Dokumente löschen

  • hi,
    probier doch mal folgendes:


    die zu löschenden dateien in einen Ordner verschieben.
    Ordner (bzw. Dateien) markieren, rechte maustaste - eigenschaften -
    erweitert-- Dateien verschlüsseln.
    Dann den Ordner löschen.


    Dann wird es schon schwieriger den inhalt festzustellen.

    Acer Aspire Quad Q9300 2,5 GHz
    HDD 750 GB
    Ram 4 GB
    Vista Home Prem. SP2 64-bit

  • Dass mit dem verschlüsseln funktioniert leider nicht.Nachdem ich auf Eigenschaften geklickt habe kann ich wählen zwischen Allgemein und Freigabe.Unter Freigabe hab ich gesehen dass man den Ordner irgentwie mit einem Kennwort verschlüsseln kann.Dass habe ich an einem anderen Ordner ausprobiert aber ich habe immernoch ohne Probleme Zugriff darauf.Aber jetzt ist eine Hand unter dem Ordner.Gibt es eine Möglichkeit den Ordner zu sperren,so dass man nur mit dem Kennwort Zugriff hat?

  • Unter Allgemein findest Du unten, neben den File-Attributen den Button "Erweitert" - dort wird die Verschlüsselung eingestellt. Was Du gemacht hast ist eine Dateifreigabe für ein Netzwerk. Sperren kann bei Dir generell nur der Admin da Du keine Rechte für solche Aktionen hast.

    Keyboard not found. Press any key to continue...

  • Geht leider nicht.Ich habe es mit diesen gelben Ordnern ausprobiert,da gibt es diese funktion nicht.
    Dann hab ich es mit einem roten"IrfanView" versucht,da gibt es diese Funktion.Wenn man den Ordner öffnen möchte kommt dann ein Kästchen "Can?t read file header!Unknown file format".Der Ordner lässt sich nicht öffnen,es ist alles schwarz.


    PS: ich werd noch wahnsinnig


    :roll:

  • Versuch es mal mit einer Datei.
    Ist das Dateisystem NTFS? Mit FAT/FAT32 klappt das natürlich nicht. Ausserdem müssen die Kryptographiedienste aktiv sein. Sofern Dein Bruder die jedoch deaktiviert hat kannst Du gar nichts machen.

    Keyboard not found. Press any key to continue...

  • Im Explorer Rechtsklick auf die Festplatte auf der sich Windows befindet. Dort steht dann das Dateisystem.
    Ob die Kryptographiedienste aktiv sind kann wieder mal nur der Admin prüfen -> also Bruder fragen. Bist Du beim CIA? So einen Aufwand für ein paar kleine Daten... ;)

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  • Normalerweise auf C, aber Du musst nur nach der Platte suchen die den Windows Ordner enthält.
    Du kannst aber auch einfach Windowstaste + R drücken, CMD eintippen, ENTER drücken und der im Fenter erscheinende Pfad zeigt auf welcher Platte Windows installiert wurde.

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  • Was folgern wir daraus:
    Dein Bruder hat Dich in allen Aktionen ausgeschlossen, also doch entweder eigenen PC besorgen oder mit ihm mal drüber diskutieren warum er Dein Konto so einschränkt...muss ja Gründe haben.

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  • Hab interessiert mitgelesen, ich kannte "richtige" FS (hier NTFS) bisher ja nur von Linux. Allerdings djdorian81, Daten im Papierkorb sind vorhandene Daten. Sie sind nur als im Papierkorb liegend gekennzeichnet. Der Papierkorb hat besondere Eigenschaften, ist ansonsten aber auch nur ein Ordner. Die Daten darin sind nicht übeschreibbar. Erst das Löschen oder auch Löschen ohne Papierkorb bringt ihnen die Löschfreigabe.


    - Ich hatte bei WIN95 schon formatiert und neu installiert. Ganze Desktopkonfigurationen konnte ich nachher wieder einbinden, sie waren vorhanden. Beim Formatieren werden ja nur die Zähleinträge in der Spur neu gesetzt. Die Daten sind von der Aktion nicht tangiert. Weist ein neuer Tabelleneintrag wieder genau auf vorhandene Daten (Konfigdaten, die man aber aktuell noch nicht überschrieben hat), werden die einwandfrei gelesen. Erst die modernen FS machen mit dieser Möglichkeit radikal Schluss... aber sicher bin ich nicht, hab noch nicht von einer Recovery-Einschränkung gehört. -


    Man muss seine gelöschten Agentendaten nicht wirklich selbst mit Daten überschreiben, um sie recoverysicher loszuwerden. Die Auslagerungsdatei kann genutzt werden, seit Programme für ihre Arbeit auch den Heap nutzen können. Beispiel: Zumindest unter FAT/Fat32 hatten WinAmp, MusicMach... kein akzeptables Speichermanagement. Sie gaben keine Daten, die sie gespielt hatten, wieder frei (man könnte sie ja noch mal aufrufen, und dann laden sie aus dem Heap (gesamter freier Festplattenplatz) natürlich schneller).


    Hab genügend Musik und lass die durchlaufen. Tust du auch anderes, agieren auch die anderen Progs mit Speicherhandling, alles bleibt fast gut (kann gut bleiben). Lass das Musiktool ohne andere Aktion durchlaufen, dann belegt es alles. Was im Papierkorb war, bleibt dort. Aber alle gelöschten Daten werden überschrieben. Die sind wirklich weg. Beweg jetzt kurz die Maus und hab den Beweis. Das System kackt sang- und klanglos ab. Es hatte keinerlei Möglichkeit mehr, auch nur das API der Maus auszuwerten. (Eine eiserne Speicher-Notreserve für das System hätte WIN98 in den Unschlagbarkeitsbereich der stabilen Systeme geholt. Mein ansonsten bisher liebstes System, nur die neuere Hardware halt).



    malboona, dein Bruder muss sich nicht unbedingt auskennen. Er donnert ja offenbar Stoff in den Papierkorb, bis der überquillt. Ein kleiner Platzrest mag noch bleiben. Also kannst du größere Löschaktionen durchführen, ohne dass die Meldung kommt und deine Entscheidung fordert, ob das System direkt löschen darf. Die Daten sind also als im Papierkorb liegend gekennzeichnet, können dort aus Platzmangel aber nicht angezeigt werden. Hättest du Zugriff, bräuchtest du nur die Papierkorbkapazität erhöhen und würdest die Daten nun sehen können. Sie sind vorhanden. Genau so siehst du sie, wenn du alles darin sichtbare etwa mit Entf mit Strge+A, dann Entf löscht. "Papierkorb leeren" sollte aber auch die unsichtbaren Daten mit erfassen... bin natürlich nicht sicher, ob es so ist. Es kommt darauf an, wie das Delete-Modul arbeitet.