriebssystemen auf dem Rechner kommst.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Fernsehgerät nicht erkannt!!

    • Funkenzupfer
    • 27. November 2007 um 01:17

    Such' mal nach "tvtool" für nvidia. Keine Ahnung, ob es das aktuell noch gibt, aber für frühere Treiberversionen vom "Detonator" war dieses Programm das Mittel der Wahl bei Deinem Problem.

  • Rauschen bei der Soundwiedergabe von CD's

    • Funkenzupfer
    • 24. November 2007 um 09:52

    Dann putz' als erstes mal seine Linse, ganz vorsichtig, so wie die eines Fotoapparates, aber ohne die sehr empfindliche Aufhängung dabei zu beschädigen. Meist ist es nur ein Staubkorn an de falschen Stelle, das solche Fehlbrände verursacht. Oder laß' es von einer Fachfirma machen, wenn Du Dich nicht rantraust. Kann aber sein, daß heutzutage selbst bei so einer Simpelstarbeit ein neuer Brenner billiger kommt als die Arbeitszeit.

    Das Rauschen käme dann einfach bei der Fehlerkorrektur der vielen Brennfehler zustande, die auf die Scheiben geschrieben werden. Das erklärt auch, weshalb sie auf dem CD/DVD-Player nicht rauschen, diese Geräte verfügen über eine bessere Fehlerkorrektur.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Netzteil kaputt?!

    • Funkenzupfer
    • 23. November 2007 um 01:47

    Ich mach' auch noch einen Erklärungsvorschlag: Computernetzteile sind genau wie die der meisten neueren Drucker, Scanner und sonstigen Peripheriegeräte meist als Schaltregelnetzteile ("SMPS") aufgebaut. Das bedeutet: Der Netzstrom mit 220V wird direkt hinter dem Eingang gleichgerichtet und geglättet. An den Glättungskondensatoren können dabei Spannungen bis zu 450V auftreten. Diese Gleichspannung wird von schnellen elektronischen Schaltern (Transistoren) zerhackt, sodaß wieder eine (jetzt hochfrequente) Wechselspannung entsteht. Mit dieser wird auch in diesen Netzteilen ein Transformator (gern auch als Spartrafo ausgeführt, dann aber keine Potentialtrennung!) gespeist, der aber wegen der hohen Frequenz sehr klein dimensioniert werden kann, was einiges an Gewicht und Volumen erspart. Danach wird wieder gleichgerichtet und geglättet. Diese Ausgangsspannung wird von einem IC überwacht, der entsprechend der abgegebenen Leistung sowohl die Frequenz als auch die Pulsweite des primärseitigen Zerhackers optimiert. Dabei gilt: wird mehr Leistung benötigt, wird die Einschaltdauer im Verhältnis zur Ausschaltdauer des Transistors entsprechend verlängert. So entsteht bei einem Leistungsfaktor nahe 1 ein Wirkungsgrad über 80...90%

    Ohne Last steigt in Schaltregelnetzteilen, bei denen der Hersteller an den eigentlich notwendigen Schutzbeschaltungen gespart hat, die Spannung so weit an, daß die Lesitungstransistoren zerstört werden können. Bei einem hochwertig konzipierten Netzteil hingegen wird der Schutz aktiv und verhindert die Zerstörung. Es würde nicht anlaufen, wenn keine Last dranhängt. Würde man dessen Schutzbeschaltung jedoch außer Funktion setzen, so stürbe auch dieses den Heldentod :D Vermutlich ist es genau das, was Cuckoo da vorgschlagen hatte. Nicht wirklich ratsam also. Außerdem weiß man ja ohne so ein Netzteil sachkundig durchzusehen nie, ob man es wirklich mit einer hochwertigen Elektronik zu tun hat, oder nur Ramsch in einer hübschen Verpackung gekauft hat...

    Moderne Netzteile arbeiten jedenfalls bis heute exakt nach diesem Prinzip, und werden vor allem deshalb wärmer, weil sich der Kunde leise Lüfter wünscht, die dann entsprechend langsamer drehen müssen und einen schwächeren Luftstrom zur Kühlung erzeugen als die kraftvollen aber geräuschintensiven Püsteriche der älteren Modelle.

