Beiträge von homer2402

    Hallo Indiana Jones :)


    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen:
    Du kannst den Belkin Router bedenkenlos vom Netz nehmen, es geht nichts verloren. Einstellungen gehen nur verloren, wenn Du den Belkin Router über sein Menü zurücksetzt.


    schönen Tag noch


    homer

    Hi Nichtswisser


    Von WLan hab ich jetzt nicht so den Plan.
    Aber eine Sache musst Du beachten. Der Trick liegt eben darin, KEINE DFÜ Verbindung aufzubauen. Das macht ja später Dein Router für Dich.
    Du greifst lokal über das Netzwerk auf den Router zu.
    Bei Internetoptionen/ Verbindungen "Keine Verbindung wählen" einstellen. Dann greift Dein IE auf das Netzwerk zu.


    Wenn Du jetzt im IE diese IP Adresse eingibst (müsste ja in Deinem Handbuch stehen), solltest Du eigentlich auf das Konfigprogramm des Routers zugreifen können.


    Homer

    Hallo ratzfatz


    Die Hintergrundbilder werden im Ordner Windows\Web bzw. Windows\Web\Wallpaper gespeichert.


    Wenn du die löscht, die Du nicht brauchst, müssten sie weg sein.


    zu 2.


    Da kann ich nur TweakUI (Powertoys) von Microsoft empfehlen.


    Damit kann man am einfachsten die Systemicons, wie IExplorer, Papierkorb, Arbeitsplatz.... ausschalten.



    Homer

    Hallo!


    Seltsames Problem! Aber eine Idee hab ich da noch. Hatte auch mal das Problem, das ich meinen USB Card Reader (mit 4 virtuellen Laufwerken) nicht angezeigt bekommen habe.
    Irgendwann ist mir eingefallen, das ich vor langer Zeit mit TweakUI (PowerToysXP) einige "Laufwerksreservierungen" ab dem Buchstaben F deaktiviert hatte. (Insofern ist der Einwand mit der Anzeigebegrenzung von hurican gar nicht so blöd)


    Kann es sein, dass das bei Dir auch sein könnte oder ein anderes Systemoptimierungstool eine solche Funktion eingestellt hat?


    Was anderes kann ich mir leider auch nicht vorstellen!


    Homer

    Hallo Benny


    Hab erst überlegen müssen, was Du willst und dann habe ich mal rumprobiert.


    Lösung:


    Ansicht/ Symbolleisten/ Adressliste - Haken --- dann sind wir da, wo Du warst.
    Ansicht/Symbolleisten/ Symbolleisten fixieren - Haken raus


    dann kannst Du Deine Adressleiste soweit aufziehen und rumschieben, wie Du möchtest, und dann wieder fixieren (oder auch nicht)


    Ist es das :roll:


    Homer

    Hallo


    Kann mich Jürgen nur anschließen. Mit den PowerToys hat man die Autoplay Funktion voll im Griff.
    Das gilt auch für Wechseldatenträger mit USB. Die Autoplayfunktion für diese kannst Du ebenfalls deaktivieren.
    Windows erkennt sie zwar beim Reinstecken und legt im Arbeitsplatz das dementsprechende Laufwerk an, aber es geht kein Fenster mehr auf!


    (Falls Du das mit 2. gemeint hast) :roll:


    Homer

    Hallo Benny


    Du hast Deine Frage quasi selbst beantwortet. Diese Unterordnung ist wegen der Benutzerkonten.
    Aber eigentlich war das doch schon immer so, früher (z.Bsp Win98) zu finden unter C:\Windows\Profiles\Benutzer\Eigene Dateien


    Aber kompliziert ist das nun wirklich nicht. Wenn Du unter Deinem Benutzernamen angemeldet bist, hast Du doch direkt unter C Deinen Eigenen Dateien Ordner (bzw unter Arbeitsplatz)
    Der ist genauso vollwertig und praktisch wie unter Win98 :wink:


    Wenn Du weißt, wo Windows die Daten in Wirklichkeit hinschaufelt, ist es ja schon gut, aber Du brauchst diesen "komplizierten" Pfad ja nicht zu benutzen, hast ja direkt unter C deinen Order (wie früher) :D


    Homer

    Hallo dead 969


    Ja, das mit dem Sperren gibt es, nur in einer anderen Form!
    Du richtest zu Deinem Benutzerkonto ein Passwort ein und wenn Du den Rechner sperren willst, gehts Du bei Start/Beenden/ Abmelden auf Benutzer wechseln.
    Dann bleibst Du angemeldet, alle Anwendungen laufen weiter, aber der Rechner ist gesperrt!


