Elektroautos sollen die Zukunft sein?!

Auto-Hacks: Sicherheitsexperte knackt Tesla S

Sechsstelliges Passwort verschafft Zugriff auf Türschlösser

Moderne Hightech-Karossen aus dem Hause Tesla Motors http://teslamotors.com sind zwar gut für die Umwelt, aber nicht für den Datenschutz. Denn wenn es um die implementierten Sicherheitsvorkehrungen geht, lassen sich die Elektroautos genauso leicht hacken wie jeder herkömmliche Computer. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der US-Security-Experte Nitesh Dhanjani, nachdem er seinen eigenen Tesla "Model S" einem umfassenden Sicherheits-Check unterzogen hat. Demnach müssen böswillige Cyber-Kriminelle lediglich ein sechsstelliges Passwort knacken, um sich über den entsprechenden Online-Account einfach und bequem Zugriff auf die Türschlösser zu verschaffen, den aktuellen Standort zu erfahren oder den derzeitigen Batterieladestatus auszulesen.

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Windows 8.1: Weitere Kacheln anzeigen

Windows 8.1 NeuerungenWer Windows 8.1 aktiv nutzt und sich schon einige Programme installiert hat möchte vielleicht den vorhanden Platz auf dem Monitor effektiver nutzen. Dafür hat Microsoft eine Funktion entwickelt, die das schnell und einfach ermöglicht. In nur einigen Klicks, Touchs oder Tastenkombinationen ist die - Weitere Kacheln anzeigen - aktiv.

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Spionage versetzt Mittelstand den Todesstoß

In jedem zweiten Fall plaudern eigene Mitarbeiter für Bargeld

Wirtschaftsspionage wird immer mehr zum Problem insbesondere für mittelständische Firmen - und fast in der Hälfte der Fälle sind die eigenen Mitarbeiter die Spione. Davor warnt die bundesweit tätige Wirtschaftsdetektei Lentz http://lentz-detektei.de . Globalisierung und verschärfter Wettbewerb führen demnach zu einer rapiden Zunahme von Späh-Angriffen. Hacker-Kriminalität und Geheimnisverrat in deutschen Unternehmen richten laut einer Erhebung jedes Jahr einen Schaden von rund 4,2 Mrd. Euro an

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Angriffe auf FRITZ!Box nachvollzogen

MyFritz Updates in Vorbereitung
Sicherheitshinweis gilt weiterhin

Kriminelle Attacken auf Port 443
Angriffsmuster geklärt
Erste Updates für FRITZ!Box noch an diesem Wochenende
Sicherheitshinweis zu Port 443 gilt weiterhin

Die in den letzten Tagen aufgetretenen Angriffe auf die FRITZ!Box sind nachvollzogen. Durch intensive Entwicklungsarbeit konnte AVM das Angriffsmuster der Täter identifizieren. Demnach haben die Täter über den Port 443 einen Angriff durchgeführt und sind so in die FRITZ!Box eingedrungen. Dabei konnten auch Passwörter entwendet werden. AVM wird ab dem Wochenende Software-Updates bereitstellen, so dass keine weiteren Angriffe nach diesem Muster erfolgen können. AVM hat die aktuellen Erkenntnisse an die ermittelnden Behörden übergeben.

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Erstes Pilotprojekt zeigt: Vectoring verdoppelt die Datenrate

AVM mit FRITZ!Box an erstem Vectoring-Pilotprojekt beteiligt

Vectoring verdoppelt die Datenrate

100 MBit/s für alle FRITZ!Box-Geräte in einem Kabelbündel
Datendurchsatz mit Vectoring um 100 Prozent erhöht
Gemischte Netzwerkinfrastruktur bei Vectoring möglich
FRITZ!Box mit FRITZ!OS 6.0 bereit für Vectoring

Mit VDSL-Vectoring lässt sich die Datenrate von 50 MBit/s auf 100 MBit/s steigern. Das ist das Ergebnis eines ersten Vectoring-Pilotprojektes. Zusammen mit einem großen Netzwerkausrüster hat der Netzbetreiber inexio mit FRITZ!Box-Geräten erfolgreich VDSL-Vectoring in der Praxis umgesetzt. Mehr als 150 Haushalten mit einer FRITZ!Box steht seit dem Update auf FRITZ!OS 6.0 eine Datenrate von 100 MBit/s zur Verfügung.

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