Beiträge von N8Dreams

    Sind die leeren Verzeichnisse schon länger leer? Oder passiert es nur dann wenn man ein Verzeichnis gerade erst "geleert" hat?
    -(Schreibcache überprüfen, für diese Platte deaktivieren)

    Die Verzeichnisse sind seit Wochen leer.


    Sind es selbst erstellte Verzeichnisse oder evtl. welche die ein Programm dort angelegt hat?
    Selbsterstellt


    Sind evtl. versteckte Dateien in den Verzeichnissen, auf die noch zugegriffen wird?
    Nein, es sind reine Daten, keine Programme drin gewesen


    -(evtl. mal die Platte erst anschliessen wenn der Rechner schon an ist, und dann als erstes löschen versuchen)
    Schon versucht. Hilft nix.


    Sind die Verzeichnisse evtl. an einem anderen Rechner erstellt worden?
    -(bei NTFS Laufwerken werden Zugriffsrechte und Besitzrechte beim Erstellen eines Ordners vom jeweiligen Rechner übernommen)

    Nein


    Tritt der Fehler an mehreren Rechnern oder nur an einem auf?
    (evtl. auf dem einen Rechner ein Schreibschutz aktiv?)

    Andere Verzeichnisse lassen sich mühelos anlegen und auch wieder löschen.


    btw. warum macht FAT32 auf ner Terrabyte FP keinen Sinn?
    An FAT32 liegt es nicht, wenn Windows 2000/XP die Formatierung verweigern. Das Dateisystem unterstützt theoretisch Festplatten bis zu 2 Terabyte.

    Stimmt. Aber nur mit Hilfsprogrammen, Windows macht das nicht.



    Mittlerweile geht es mir gar nicht mehr ums Löschen. Ich will verstehen, was dahinter steckt. Klar, mit Ubuntu brächte man die Verzeichnisse wohl weg.........

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit befanden/befinden (es ist kein Einzelfall) sich auch Media-Dateien auf der ext. HD. Die besagten leeren Verzeichnisse enthielten allerdings mit Sicherheit keine.


    FAT macht leider einen Sinn bei einer Größe von 1TB.


    XP konnte auch NTFS, allerdings angeblich (?) in einem anderen "Format".


    Besagte Platten wurden aber vor in Betriebnahme mit W7 und NTFS schnell-formatiert. Was werksseitig mit ihnen gemacht wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Mannitwo,


    beide links waren leider nicht weiterführend. Der erste führt zu einem Thread, der nicht von Ernsthaftigkeit oder Kompetenz geprägt ist, der zweite zu einer kostenpflichtigen SW, die vermutlich das Problem nicht löst.


    Ich glaube, es handelt sich um einen echten W7-bug.


    @Halloween,
    von dir habe ich schon bessere Vorschläge gehört. Du findest das lustig?

    Leider hat auch Unlocker64 nichts gefruchtet, das habe ich schon versucht.
    Dann werde ich mal Lockhunter versuchen, vielleicht hilfts ja.....


    Die genaue Fehlermeldung heißt:


    "Das Element befindet sich nicht mehr auf *Pfadangabe*"....wenn ich per Explorer versuche zu löschen. Angezeigt wird es trotzdem.

    Ich stehe vor einem Rätsel.


    Mein PC läuft unter W7 pro 64 bit.
    Seit einiger Zeit kommt es vor, daß ich leere Verzeichnisse auf externen HDs nicht löschen kann. Ich habe alle Rechte und bin als Admin angemeldet. Es geht nicht, weder auf DOS-Ebene, noch mit JV16 oder "Erase". Lediglich formatieren hilft.


    Hat jemand ähnliches beobachtet oder weiß Abhilfe?

    Dafür bräuchte man dann ein Server BS mit 64Bit oder ein XP X64, damit es den zur Verfügung stehenden realen RAM auch verwalten kann (damit wäre dann ja aber das Konstrukt auch nicht mehr notwendig, zumindest nicht für den gewünschten Zweck)


    Theoretisch scheint mir auch bei 64-bit-Betriebssystemen eine RAM-Disk sinnvoll, um die Auslagerungsdatei dorthin zu legen. Windows lagert IMMER aus, auch bei genügend RAM.

    Hi,


    ich habe 4 identische externe SATA2 - Festplatten, formatiert mit NTFS 3.1 unter W7Pro, gleiche Sektorengröße und Cluster, angeschlossen über USB 2.0.
    Drei davon funktionieren ohne Probleme. Das vierte ist bei der Datenübtragungsrate etwa 10x langsamer.