    Einziger Unterschied zu WinNT und 2000: Man kann den Rechner von da aus Runterfahren!


    homer2402

    Da immer wieder Fragen zu Installationen von verschiedenen Betriebssystemen bzw. Doppelinstallation von Windows XP mit Hilfe eines Bootmanagers auftauchen, hab ich mich entschlossen, hier mal eine Anleitung für die Installation eines externen Bootmanagers zu geben.
    Ich bevorzuge einen externen Bootmanager für die Installation von mehreren Betriebsystemen. Ein externer Bootmanager hat im Vergleich zum Windowseigenen Bootmanager verschiedene Vorteile:


    Man kann die Betriebssysteme in beliebiger Reihenfolge installieren (Lediglich WindowsNT sollte auf die erste Partition installiert werden).
    Er lässt sich leicht wieder entfernen.
    Es tauchen keinerlei Probleme auf, wenn man nachträglich eines der Betriebssysteme ändern oder entfernen will.


    Es gibt verschiedene Bootmanager von verschiedenen Anbietern. Ich benutze den „wwbmu“ von der Seite http://www.lab1.de. Dieses Tool ist Freeware. Dieser Bootmanager verwaltet bis zu 4 Betriebssystemen auf einer Festplatte.


    Hier jetzt die Anleitung am Beispiel einer Doppelinstallation von Windows XP auf einem leeren System.


    Man braucht eine Windows98 Startdiskette oder Windows 98 CD, wenn man ein bootfähiges CD Rom Laufwerk hat. Den Bootmanager kopieren wir auf eine Diskette. Zusätzlich wird eine leere, formatierte Diskette benötigt.
    Bei manchen Computern gibt es im BIOS einen Viren- bzw. Zugriffsschutz für den Bootsektor. Da der Bootmanager auf den Bootsektor zugreift, muss der BIOS Virenschutz während der Installation abgeschaltet werden.



    Zuerst müssen die Partitionen erstellt werden. Dazu startet man den Computer mit der Startdiskette oder CD. In der Eingabeaufforderung „fdisk“ eingeben und bestätigen. Jetzt kann man bestehende Partitionen löschen (Vorsicht Datenverlust- vorher sichern, wenn nötig) und neue Partitionen erstellen. Man kann bis zu 4 Partitionen erstellen. Wenn man nur eine Festplatte hat, ist es sinnvoll, eine Partition als Datenablage vorzusehen. Möchte man das nicht, teilt man die Platte einfach in die Partitionen, die man für die Betriebssysteme benötigt. Die Größe muss man danach entscheiden, was später noch installiert werden soll.
    In unserem Beispiel legen wir auf der 1. Festplatte 2 Primäre DOS Partitionen für die Doppelinstallation von WindowsXP an. Wenn diese erstellt wurden, wird die 1. Partition noch als aktive Partition festgelegt. Formatieren ist jetzt nicht nötig, das wird bei der Windowsinstallation gemacht.
    Danach muss der Rechner mit der Startdiskette oder CD neu gestartet werden. Dann startet man den Bootmanager von Diskette.
    Gesteuert wird das Programm mit der Tab Taste und den CursorTasten.
    In der linken Spalte sehen wir die angelegten Partitionen. Die angelegten Partitionen sind beide eingeblendet und die erste Partition müsste als aktive Partition markiert sein.
    Jetzt markiert man die 2. Partition und versteckt diese. Jetzt müsste die erste Partition als aktiv und die zweite Partition als versteckt angezeigt werden.


    Jetzt kann das XP Setup gestartet werden. Dazu Computer von der XP CD starten. Windows XP auf die vorbereitete Partition installieren. (Die zweite Partition dürfte auch hier als versteckt, oder als belegte Partition angezeigt werden.)
    Wenn das Setup VOLLSTÄNDIG abgeschlossen ist, wird der Rechner wieder mit der Startdiskette oder CD gestartet. Wieder den Bootmanager von Diskette starten.


    Im Bootmanager jetzt die 1. Partition verstecken und die 2. Partition als aktiv einstellen.


    Jetzt wieder das XP Setup starten und XP auf der 2. Partition installieren.
    Wenn auch dieses Setup Vollständig abgeschlossen ist, starten wir noch einmal von der Startdiskette und starten den Bootmanager von Diskette.


