Hat Dein Amilo überhaupt Wlan?
Es gibt den D1840 sowohl mit als auch ohne:
Geräteunterseite: AMILO D-1840 = ohne WLAN
AMILO D-1840W = mit WLAN
nachgugge!
(Quelle: Siemens-Fujitsu Support, Artikel 04349423 vom 18.3.2005)
Hat Dein Amilo überhaupt Wlan?
Es gibt den D1840 sowohl mit als auch ohne:
Geräteunterseite: AMILO D-1840 = ohne WLAN
AMILO D-1840W = mit WLAN
nachgugge!
(Quelle: Siemens-Fujitsu Support, Artikel 04349423 vom 18.3.2005)
ZitatEinige meiner freunde hatten schonmal ähnliches mit von mir gebrannten dvds berichtet, allerdings dachte ich immer das es an ihnen lag.
Du gibst Dir die Antwort schon fast selber... Die Scheiben sind schlecht gebrannt. Und wenn sich herausstellt, das bereits die ersten Scheiben die Du mit dem Laufwerk gebrannt hast unlesbar/schlecht lesbar sind, würde ich die Hardware doch mal überprüfen lassen... Ist doch erst vier Monate alt. Bis zu sechs Monaten hast Du (fast) alle Rechte auf Deiner Seite. Zumindest würde ich beim Verkäufer mal nachfragen und Dein Problem darlegen. Notfalls schrftlich, damit Du einen Nachweis hast.
Aber ich würde vorher mal noch einen Versuch machen mit Rohlingen anderer Hersteller... Noch lange nicht jeder Rohling läßt sich in jedem Laufwerk fehlerfrei beschreiben, und auch die Rohlinge selbst können fehlerhaft sein. Es gibt da extreme Qualitätsunterschiede...
Das alles hilft aber auch wieder nur für künftig geröstete Scheiben.
Grüße
Funkenzupfer.
P.S.: Guck Dich hier mal um: http://www.cdr-forum.de
und lies insbesondere mal die rechte Randspalte hiervon: http://www.cdr-forum.de/images/update5.jpg
Und dann probier das ganze mal mit goldenen Rohlingen bzw. genau denen, die der Laufwerkshersteller empfiehlt...
Du hast den Siemens Treiber schon drauf und *trotzdem* in der Hardware keinen WLAN-Adapter angezeigt??? Das kann eigentlich nicht...
Damit wir uns richtig verstehen: Du hast den Treiber für Amilo D1840
"WLAN - Broadcom Wireless LAN 802.11b Network Adapter (Ver 3.10.36.0)"
http://download.fujitsu-siemens.com/Download/ShowD…5C-EC91124B578C
korrekt installiert?
Dann müßte dieses Gerät doch beim Gerätemanager angezeigt werden... Sind irgendwelche Geräte mit Fragezeichen versehen dort vorhanden? (Evtl. wurde der doch nicht richtig eingebunden)
Ich würde das Gerät aus dem Gerätemanager einmal entfernen, Neustart machen, den Treiber neu beim Hersteller herunterladen (Inst-Datei könnte beschädigt gewesen sein) und den Treiber neu installieren.
Wenn es keinerlei BIOS-Optionen dazu gibt, keinen Schalter /Tastencode zum aktivieren/deaktivieren, der Treiber aber die WLAN-Einheit nicht erkennt, bleibt natürlich immer noch die Möglichkeit eines Hardwaredefekts... Hoffen wir das mal nicht. Es kann natürlich auch immer noch ein Ressourcen-Konflikt sein, ist aber bei XP meiner Erfahrung nach eher seltener.
EDIT: Ich sehe grade: Du schreibst da schon was zu.. Geräte mit Ausrufezeichen. DAS ist vermutlich Dein WLAN-Gerät. Entferne das aus der Systemkonfiguration, ebenfalls den nichtfunktionierenden Broadcom-Treiber und installiere den neu. Während der Installation sollte der Adapter normalerweise deaktiviert werden, damit Windows nicht dazwischenfunken kann mit der Hardwareerkennung.
