Beiträge von Magic Mike

    Also, da das eine AGP GraKa mit 64 MB ist, glaube ich dass die diese Auflösung gar nicht darstellen kann.


    Leider findet sich auf der NVIDIA HP kein eindeutiger Hinweis auf mögliche Auflösungen (aber ich weiss jetzt genau wieviele Dreiecke gleichzeitig der Chip darstellen kann ;-) ).


    Am besten ein Handbuch vom Hersteller der Karte zu Rate ziehen, da stehen am Anfang meistens die unterstützten Auflösungen incl. Farbtiefe drin. Da Du den Hersteller nicht mitgenannt hast, musste jetzt leider selber googeln ;-)


    Bevor wir da nicht genauere Infos haben, macht es noch keinen Sinn, sich Gedanken über Treiber u.ä. zu machen...am Ende machen wir nur was kaputt das nicht hätte geändert werden müssen.

    Also, mal zur (sehr vereinfacht dargestellten) Funktionsweise einer TV Karte:
    der Empfänger (das silberne Teil auf der Karte) empfängt nur die Signale die reinkommen, der könnte auch digital, weil es ihm völlig egal ist, er leitet es einfach nur weiter. Der Decoderchip macht dann aus den Signalen die der Empfänger kriegt einzelne Fersehsender. Dafür sucht er sich aus dem Wellenmüll der reinkommt die Frequenzen aus, die zu einem Sender gehören.
    Ein analoger Chip muss dafür nur die Frequenzen trennen, ein digitaler muss aus den Signalen auch noch selber ein Bild berechnen.


    Es ist also völlig sinnfrei, am Empfänger rumzubasteln oder zu justieren. Man müsste den Decoderchip austauschen. Das kostet incl. neuem Treiber den man dazu schreiben müsste Entwicklungskosten von etwa 2500€


    Du darfst mir die Karte also gerne schicken, ich und meine Mitarbeiter helfen dir gerne weiter ;-)


    Ansonsten bleibt nur ne neue Karte kaufen...

    Einfache Antwort:
    JA!!!


    Mal davon abgesehen, dass ein einfach installiertes XP bereits sehr viel an Infos über die Nutzung des PC´s hergibt (logt ja schliesslich fast alles mit)
    gibt es zusätzlich noch sehr gute Programme, welche den Rechner überwachen können, je nachdem wie sie installiert werden sogar völlig unbemerkt für den Nutzer.


    ABER: Wenn der Arbeitgeber sein Personal (oder eben den einen überwachten Mitarbeiter) nicht VORHER ausdrücklich über die Überwachung informiert, macht er sich selbst strafbar.


    In solch einem Falle sollte man sich also genau überlegen, was man denn nun mit dem Firmenlappi angestellt hat und dann entscheiden ob man sich den Stress antun mag.


    [persönliche Meinung]


    Ich persönlich würde ein nettes Schreiben zurückschicken:
    Da ich aus meiner Sicht keine kündigungsrelevanten "Abweichungen" von erlaubter Nutzung des Gerätes feststellen konnte, und die Aufzeichnung von Nutzungsdaten über Mitarbeiter ohne Beachtung des Datenschutzes sowohl zivil- als auch strafrechtliche Konsequenezen für Sie haben kann, sollten sie sich meine Abfindungshöhe nochmal sehr genau überlegen...


    [/persönliche Meinung]


    geht natürlich nur, wenn man sich sicher ist mit dem Firmengerät nichts illegales angestellt zu haben....


    Auf jeden Fall sollte man damit mal zum Rechtsanwalt gehen (aber zu dem ehrlich sein, wenn man Mist gemacht hat kann auch der nicht helfen)

    Wie wolltest Du damit den USB STick "schützen"?


    Das ist ein Programm um Dateien und Ordner zu verschlüsseln ?!? Damit schützt man keine Sticks.


    Und wobei ist der Rechner abgestürzt? Bei der Programminstallation? Beim verschlüsseln eines Ordners?


    Zugriffsrechte auf Laufwerke und Ordner hat übrigends auch der Administrator nicht immer!! Das besagt also gar nichts, dass Du Adminrechte hast. Interessanter wärer welche Benutzerrechte vergeben sind (für die USB Sticks und/oder die Ordner)


    Was heisst die Sticks funktionieren auf anderen Rechnern? Lassen sich da formatieren? Oder etwa die geschützten Ordner öffnen (dann könnte es an einem falschen Passphrase liegen?)