    Jetzt wird der Bootmanager installiert. Dazu einfach „installieren“ auswählen. Der Bootmanager wird jetzt in den Master Boot Sektor der Festplatte installiert. Dabei legt er aber eine Sicherheitskopie des Sektors auf der Festplatte an. Zusätzlich wird diese Sicherheitskopie auf einer Diskette gespeichert.
    Diese Diskette sollte dann gut aufbewahrt werden.
    Wenn der Bootmanager installiert ist, kann man noch das Auswahlmenü umbenennen. Also statt Partition 1, Partition 2.... kann man hier die Namen der Betriebssysteme eintragen.


    Wenn jetzt der Rechner gestartet wird, kommt immer erst das Auswahlfenster, in dem man das zu startende Betriebssystem auswählen kann. Das Auswahlfenster hat eine Wartezeit von 10s, dann startet das zuletzt gewählte Betriebssystem.


    Wenn man den Bootmanager irgendwann wieder entfernen möchte:


    Zum Deinstallieren des Bootmanagers muss der Rechner von der Startdiskette oder CD gestartet werden. Dann den Bootmanager von Diskette starten.
    Entfernen auswählen. Dann fragt das Programm nach der Diskette mit der Sicherheitskopie des Bootsektors, die bei der Installation erstellt wurde.
    Der Bootmanager ist jetzt wieder restlos entfernt.



    Wenn nachträglich eines der Betriebssysteme neu installiert werden soll, oder man ein anderes Betriebssystem installieren möchte, muss immer erst der Bootmanager entfernt werden. Man versteckt die Partitionen dann wieder manuell und nach der Installation des Betriebssystems wird der Bootmanager wieder installiert.


    Der Bootmanager funktioniert mit jeder beliebigen Zusammenstellung von Betriebsystemen.



    Benutzung bzw. Installation erfolgt auf eigene Gefahr. Es wird keinerlei Haftung übernommen. Sämtliche Rechte der Software "wwbmu" liegen beim Programmautor. http://www.lab1.de

    Hallo ChrisPl24!


    Gleich zuerst: Ich hab mit dem Windows Bootmanger keine Erfahrung! Wenn Du nur den benutzen möchtest, kann Dir vielleicht noch jemand anderes helfen.
    Da ich aber immer wieder lese, das es bei Installationen von XP und Win2000 oder Doppelinstallation von WinXP zu Problemen mit dem Windowseigenen Bootmanager kommt, kann ich aus eigener Erfahrung nur einen externen Bootmanger empfehlen.
    Ich benutze den wwbmu von der Seite http://www.lab1.de (Freeware)


    Ich habe diesen Bootmanager seit langer Zeit auf dem Rechner und hatte noch nie Probleme damit. Ich verwalte damit 4 Partitionen mit verschiedenen BS. Ein externer Bootmanager hat verschiedene Vorteile zum Windows Bootmanager.
    Da ich nicht weiß, ob Du diesen benutzen möchtest, verzichte ich jetzt auf nähere Erklärungen.
    Wenn doch, dann frag einfach nochmal. und ich werde eine genaue Schritt für Schritt Anleitung geben!


    homer2402

    Hallo spiderman2003!


    Den Typ der Grafikkarte (Grafikchip) findest Du im Gerätemanager in der Systemsteuerung. In Eigenschaften der Grafikkarte ist der Typ aufgeführt.
    Oder du Googelst nach dem Tool "AIDA32"
    Ist ein Systemtool (ohne Installation) mit dem Du unter anderem alle Hardwarekomponenten auslesen kannst.


    (Ob Du einen OnBoard Grafikchip hast oder eine "extra" Karte ist egal, deswegen handelt es sich bei beiden um eine "Grafikkarte" nur mit dem Unterschied, das eine Onboard eben direkt auf dem Motherboard untergebracht ist!)


    homer2402

    Hallo nochmal!


    Kann es sein, das nicht das Windows bzw der Computer daran "schuld" ist, sondern der TV selbst? Viele Geräte haben ebenfalls Abschaltfunktionen, die zBsp auslösen, wenn sich das Bild lang nicht ändert.
    Oder Anders: Geht der TV aus oder zeigt er nur Schwarzbild?

    Hallo.


    Damit wieder alle Programme geladen werden, reicht auch ein Ab- und wieder Anmelden, das geht wesentlich schneller. Aber Du solltest natürlich die Ursache der ständigen Abstürze beseitigen. Bekommst Du eine Fehlermeldung, wenn Du NetMeeting startest? Hast Du das Problem schon immer?