EDIT: Lese grade: Du hast die FN-Taste ja drauf. Sorry, ist schon ein bischen spät heute ![]()
Hallo Karakan,
Grunbdsätzlich solltest Du den Treiber besser bei Siemens suchen, auch wenn die WLAN-Einheit von Intel kommt. Denn die OEM's basteln sich meistens noch irgend was spezielles für ihre Geräte zurecht. Nur wenn Du für Dein Notebook dort keinen aktuellen Treiber bekommst, solltest Du direkt zu Intel gehen. Schreib dann nochmal, wir helfen Dir dann bei der Auswahl.
-Hast Du schonmal im BIOS geguckt, ob die WLAN-Einheit dort aktiviert ist?
-Was meldet der Gerätemanager? Wird unter Netzwerkkarten der WLAN-Adapter angezeigt, ist er dort aktiviert, hat es dort Fehlermeldungen?
-Hast Du in den Netzwerkverbindungen den Adapter aktiviert?
-oft gibt es einen Fn-Tastencode, der die WLAN-Einheit hardwareseitig ein- und ausschaltet. Was sagt das Handbuch dazu? (Wenn Du keines hast, guck mal auf der Siemens Seite (Link oben) ob Du es Dir herunterladen kannst.
Grüße
Funkenzupfer.
P.S.: Vorsichtige Nachfrage: Du bist doch mit Adminrechten am Rechner angemeldet? Für Hardwareeinrichtungen muß das sein...
Offensichtlich hat Dein Laufwerk entweder eine schwache Schreib- oder Leseleistung. Daß es die eigenen Scheiben nicht auslesen kann ist absolut alles andere als normal.
Hast Du die Scheiben beim Brennvorgang vom Brennprogramm überprüfen lassen? Das habe ich mir aus gegebenem Anlaß inzwischen zu tun angewöhnt... Mach das zukünftig besser auch so, ist zwar für die schon getoasteten Scheiben keine Hilfe, ich weiß. Aber ich schreib's trotzdem ![]()
Wenn Du genügend Freunde mit unterschiedlichen CD-Laufwerken hast, kannst Du auch das Programm verwenden, über das ich hier schonmla berichtet habe: http://www.xp-tipps-tricks.de/PNphpBB2-viewt…n+programm.html
Das ergänzt selbständig bei jedem Durchgang alles, was das jeweilige Laufwerk auszulesen vermag, und das ist dank unterschiedlicher Fehlerkorrekturen und Leseeigenschaften der verschiedenen Fabrikate meistens mehr als nur ein einzelnes Laufwerk liest. Die Chancen stehen gut, daß Du nicht > 2000 Dateien per Hand sortieren mußt.
Ansonsten: Versuche mal in der Systemsteuerung die verschiedenen Optionen für das Laufwerk zu deaktivieren (DMA, PIO-Mode...) aber immer nur eine Änderung machen, dann wieder Lesetest, das ist ganz Wichtig dabei! Manchmal ist nämlich auch die Kommunikation zwischen Laufwerk,Controller Speicher und Prozessor schuld wenns nicht richtig liest...
Außerdem solltest Du versuchen die Scheibe mit genau der Geschwindigkeit auszulesen, in der sie gebrannt wurde. Das hat was mit der Form der eingebrannten Muster auf dem Silberling zu tun...
Viel Erfolg,
Grüße
Funkenzupfer.
Hallo Wohlstandskind,
Also, wenn ich das so lese... Könnte eine verschmutzte Linse am Laufwerk sein. "Selbstgebranntes" ist grundsätzlich für die Geräte schlechter zu entziffern als industriell gepressste CD's/DVD's , und da macht es sich dann auch zuerst bemerkbar. Ist das ein Laptop-Laufwerk? Dann könntest Du mal die Linse in der Schublade mit der Lupe betrachten, ob sie verstaubt, verkratzt oder sonstwie sehbehindert ist. (Sowas hatte ich grade mit einem CD-Laufwerk, siehe anderer Thread hier im Forum)
Ansonsten: Sind die Scheiben mit dem gleichen Laufwerk gebrannt worden? Nicht jedes Laufwerk kann gut lesen, was ein anders geschrieben hat, das ist ein alter Hut. Da hilft dann im Extremfall nur Laufwerkswechsel.