    Evtl. läuft auch nur im Hintergrund ein Zugriffsschutz der generell den Zugriff auf USB-Sticks verhindert (wäre also wichtig zu wissen, welche Sicherheitssoftware drauf ist)


    Wenn er den Inhalt nicht anzeigt, was für eine Fehlermeldung gibt der Rechner aus (einfach nur "nicht anzeigen" würde bedeuten, dass auch nichts drauf ist...)


    Am besten wäre mal den Service des Programmherstellers kontaktieren, der sollte wissen ob sein Programm Zugriffsrechte ändert.

    @ streetdevil


    er meint nicht die automatisch startenden Programme, sondern die Einträge im Startmenü....


    @ robinwood


    da Du die Liste der installierten Programme gefunden hast, kannst Du aufhören zu suchen. Das ist das einzige was du finden wirst (auf der Festplatte)


    Die gesuchten Einträge unter "kürzlich verwendete Programme" werden nicht real auf der FP gespeichert, sondern lediglich die Pfadabgaben in der Registry vermerkt (die entsprechenden Einträge liegen unter "RECENT")


    Mit diesem Suchbegriff findet man auch alle anderen "kürzlich verwendet" Listen in der Registry (beim jeweiligen Programm), z.B. recently used docs (kürzlich verwendete Dokumente..., bei Office)

    Das kann relativ normal sein, manchmal dauert es etwas, bis Win/ merkt, dass der entfernte Rechner schon aus ist. Es wird ja nicht ständig in Echtzeit nachgefragt ob der Rechner vll. schon aus ist.


    Falls der Verdacht trotzdem betseht, dann überprüfe doch erstmal, ob denn der "Sohn-PC" wenn er aus ist Daten verschickt/empfängt. Selbst wenn er gerade nichts up/downlädt, sollte bei einem eingeschalteten PC Netzwerkverkehr sein (wenn also nix ist ist auch keiner an)


    Am einfachsten wäre allerdings, ne Testfreigabe auf dem Sohn-PC einzurichten, und nachzuschauen ob von aussen zugegriffen werden kann (sollte wirklich ein Hacker am Werk sein, wäre es unwahrscheinlich, dass er ausgerechnet die gleichen Freigaben wie Du hast)

    Am besten machst D mit ´ner Digi- oder Handy-Kamera ein Foto vom Bildschirm mit den MemTest Fehlermeldungen.


    Das hilft beim Reklamieren ungemein ;-)


    So haben die wenigstens keine Chance gross drumherum zu reden.

    Tja sieht wohl leider so aus :-(


    Ich weiss nicht ob du es schon gemacht hast, die Riegeln einzeln testen. Manchmal liegt es nicht an einem Defekt, sondern an schlecht zusammenarbeitenden RAM´s.


    Evtl. sicherheitshalber den defekten RAM Riegel auch nochmal auf einem anderen Steckplatz ausprobieren, manchmal liegt´s auch nur an ner falschen Reihenfolge (klingt unlogisch, gibt es aber wirklich!)


    Aber wahrscheinlich isser wirklich kaputt, wenn er so viele defekte Speicherbereiche meldet.

    Also Leute ihr sucht an der völlig falschen Stelle!!


    Die EventID 41 besagt lediglich eines: Der Computer wurde neu gestartet OHNE heruntergefahren zu sein (ist ja auch völlig logisch, wegen des Bluescreens konnte er nicht richtig herunterfahren ;-) )


    Das hier isses was er meckert:
    BugcheckCode 26
    BugcheckParameter1 0x41790
    Das sind Errorcodes vom Memory Managment, soll heissen er hat ne Speicheradresse nicht "wiedergefunden"


    Entweder RAM defekt oder zwei nicht ordentlich zusammenpassende RAM-Riegel verbaut.


    Am besten mal ne MemTest BootCD reinschmeissen und den RAM testen
    (das in Windows 7 enthaltene Speicherdiagnosetool kann man derzeit getrost vergessen, findet die Hälfte aller Fehler nicht ;-) )



    P.S.: Von dem netten Programm Fixhelpmate würde ich lieber die Finger lassen, das Ding findet "Geisterfehler". Meiner Meinung nach ist das Scareware, aber sicher kein seriöses Programm...

    oder dass man ein Programm hat mitdem man per USB-zu-LAN


    Und wo wolltste dann welchen Stecker reinstecken??? USB Stecker der Kamera in die Netzwerkkarte? Oder ein USB-A <> B zwischen Hub und LAN??

    Zitat

    (ist schneller als USB alleine, transfer wäre dann über LAN)

    Hä was??


    Wenn die Daten nur mit 2Mbit kommen, wie sollen denn dann daraus "märchenhafterweise" auf einmal 10 Mbit werden? Indem das Programm oder der Adapter den Rest dazu..... erfindet, hellsieht, aus dem Wurmloch zaubert?