    Nochmal: Es ist nicht die Temperatur, die ein solches Netzteil ohne Last grillt, sondern die dabei auftretenden Spannungsspitzen. Deshalb kann auch das ganz kurzzeitige Anschalten "nur mal eben testen" das Aus für dieses Netzteil bedeuten. Reperatur lohnt i.d.R nicht, da die benötigten Ersatzteile mittlerweile nur noch in 1000er Stückzahlen zu bekommen sind - falls man das Kunststück fertigbringt, anhand der willkürlichen Beschriftung deren sich die Industrie heute befleißigt, überhaupt den passenden Vergleichstyp ausfindig zu machen...

    Hoffe nun damit niemanden verwirrt zu haben. Falls doch: Hier steht's nochmal bebildert. Schaltnetzteil - Wikipedia

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Wie schraubt man das Medion Notebook "md96500" auf, um den Lüfter zu reinigen?

    • Funkenzupfer
    • 23. November 2007 um 01:04

    Ohh, Entschuldigung! Ich sollte mir wohl etwas mehr Zeit nehmen, wenn ich antworte :D Da sind mir doch tatsächlich gleich zwei Sachen durchgegangen: Erstens das Datum Deines Ursprungspostings, und dann hatte ich 95500 statt 96500 gelesen. Dessen Gehäuse wäre wirklich identisch mit dem 95257 gewesen.
    Blos gut, daß wenigstens freez1001 Dir da etwas brauchbares gschrieben hat...

    Grüße
    Funkenzupfer

  • Wie schraubt man das Medion Notebook "md96500" auf, um den Lüfter zu reinigen?

    • Funkenzupfer
    • 20. November 2007 um 20:37

    Hi Simperator,

    manchmal lohnt es sich, die Suchfunktion des Forums zu benutzen. Manche Antworten sind schon gegeben, bevor die Frage überhaupt gestellt worden ist. So in diesem Fall, auch wenn da das Medion-Notebook dort wegen einer anderen Sache zerlegt werden sollte.

    Schau Dir die Fotos hinter den Links in diesem Thread (insbes. zweiter Beitrag) mal an. So kompliziert ist das gar nicht. Diese Medion-Notebooks stammen ja orignal alle von Arima (W810).

    https://www.win-tipps-tweaks.de/forum/hardware…abschalten.html

    Grüße
    Funkenzupfer.

    P.S.: Danke, freez1001. Klasse Einstieg hier, den Du mit dem Posting und Deiner Anleitung hingelegt hast!:sehrgut:

  • Kälte: ein Problem für den Rechner?

    • Funkenzupfer
    • 13. November 2007 um 12:30

    Hi Seagatefestplatte :D

    Das muß in den Herstellerdaten Deiner Komponenten zu finden sein. Dort sind die Mindest- und Höchstbetriebstemperaturen definiert. Im Zweifel frag' mal bei den Herstellern per E-Mail an, oder schau auf den jeweiligen Produkthomepages nach den technischen Spezifikationen.

    Allgemein liegen 20-40°C durchaus im Wohlfühlbereich für Hardware. Einzig die Elkos (Elektrolytkondensatoren) auf Mianboard, Netzteil und sonstigen Komponenten mögen keine Kälte, und verursachen dann Fehlfunktionen, insbesondere wenn sie schon etwas älter sind. Da hilft dann der Austausch gegen Typen mit größerem Temperaturbereich (lohnt aber meist nicht). Nochwas: Es gibt da eine Studie, die Festplatten bei niedrigen Temperaturen eine verkürzte Lebensdauer bescheinigt.

    Wenn Du auch unter 10° noch dauerhaft mit dem PC arbeiten möchtest, such' Dir Hardware nach dem MIL-Standard 810E-502.3. Damit wirst Du dann nie mehr Probleme mit dem Rechner in einem kalten Keller haben :D

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Gparted, nach Partitionierung BS weg

    • Funkenzupfer
    • 13. November 2007 um 12:00

    Hallo Chris,

    Genau das. "CD abschließen, so daß keine weiteren Daten mehr darauf geschrieben werden können."