Grüße
Funkenzupfer.
hi djdorian,
ZitatPinge ich den Mac an kommt nur "Hardwarefehler"
Das bedeutet Du vermutlich hast einen fehrlerhaft installierten Netzwerkkartentreiber. Sonst käme nur die Meldung "Ping wird ausgeführt... Zeitüberschreitung der Anforderung" bzw. "Zielhost nicht erreichbar". Führe in der Dos-Box mal ipconfig sowie arp -a aus und poste bitte die Resultate.
Funktioniert denn ein Ping auf localhost (127.0.0.1) ? Wenn nicht, ist das TCP/IP-Protokoll nicht richtig installiert.
Grüße
Funkenzupfer
P.S.: Eine umfassende Übersicht über die Diagnosemöglichkeiten und Fehlerquellen mittels ping fndest Du unter http://support.microsoft.com/kb/169790/
Hi DjSammy
Wenn Du der Meinung bist - und das impliziert ja Deine Aussage mit dem Schuß in den Ofen - daß da irgend ein Programmfehler drin steckt, solltest Du evtl. bei der Microsoft-Privatkundenbetreuung anrufen und Dein Problem schildern. Denn als Kunde hast Du Anspruch auf ein fehlerfreies Produkt. Du brauchst dazu Deinen Produktkey sowie den von der Gültigkeitsprüfung erstellten Bericht. Montags bis Freitags von 8-18 Uhr unter 01805-251199 für 0,12€ pro Minute im Deutschen Festnetz. Da werden Sie geholfen.
Grüße
Funkenzupfer.
Die Probleme mit der http.sys sind bei Microsoft ja bekannt, es ist ein Programmierfehler in Windows. Konkret gehen sie auf bestimmte Filtertreiber zurück, die von Virenschutzsoftware bzw. Firewall installiert und benutzt werden. Ein Systemupdate, das auch Dein Problem lösen müßte ohne auf den Virenschutz/Firewall zu verzichten gibts hier: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;887742
Grüße
Funkenzupfer.
Hallo@all
hab mal wieder was ausgegraben...
Wer in den 80ern aufwuchs muß sie einfach kennen: Die Computerspiele, welche den damaligen hochmodernen Rechnern alles abverlangten, was diese hergaben: Ein paar hundert KB Arbeitsspeicher und ein paar armseelige Megaherz Taktfrequenz waren der ganze Stolz des glücklichen Besitzers einer solchen Wundermaschine. Und trotzdem wurde mit diesen Kisten auch gezockt, was das Zeug hielt: Kaum vorstellbar, daß man damit die Kids hinter dem Ofen hervorlocken konnte, wenn man die Screenshots mit der Grafikleistung der heutigen Games vergleicht... Wer aber genügend Phantasie mitbringt und ein bischen Nostalgie braucht, guckt hier: Retrograde-Station Alles schön nach Herstellern geordnet. Mittels der ebenfalls dort vorhandenen Hilfsprogramme ist es möglich, diese Dinosaurier unter den PC-Spielen aus der Computersteinzeit auch auf modernen Maschinen unter WinXP zum Leben zu erwecken. Ein lohnender Ausflug in die Vergangenheit unserer Rechenknechte. Ob das ganze Angebot nun den neuzeitlichen Kopierschutzvorschriften standhält, kann ich nicht beurteilen. Aber soweit ich das erkennen kann, laufen die Spiele alle im Demo-Modus, wogegen nichts einzuwenden sein sollte.
Have fun with it
Funkenzupfer.
Edit: Link korrigiert, sorry...
Teredo ermöglicht es einem IPv4-Rechner schon jetzt das künftige IPv6 Protokoll über Tunnel zu nutzen. Dieses Tool ist seit WinXP SP1 (Advanced Networking Pack) enthalten, ist aber wohl noch in der Entwicklung. Mehr dazu bei Microsoft/Teredo.