    Es gibt zwar aktive USB Verlängerungen die mit einem RJ-45 Kabel arbeiten, das ist dann aber trotzdem "ganz normales" USB, nur mit nem anderen Kabel verbunden. Das einzige was die Dinger machen ist ne Art "Signalverstärkung" damit man den Drucker weiter weg stellen kann...und statt schneller machen die das ganze nur langsamer, weil die Daten für den anderen "Transportweg" erst umgerechnet werden müssen.


    Wenn Dein USB schneller werden soll, dann hilft nur eines, alle USB Geräte überprüfen, und die zu langsamen ersetzen....

    Ganz einfache Antwort: Nein!


    Etwas ausführlicher:


    Die maximale Geschwindigkeit von USB wird vom verwendeten Chip (bzw seiner Programmierung) bestimmt. Und wenn der kein USB 2.0 kann, dann ist das halt so.


    Ich habe allerdings auch schon 2 Programme angepriesen bekommen, die das angeblich können sollten. Im Endeffekt haben sie aber nur die Meldung unterdrückt...




    Theoretisch besteht bei einigen USB-Geräten die Möglichkeit ein neues Programm selbst zu flashen, ähnlich einem Firmwareupdate bei einem Kartenleser (ob das dann wirklich real die Geschwindigkeit erhöht oder nur dem BS vorgaukelt es sei schneller...)


    Ich wüsste aber keinen "normalen" USB-Hub der einen programmierbaren Chip hätte. Zudem ist es sehr unwahrscheinlich, sowas dann fertig im Netz zu finden, ich denke das müsste man dann eh selber schreiben.


    Ausserdem hängt die Geschwindigkeit nicht nur vom Hub ab, fast kein Speichermedium erreicht überhaupt die maximal mögliche Geschwindigkeit.


    Je nach dem Alter der DV Kamera kann es auch gut sein, dass die gar nicht mehr Daten liefern kann....für die könnte es allerdings ein richtiges Firmwareupdate vom Hersteller geben.

    Hallo, erst mal miteinander ich bin hier neu und habe ein problem und brauche DRINGENDEHILFEEE
    ich hatte windows vista auf windows xp installiert und auf i.welcher gründen war ist das funktionlos geworden danach habe ich mit windows xp cd wieder das xp installiert und dachte das ich danach wieder windows vista installieren werde aber es geht jetzt net da stand mal 192mb ram und ich habe es in bios eingestelt und jetzt habe ich 240mb ram und windows vista zu installieren braucht man 512 mb aber warum ist das jetzt so geworden obwohl ich das schon 1 mal installiert hatte
    >>>>Dringend Hilfe<<<<


    ÄH, WAS???


    Also, du hast ein Vistaupgrade gemacht?
    Und das ist dann "irgendwie funktionslos geworden"?
    Dann wirst Du wahrscheinlich ein Upgrade mit ner Testversion gemacht haben ohne Lizenz...


    Und dann hast Du XP neu installiert (wie, auch ohne Lizenznummer?)


    Und nun lässt sich das "Upgrade" auf Vista nicht mehr machen?
    Eigentlich auch logisch, Upgrades gehen eben nur auf legalen XP Installationen...



    Und zum Thema

    Zitat

    da stand mal 192mb ram und ich habe es in bios eingestelt und jetzt habe ich 240mb

    bleibt erstmal die Frage wo stand was von 192MB RAM (es gibt keine 192MB RAM Riegel....240er allerdings auch nicht) und was hast Du wo geändert....


    Wieviel RAM ist denn real verbaut??


    Es ist sehr schön (oder eher weniger schön), dass Du DRINGENDEHILFE brauchst, aber so kann dir leider nicht geholfen werden.

    Sind die leeren Verzeichnisse schon länger leer? Oder passiert es nur dann wenn man ein Verzeichnis gerade erst "geleert" hat?
    -(Schreibcache überprüfen, für diese Platte deaktivieren)


    Sind es selbst erstellte Verzeichnisse oder evtl. welche die ein Programm dort angelegt hat? Sind evtl. versteckte Dateien in den Verzeichnissen, auf die noch zugegriffen wird?
    -(evtl. mal die Platte erst anschliessen wenn der Rechner schon an ist, und dann als erstes löschen versuchen)


    Sind die Verzeichnisse evtl. an einem anderen Rechner erstellt worden?
    -(bei NTFS Laufwerken werden Zugriffsrechte und Besitzrechte beim Erstellen eines Ordners vom jeweiligen Rechner übernommen)


    Tritt der Fehler an mehreren Rechnern oder nur an einem auf?
    (evtl. auf dem einen Rechner ein Schreibschutz aktiv?)


    btw. warum macht FAT32 auf ner Terrabyte FP keinen Sinn?
    An FAT32 liegt es nicht, wenn Windows 2000/XP die Formatierung verweigern. Das Dateisystem unterstützt theoretisch Festplatten bis zu 2 Terabyte .