    Woran kann das liegen? Wer weiß Abhilfe?

    Der Flaschenhals ist oft die Internetverbindung (Upload). Auch die Server und deren Anbindung ins Internet.


    Was sind die Vorteile eines 64-Bit System, die du für dich siehst?


    #1 ich habe mehr als 4GB RAM
    #2 ein Bus, der doppelt so breit ist, muß schneller sein. (Ist er)
    #3 64-bit-SW IST schneller. Wesentlich.
    #4 Es hat sehr weh getan, mich von DOS 2.0 zu verabschieden. *IronieOFF*


    Genau genommen führen uns die Großen (IBM, INTEL, MS, MAC) schon wieder am Nasenring durch die Arena. Denn die 128-bit Systeme sind ja schon in den Schubladen.


    Was dazu führt, daß wir nachdenken sollten, was wir eigentlich wollen.

    Wenn man von einem 32b-OS auf ein 64bit umsteigt, beginnt man automatisch nach Software zu suchen, da ECHTE 64-bit SW noch selten ist.


    Ich las unter anderem, daß die beliebten FF-Add-ons auf FF-64 nicht laufen - dann wäre ein Umstieg ziemlich sinnlos. Bei der Geschwindigkeit scheint mir die Inet-Verbindung der Flaschenhals zu sein, weniger die PC-eigene Performance.


    Vielleicht hat jemand schon mehr Erfahrung damit?


    PS: den Umstieg auf 64-bit habe ich bisher nicht bereut

    Durch Zufall fand ich, daß es FF auch als 64-bit Version gibt, die Kommentare waren aber ziemlich "durchwachsen". Da ich selber W7-64 benutze, interesiert mich eure Meinung dazu.

    Wenn du ganz genau nach siehst, habe ich immer vor Vista gewarnt.


    Ich denke auch, daß man bei den Produkten von MS nur vorsichtig sein kann.


    Ich vermisse hier eine gehörige Portion Kritique, nicht nur (***) beklatschen.


    Nicht alles, was von MS-Billy kommt, ist Gold. Keep suspicious.

    Mit W7 64 bit ist MS zweifellos ein großer Wurf gelungen. Dumm nur, daß man W7-Pro braucht, um die alte 32-bit-software weiter zu nutzen.


    Ich selber bin ultra-Kritisch zu jedem MS-update. Alleine, W7 ist besser als XP. (Muss noch diese DMR's untersuchen).

    Facit: es kommt keiner mehr rum um W7. Und ganz klar: den 64-bit OS gehört die Zukunft.


    W7-64bit läuft unglaublich schnell.


    Schade, daß diese Seite so unreflektiert auf Vista aufgesprungen ist.

    Mit Acronis gibt es zwei Probleme:


    #1 Es scheint so, also ob Acronis mit sehr großen Dateimengen nicht zurecht kommt. Die SW hängt sich dann auf. Bis zu 250GB scheint es zu funktionieren, aber dann...


    #2 Es gibt definitiv keinen Support. Ich habe ca 20 emails an Acronis geschrieben - ohne Antwort.

    Ich will versuchen, eine einfache Erklärung zu geben, warum Defragmentieren unter NTFS keinen Sinn macht - im Gegensatz zu FAT, das aber wohl heute kaum noch jemand benutzt.


    Während bei FAT im Dateiverzeichnis (eben der File Allocation Table) nur der erste Cluster der gesuchten Datei angegeben wird, arbeitet NTFS mit einer Tabelle (MFT), in der ALLE Cluster stehen.
    Bei FAT ist die Position des nächsten Clusters am Ende des ersten vermerkt - hier macht Defragmentieren Sinn, wenn die Cluster hintereinander liegen und der Lesekopf sich nur wenig bewegen muß.


    Bei NTFS "schaut" der Lesekopf JEDESMAL in der MFT nach, WO der nächste Cluster liegt. Die Lesegeschwindigkeit erhöht sich also nicht, wenn die Cluster hintereinander liegen, der Lesekopf bewegt sich so oder so.


    Gesteuert wird das ganze vom NTFS-Treiber, der auch den File System Controls, FSCTLs - Part enthält. Dieser sorgt ltd Microsoft für ein bessers Speichermanagement oberhalb von 400MB (kein Schreibfehler!). Dem FSCTL ist es völlig wurscht, wo ein Cluster liegt.


    W7 und auch Vista haben dieses "feature" ("Defragmentieren") bewußt nicht abgeschaltet, um den DAU nicht zu verwirren. Natürlich will auch die Software Industrie, wie zB O&O (die ich sonst sehr schätze) Geld verdienen.