Has Du irgendetwas installiert, das diese Funktion aktiviert haben könnte?
Grüße
Funkenzupfer.
EDIT: Huch, da war wer schneller... Ich hab das mit der Bitte um langsam tippen wohl etwas zu wörtlich genommen ![]()
Wer kennt das nicht: Wenn ein Gerät streikt, dann immer im "falschen" Moment, wenn man grade noch etwas wichtiges fertigzustellen hat. So grade geschehen bei mir: Urplötzlich startet die Daten-CD nicht mehr. An der Scheibe selbst liegt's nicht, wie sich rasch zeigt, da auch andere CD's nicht mehr wollen. Reinigungs-CD rein... kein Erfolg. Verräterisch: Man hört überhaupt keine Rotationsgeräusche mehr aus dem Gerät, nur ein kurzer "Dreh-Versuch" direkt nach dem Einlegen. Was tun, um diese Uhrzeit? Schnell ein anderes Laufwerk her, irgendwo muß doch noch ein altes 4-fach rumfliegen... Rasch den Schraubendreher hervorgekram, Laufwerk getauscht und --- Nein, wieder nichts. Keine Daten, nur Lesefehler in Sektor weißnichtwas. Klar, hätte ich wissen sollen: die alten Laufwerke kennen ja die "großen" (also 700MB-CD's) noch nicht, entsprechen die doch nicht der ursprünglichen redbook-Spezifikation. Hätte ich doch den Laptop mitgenommen... der hätte jetzt auch noch eine Leseschublade. Aber in solchen Momenten sollte man besser nicht darüber nachdenken, was man alles hätte können... Morgen früh muß sowieso ein neues CD-Laufewerk gekauft werden. Bis dahin also geht nichts mehr.
Wirklich nicht? Das grade ausgebaute defekte 24-fach Samsung Laufwerk liegt noch auf dem Tisch... damit kann man ja sowieso nichts mehr anfangen, kann also nichts schaden, einen kurzen Blick hineinzuwerfen. Wer weiß... Da ich sowieso ohne die Daten nicht weiterarbeiten kann schreite ich zur Operation.
Vier Schrauben an den Ecken seiner Unterseite halten das Blechgehäuse zusmmen. sie lassen sich leicht entfernen. Die entfernte Abdeckung gibt den Blick auf eine dunkelgrüne Leiterplatte mit all ihren gewundenen Bahnen und silbrig glänzenden Lötaugen frei, durch die bisher stets treu und zuverlässig die Datenmengen sausten... Aber ich habe keine Zeit für Sentimentalitäten. Vorsichtig entnehme ich das Innere aus der oberen Gehäuseschale. Klemmen wir den Patienten doch mal wieder an, nackicht wie er jetzt ist, dann wird sich vielleicht zeigen wo der Schuh drückt. Compi angeworfen, CD rein und... Wie vermutet, die Scheibe läuft kurz an und bleibt dann sofort wieder stehen, während die Leseeinheit hektisch hin und her fährt. Tja, solange die CD sich nicht dreht, kann letzere ja nichts lesen, so sehr sie sich auch bemüht, denke ich. Muß wohl die Steuerung vom Laufwerksmotor das Zeitliche gesegnet haben. Grade will ich also das Teil in die Tonne entsorgen, da kommt mir noch ein Gedanke. Was weißt Du alles über diese Technologie? Da ist erstmal ein Laserstrahl, der von einem Halbleiterlaser erzeugt... auf die Scheibe geworfen und von dieser reflektiert wird. Wie bei der alten Schallplatte die Nadel muß hier der Strahl in seiner Spur laufen, mit dem Unterschied, daß da keine führende Rille ist sondern eine superflinke Korrekturelektronik dafür zuständig ist. Was wird so eine schlaue Elektronilk machen, wenn sie die Spur nicht findet? Genau: Der Motor welcher die Scheibe in Rotation versetzt, wird ausgeschaltet. um weiteres Unheil zu