    Gern geschehen.


    Hat leider ne ganze Weile gedauert, ich hatte echt Mühe den Fehler nachzustellen. Am Ende habe ich dann auf meinem alten Athlon 1600+ "mal schnell" ;) eine Win7 Testversion installiert, erst da hats dann geklappt. Allerdings lief das Update dann trotzdem durch, hat zwar fast 13 Stunden gedauert....


    Auf jeden Fall auch Dir ein Danke, dass Du die Lösung noch hier rein geschrieben hast!!

    Wird die externe Festplatte evtl. auch an einen Mediaplayer oder DVD Player angeschlossen??


    Ich habe dieses und noch ein anderes damit zusammenhängendes Problem nämlich nur an den beiden externen Platten die auch Filme enthalten.


    Allerdings nur wenn die Festplatte mit NTFS formatiert ist (was ja bei externen meistens der Fall ist, weil XP sie so ohne weiteres nicht FAT formatiert...)


    Bei mir liegt das daran, dass der DVD Player die Festplatte zwar liest, ABER weil er mit dem "Inhaltsverzeichnis" vom NTFS nicht ganz klarkommt, schreibt der sich eine Art eigenes auf die Platte (sieht man im Explorer aber nicht)


    Wenn ich dann Dateien hinzufüge oder lösche sind die neuen nicht da, und die alten immer noch vorhanden...




    Deswegen an alle der Tipp, externe Platten am besten FAT 32 formatieren (gibt hier im Downloadbereich ein nettes Tool für ;-) ), einzige Ausnahme, wenn man dann doch Dateien > 4GB hat, dann geht FAT natürlich nicht mehr.

    Also, ich habe mal versucht das ganze nachzustellen, mangels Hardware (ich habe nur ordentliche Laptops, Netbook kommt mir keines ins Haus ;-) ) konnte ich das ganze allerdings nur mal mit nem seeeeehr alten Rechner testen.


    So wie es aussieht scheint das Verhalten für langsame PC´s und Netbooks normal zu sein, die Updates die gezogen werden sind anscheinend auch keine WSS Updates sondern welche für Windows...
    (ich habe innerhalb der letzten 6 Monate keine Updates für SteadyState gefunden?!?)


    Die Verzögerung bei langsamen Rechnern scheint daher zu rühren, dass die Disk Protection die Updates ERSTMAL nur im Cache macht, und erst NACH Abschluss der ganzen Updates schreibt er es auf einen Rutsch auf die Festplatte...


    Und bei einem Netbook mit weniger Speicher (und für WSS bzw. die Disk Protection ist alles unter 512 MB "wenig" ) dauert das dann leider etwas.


    Ich hoffe das die Updates wenn auch mit Verzögerung inzwischen trotzdem funktioniert haben ( na in 12 Tagen sollte es der Rechner geschafft haben ;-) )

    Das ist nur im vorliegenden Falle so.


    Ich versuchs mal einfach zu erklären:


    Es gibt die Möglichkeit XP über einen Server zu "verteilen", dabei wird ein Image eines installierten XP´s auf dem Server hinterlegt (fertig installiert mit sämtlicher Zusatzsoftware), welches dann über das Netzwerk geladen wird.


    Nach dem Start überprüft XP dann, ob auf dem Server eine gültige Lizenz für diesen Rechner (und zwar für ganz GENAU diesen Rechner) vorliegt. Dazu wird der Rechner (nicht der Benutzer) auf dem Server mit IP und MAC hinterlegt, also "registriert". Hat also mit der Registrierung vom XP nichts zu tun (wird aber genauso bezeichnet)


    Gerade bei IT Studenten wird das sehr gerne genutzt, um ihnen für die Studienzeit zeitlich begrenzt Testversionen von Betriebssystemen und anderer Software zur Verfügung zu stellen.
    (deshalb auch mein Verdacht, da in einem Zitat was von ner BA ??Berufsakademie?? stand. Wahrscheinlich wird der nette Mensch seiner damals noch Freundin eine seiner Ausbildungslizenzen auf den Rechner installiert haben...)


    Manchmal wird diese Technik dann auch mit HORM (Hibernate once resume many) eingesetzt, soll heissen, der Rechner lädt gar nicht mehr das ganze Image, sondern nur die hibernate Datei was die Ladezeiten extremst beschleunigt.