    Grüße
    Funkenzupfer.

    P.S.: Das Verhalten Deiner gebrannten bootbaren Daten-CD (die mit dem ISO-Image als Datei), als "Floppy-Laufwerk" zu starten, ist übrigens völlig korrekt, denn was dabei passiert ist nichts anderes, als das ein Image einer Startdiskette von DOS (oder eines anderen Betriebssystems) mit auf die CD gebrannt wurde, von dem aus dann gebootet wird. Um auf die Daten auf dem Rest der CD zugreifen zu können, muß dieses kleine Image die entsptrechenden CD-ROM -Treiber enthalten und laden. (was normalerweise auch der Fall ist). Du könntest Dir also theoretisch per DIR-Befehl die ISO-Datei, die unausgepackt auf der CD liegt von außen ansehen, wenn Du an der Eingabeauffordeung A:\> die entsprechenden Befehle eingibst. An das darin befindliche Programm kommst Du unter DOS/WINDOWS so aber trotzdem nicht, sowas ginge nur mit Unix/Linux-Systemen, die entsprechende Werkzeuge (wie z.B. mount) an Bord haben um z.B. schon den Systemstart direkt aus einem solchen Image heraus zu bewerkstelligen.

  • Gparted, nach Partitionierung BS weg

    • Funkenzupfer
    • 13. November 2007 um 02:31

    Hi Chris,

    Du mußt nicht das ISO als Datei auf eine Daten-CD brennen, auch nicht auf eine bootfähige Daten-CD, sondern über die Funktion "CD aus ISO-Abbild brennen" Deines Brennprogrammes den Inhalt des Abbildes 1:1 auf die Scheibe bringen. Die CD muß finalisiert werden, damit sie auch in einem anderen Laufwerk als dem Brenner startet. Meist ist der DAO-Brennmodus (Disk at once) eine gute Wahl.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • mein monitor erkennt kein rot

    • Funkenzupfer
    • 9. November 2007 um 22:57

    Hi infected!

    An einem abgebrochenen Pin im Stecker? Eine von vielen Möglichkeiten...

  • Mal eine Lizenzfrage

    • Funkenzupfer
    • 9. November 2007 um 22:45

    Hallo Jigsaw,

    es kommt wirklich immer auf die jeweiligen Bedingungen an, die man beim Kauf des betreffenden Programms im Vertrag akzeptiert hat. Wir arbeiten z.B. mit einem CAD-Programm, das auf beliebig vielen Rechnern gleichzeitig installiert sein darf, jedoch nur auf so vielen Rechnern gleichzeitig gestartet und betrieben werden darf (und kann) wie Lizenzen dafür erworben wurden und auf dem Lizenzserver vorliegen. Für dieses Programm wäre es z.B. egal, wie oft es in virtuellen Maschinen oder unter verschiedenen Betriebssystemen auf einem PC installiert wird, solange bei der Programmausfürung eine Lizenz frei ist. Ist grade keine mehr frei, muß man warten bis ein anderer im Büro das Programm auf seinem Rechner beendet.

    Andere Hersteller lizenzieren nach wieder anderen Kriterien. Es steht jedem Hersteller frei, die Bedingungen für die Nutzung entsprechend seiner Vorstellungen festzulegen. Deine Frage läßt sich m.E. nicht pauschal beantworten. Wie auch Paulemann schon geschrieben hat.


    Grüße
    Funkenzupfer.

  • IP Adresse mappen

    • Funkenzupfer
    • 8. November 2007 um 13:36

    Du könntest eine virtuelle Netzwerkschnittstelle auf Deinem Rechner installieren, die Du auf 172.x.x.x konfigurierst, und die Du ins VPN hängst. Per Netzwerkbrücke sprichst Du sie dann als 192.x.x.x an.