verhindern. Dann muß es nicht zwingend der Steuer-IC-schuld sein. Also die Aufhängung des Lesekopfes genauer besehen: nichts auffälliges zu erkennen. Die Linse schwingt frei in ihrem Kunststoffkästchen. Doch damit gebe ich mich nicht zufrieden, jetzt wo ich schon mal so weit in das Innere vorgedrungen bin. Ich greife zur Lupe, 15-fach sollte die mindestens sein, denn das ist alles sakrisch klein da drinnen. Und was sehen meine trüben Augen? Einen winzigen Farbfleck, mitten auf der Linse, genau da wo eigentlich der Strahl hindurch gehen sollte. Da erwacht das Kind im Manne, da wird der Spieltrieb geweckt: "Versuch doch einfach mal das mit dem Spezial-Reinigungstuch und etwas Aquadest aus der Fotoausrüstung sauber zu wischen." Nach ein paar Minuten vorsichtigstem tupfen und reiben, ohne dabei die filigrane Aufhängung zu beschädigen beweist der Blick durch das Vergrößerungsglas: Lupenrein sauber, der Strahl müßte nun seinen Weg auf der CD wieder "sehen" können. Jetzt schnell wieder alles angeklemmt, zum Test bereitgemacht: Schon surrt der Rechner los und... und... und?
Als wäre dieses Lauferk grade aus der Fabrik gekommen saust die Scheibe los und gibt sofort ihre Daten preis, die ich dankbar ebenso rasch auf die Festplatte transferiere. Das hätte aber wirklich keine Eile gehabt. Das wieder wohlverschraubte Laufwerk versieht jetzt seinen Dienst wieder wie eh' und je.
Fazit: Das ganze hat grade mal 20 Minuten gedauert. Wenn ich mir vorstelle, daß ich deswegen morgen früh meilenweit für ein Ersatzlaufwerk unterwegs gewesen wäre und deshalb die dringende Arbeit kaum noch termingerecht fertig bekommen hätte... Nein, besser nicht drüber nachdenken. Ich stelle nur fest, es lohnt sich durchaus, manchen Sachen auf den Grund zu gehen, selbst wenn es sich um moderne Konsumgüter mit oftmals eingebautem Verfallsdatum handelt... Oft ist die Lösung gradezu lächerlich simpel.
Eine gute Nacht wünscht allen hier
Funkenupfer.
P.S.:
Vor dem Versuch der Nachahmung wird ausdrücklich gewarnt! ÄUSSERSTE VORSICHT!!! Der Laserstrahl kann das Augenlicht kosten, wenn er von irgendetwas in der Nähe reflektiert wird. Direktes hineingucken ins angeschlossene Gerät ist sowieso Tabu. Das steht nicht umsonst groß und fett jedem CD-Lauferksgehäuse. Also, wer nicht genau weiß was er tut: FINGER WEG DAVON!.
Danke an alle Helfer!
Snowflake, da bin ich froh, daß jemand so ein Phänomen bestätigen kann... Ich habe wirklich *alles* andere ausgeschlossen. Am Linux , an den Karten und Kabeln ändert sich ja nichts, wenn die Verbindung zu Rechner 3 sowohl von 1 als auch von 2 aus funktioniert, und wenn man nun umstöpselt und 1 mit 2 verbindet (IP's natürlich angepasst) soll plötzlich kein Kabel mehr vorhanden sein(!?)... Da kann kein IRQ-, kein HW-Konflikt , kein Treiber und auch kein Linux für verantwortlich zeichnen. Der "Blick unter die Haube" fiel entsprefchend etwas umfänglicher aus und - lange Rede kurzer Sinn: ich habe die Allied Telesyn rausgeworfen. Mit einerm Ersatz von Accton funktioniert es jetzt. Bleibt festzuhalten: nichtkonnektive Netzwerkverbindungen -- das kann auch mal die Hardware verursachen, selbst wenn sie nicht defekt ist.
Grüße
Funkenzupfer.
Danke für die rasche Antwort, Zauberer!
Klar, Adresse und Netz statisch, das passt alles.
Es sieht nach einer HW-Inkompatibilität aus, falls es sowas zwischen Netzwerkkarten gibt... Es wird ja nichtmal erkannt, daß da eine Verbindung eingesteckt wurde. Dürfte aber nicht sein, alle Karten halten sich soweit ich weiß an die Ethernetstandards.
Sehr krause Sache das. Kabeldefekt scheidet aus, einmal weil es mit beiden Kabeln nicht geht und zum anderen laufen alle anderen Verbindungen mit den gleichen Kabeln. Defekte Netzwerkkarte kommt auch nicht in Betracht, weil die anderen Verbindungskombinationen alle funktionieren. Ich gebe unumwunden zu: Ich steh' auf dem Schlauch, was da jetzt noch los sein könnte.
Vielleicht sollte ich dazusagen, daß Rechner 2 unter Linux läuft, aber das hat m.E. zunächst auch keinen Einfluß auf die Hardwareseitige Erkennung der Kabelverbindung...
Ich vertage das mal auf morgen, ist mir spät genug heute.
Grüße
Funkenzupfer.
Hallo Zweigstelle,
Das mit dem ActiveX-Zulassen-extra-für-Bill war mir schon klar, anders hätte ich ja auf diesen Patch verzichten müssen
Unschön ist das trotzdem, wie Du schon schreibst. Und genau deshalb bemängele ich das halt immer wieder.
Wenn Du meinst, der Beitrag sei News-fähig, schieb' ihn einfach dahin, mein OK hast Du dafür. Ich dachte halt der Patch sei schon zu alt dafür ![]()
Grüße
Funkenzupfer.
Hallole,
ich erlebe grade ein sehr seltsames Problem beim Zusammenschalten von zwei Rechnern:
Netzwerk-Hardware Rechner1:
- SIS900 PCI Fast Ethernet Adapter (10/100Mbit, LAN-Onboard)
- Intel 21041-basierter Netzwerkadapter (10Mbit)
Netzwerk-Hardware Rechner2:
- Alied Telesyn Fast Ethernet Adapter Card AT-2500 (10/100Mbit)
Netzwerk-Hardware Rechner3:
-Marvell Yucon PCI Fast Ethernet Adapter (100Mbit)
Kabel: Cat5, Crossover
Egal welche Einstellung für den Verbindungstyp (Auto, 100baseT, 10baseT, Ful/Halfduplex...) ich bei Rechner 1 und 2 einstelle: Es wird stets nur angezeigt "Netzwerkkabel wurde entfernt". Und das egal in welche der beiden Adapter auf Rechner1 das Kabel gesteckt wird.
Und nu kommt's: Verbinde ich Rechner 1 (LanOnboard) mit Rechner 3 (MarvellYukon), oder auch Rechner 2 (Allied Telesyn) mit Rechner 3 (MarvellYukon), wird sofort das eingesteckte Kabel bei beiden Geräten erkannt (LED der Netzwerkkarte leuchtet, "ping" funktioniert...)
Gleiches Resultat mit einem anderen Kabel, auch damit kann Rechner 1 (SIS900 oder Intel21041) mit Rechner 2 (Allied Telesyn) nicht, alle anderen Verbindungen gehen wiederum.
Ebenfalls funktioniert mit allen Karten die Verbindung zu einem HW-Router...
Was ist da los, daß 1 und 2 nicht miteinander "können"???
Bin für jeden Tip dankbar
Danke & Grüße
Funkenzupfer.
XP(sp2) und wpa-aes-Verschlüsselung (= wpa2) im WLAN - da braucht man einen extra Patch
Man sollte meinen, bei eingeschalteter automatischer Updatefunktion sei XP stets auf dem aktuellen Stand der Technik... Diese Vermutung hat sich einmal mehr nicht bewahrheitet: Den aktuellen Verschlüsselungsstandard AES für WLAN-Netze beherrscht XP nur auf besondere Extra-Einladung hin. Und das hat nichts mit den herstellerspezifischen Gerätetreibern zu tun, wie ich lange Zeit glaubte... Vergeblich habe ich die mehrfach ausgetauscht.