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Desktophintergrundbild

    • Funkenzupfer
    • 8. November 2007 um 01:18

    Windows kann das nicht von Haus aus. Möglicherweise geht das mit einem kleinen Zusatzprogramm, das in der Lage ist, Hintergrundbilder, Taskleiste und Programmfenster unter Windows genau wie von Linux gewohnt sinnvoll auf beide Monitore zu verteilen. Hier die URL: UltraMon Overview (leider ist noch kein deutsches Language-pack verfügbar).
    Ob das mit einem html-Wallpaper funktioniert, müßtest Du ausprobieren.
    Evtl. bedarf es dann noch einer Anpassung der html-Datei, um die Elemente so zu positionieren daß sie auf dem zweiten Monitor erscheinen, wenn das Hintergrundbild auf beide Monitore gestreckt ist. Oder Du versuchst, dem rahmenlosen html-Fenster andere Parameter zu verpassen.
    Btw, spezielle "normale" Hintergrundbilder für Mehrmonitorbetrieb findest Du z.B. hier: dmb - Dual Monitor Backgrounds

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • XP mit Original Seriennummer

    • Funkenzupfer
    • 6. November 2007 um 20:34

    Hi joschi05fan,

    normalerweise bekommst Du von Dell auf Anfrage eine passende Recovery-CD zugeschickt, natürlich gegen eine angemessene Unkostenbeteiligung (Erfahrungswert: 30 €, in USA während der Garantiezeit sogar kostenfrei). Voraussetzung: Du hast alle Kaufunterlagen komplett und gibst das Dell-typische "Service-tag" an, das auf dem Rechner irgendwo angebracht ist. Damit weist Du Dich als Käufer aus, der ein berechtigtes Interesse an einer Ersatz-CD hat. Mache deutlich, daß die Seriennummer nicht verloren gegangen ist und Du ausschließlich das zugehörige Installationsmedium benötigst. Ansprechpartner ist die Kundenhotline (Support), nicht der Neuteileverkauf :D

    Normalerweise wird man Dir den Ersatz nicht verweigern (Was soll das auch für einen Sinn haben?). Ansonsten findest Du bei Speak to Microsoft noch einige Alternativen.
    Einer der Techniker empfiehlt dort, einfach eine geliehene CD zu verwenden, zusammen mit Deiner original Seriennummer. Aber lies einfach selbst. Du kannst ja auch mal nachsehen, was Ebay & Co Dir bietet. Eine Scheibe ohne Lizenz (denn die besitzt Du ja bereits) darfst Du aber, so glaube ich, hierzulande gar nicht erwerben, auch wenn das wahrscheinlich die logischste und kostengünstigste Lösung wäre...

    Grüße
    Funkenzupfer.

  • Rauschen bei der Soundwiedergabe von CD's

    • Funkenzupfer
    • 5. November 2007 um 20:41

    Hi Daniel,

    Zitat

    Ich hab die CDs mal in meinem DVD-Recorder abgespielt, da hört man kein rauschen.

    Das dürfte wohl so der wichtigste Satz sein, den Du geschrieben hast. Daraus folgt zwingend: Es ist nur ein Wiedergabeprobem, die Aufnahmen sind vermutlich OK.

    Schau' Dir mal an, wie Dein CD-Laufwerk Audiodateien wiedergibt: CD-analog oder über die Datenleitung? Teste mal mit der jeweils anderen Variante, sofern intern die Kabel angeschlossen sind (Eigenschaften von Laufwerk -->Reiter: Eigenschaften, dort: "Digitale CD-Wiedergabe", Haken rein oder raus, und bitte danach daran denken in der Lautstärkeregelung den jeweils richtigen Kanal aufzuziehen.)

    Falls es kein Abschirmungs- oder Treiberproblem ist, käme auch noch in Frage, daß der Windows-Mediaplayer mit der Fehlerkorrektur beim Lesen der alten Scheiben überfordert ist. Probiere also auch einmal ein anderes Abspielprogramm.

    Grüße
    Funkenzupfer.

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