Eine ausführliche Recherche in der KB von Microsoft ergab, daß Windows XPSP2 für den Einsatz von AES-Verschlüsselung nur *vorbereitet* ist, diese Fähigkeit von Hause aus aber noch nicht implementiert ist. So fehlen entsprechenden Einträge in der Auswahl bei der WLAN-Konfiguration sogar dann, wenn die Gerätetreiber vom Adapterhersteller die Funktionalität schon bereitstellt. Durch die automatische Windows-Updatefunktion wurde das bereits seit 29.4.05 freigegebene Hotfix jedenfalls weder installiert noch angeboten. Hier also für alle Interessierten der entsprechende KB-Artikel mit Download-Verweis: http://support.microsoft.com/kb/893357/
Resultat: Sofort nach der Installation dieses Patches funktionierte der Netzwerkzugriff auf das WPA2-PSK Wlan (IEEE802.11i) einwandfrei.
Für den Download ist es allerdings erforderlich, ein Windows-System zu verwenden, bei dem das Sicherheitsloch "Active-X" nicht gestopft wurde, da ansonsten die "Echtheitsüberprüfung" à la Microsoft scheitert. Auf einem sicheren System ist ein Herankommen an den Patch schlichtweg unmöglich. Der Kunde kann also nur zwischen einem unsicheren Rechner oder dem Verzicht auf manuelle Systemaktualisierungen wählen. Eine schlechte Alternative... Da muß Microsoft wirklich mal was dran verbessern.
Grüße
Funkenzupfer
Hallöle,
Mich erreichte vorher unangefordert diese Werbe/Infomail bezüglich der Zwangsfreischaltung, vielleicht kommt das ja bei euch auch noch:
Zitat
Wir schalten Sie jetzt frei für das 1&1 Portal!Ihre Freischaltung:
Automatisch
Damit Sie stets mit den notwendigen Infos versorgt werden, werden wir Ihren DSL-Anschluss in den nächsten Tagen für das 1&1 Portal freischalten. Danach wird das 1&1 Portal Ihnen als erste Seite nach einem Aufruf präsentiert. Sollten Sie zu Ihrer gewünschten Seite weitersurfen wollen, finden Sie oben rechts einen entsprechenden Link.
ZitatFalls nicht möglich
Sollte die Freischaltung für das 1&1 Portal bei Ihnen zu Problemen führen, so können Sie diese in Ihrem 1&1 Control-Center abschalten. Wie das geht, können Sie hier nachlesen.
Das darin versprochene Abschalten gleicht für einige Nutzer jedoch eher einem Hürdenlauf, wie die Warnbotschaft zeigt, die 1&1 präsentiert, wenn Du vesuchst das wirklich in die Tat umzusetzen. Nicht beirren lassen, Dein DSL-Modem fängt nicht an zu qualmen nicht wenn Du es trotzdem machst ![]()
ZitatACHTUNG!
Mit dem Deaktivieren der voreingerichteten Startseite ändert sich auch die Internetzugangs-Kennung für Ihren 1&1 DSL-Internetzugang!
Der Präfix Ihrer aktuellen Internetzugangs-Kennung wird um ein vorangestelltes "D" erweitert und lautet dann: D1und1/xxxx-xxx@online.deBei den meisten von 1&1 vertriebenen DSL-Routern wird die neue Internetzugangs-Kennung automatisch erkannt und übernommen. Dies gilt auch für den 1&1 ProfiDialer.
Bei einigen älteren Router-Modellen bzw. DSL-Modems kann es erforderlich sein, die neue Internetzugangs-Kennung manuell anzupassen. Zum Beispiel in folgenden Fällen:
* Bei älterer Hardware kann unter Umständen ein Firmware-Update notwendig sein, damit die neue Internetzugangs-Kennung automatisch erkannt wird.
* Wenn Sie ein Modem der Firma ATI verwenden, ist eine manuelle Anpassung der Internetzugangs-Kennung erforderlich. Bitte tragen Sie Ihre neue Internetzugangs-Kennung ein. Wie Sie zu den Einstellungen Ihres Modems und der Internetverbindung gelangen, entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Handbuch für das verwendete Gerät.
* Wenn Sie ein DFÜ-Netzwerk betreiben, müssen Sie die oben beschriebenen Änderungen für jeden am Internet angeschlossenen PC vornehmen.
Na, dann mal viel Spaß bei rumfrickeln... Vielleicht sollten die dazusagen daß Du im Fall der Fälle keine Chance hast nach der von denen vorgenommenen Änderung der Zugangskennung ins Netz zu kommen, wenn Du dann merkst, daß grade DEIN Router vorher ein Firmware-Update braucht... Die sind ja nicht grade präzise bei der Benennug der Geräte, die das nötig haben. Meines hat zum Glück die Änderung klaglos gefressen. Für alle, die weniger Glück damit haben: Einziger denkbarer Lösungsweg in so einem Fall ist, den Router zum DSL-Modem degrdieren/umkonfigurieren, und die Einwahl über eine neu erstellte DFÜ-Verbindung direkt vom PC herstellen zu lassen, Firmwareupdate ziehen und hinterher alle Einstellungen wieder Retoure. Viel Aufwand also für den Nutzer.
Übrigens: Ich hab nicht gesagt, daß die schlecht sind... Habe ja nicht grundlos bei denen grade meinen Volumentarif in eine Flatrate umgetauscht, zum gleichen Preis...Und der Service, nun ja, verglichen mit anderen ist der schon ganz OK.
Grüße
Funkenzupfer.
Moin.
1&1 Internet AG aus der Unternehmensgruppe United Internet AG, zu der auch Schlund, GMX, Adlink, Sedo, Affillinet, Tewnty4help, InetX... gehören, hat sichoffensichtlich darangemacht, den Ramschanbietern unter den Internetprovidern nachzueifern, und seinen Kunden eine Portalseite aufzunötigen. Seit heute wird bei jeder neuen DSL-Verbindung im Browser diese völlig bescheuerte Seite angezeigt, anstatt der Adresse, die man eigentlich aufgerufen hat.
1&1, WAS SOLL DIESER UNSINN? WENN ICH EINE STARTESEITE WILL, DANN RICHTE ICH MIR DIE SELBER IM BROWSER EIN! ICH WILL ABER KEINE, SONST HÄTTE ICH DAS LÄNGST.
Genug geschumpfen. Zum Glück läßt sich das ganze im 1&1 Kontrollzenter auch deaktivieren, und genau das werde ich jetzt schleunigst tun. Müssen die einem eigentlich immer irgendwelchen Unsinn vorsetzen und damit zusätzliche Arbeit machen? Ist ja fast so schlimm wie die Flut von Werbezetteln im SnailMail-Briefkasten! Nicht mißverstehen, ich sage damit nichts über die Qualität von deren Portal aus, darüber kann ich mir kein Urteil erlauben, ich kenne es nicht (habe aber auch derzeit kein besonderes Bedürfnis, es kennenzulernen)
Ich weiß nur eines: Ließe sich das nicht abschalten, wäre das für mich ein Kündigungsgrund. Ergo: Rote Karte. Noch so ein Ding (das wäre dann insgesamt schon das dritte) und ich hab ganz schnell einen anderen Provider.
Geharnischte Grüße
Funkenzupfer.
Danke Franky,
den ersten link hatte ich auch eben entdeckt... der zweite englische ist super! Übersetzung brauch ich nicht.
Thanks a bomb!
Grüße ins sonnige
England
Robert.
P.S.: Ich würde mich sehr freuen, wenn Du Dich mal bei mir melden könntest... E-Mail-Adresse hast Du ja, Tel-Nummer auch. Alle Messages auf allen Kommunikationswegen scheinen Dich nicht zu erreichen, nichtmal hier über die Forums-PN. Jedenfalls kommt keine Antwort von Dir. Ich reiß' Dir schon nicht den Kopf ab, keine Sorge! obwohl, wenn ich's mir so überlege wäre das eine echte Alternative... Aber nein, das kommt nicht in Frage. ![]()