
Crashdump-Dateien werden benötigt, um nach einem Systemfehler oder -absturz über ein Analysetool Gründe dafür anzuzeigen. Die Datei, die normalerweise den Namen user.dmp trägt, kann nicht über einen Editor gelesen werden. Des Weiteren lässt sie sich nicht umbenennen, jedoch ohne Folgen löschen. Sie dient lediglich der nachträglichen Auswertung. Windows 7 erstellt diese Datei nur unter der Voraussetzung, dass mindestens 25GB freier Festplattenspeicher vorhanden ist. Möchte man dieses Feature deaktivieren, um diese Datei immer zu speichern, geht man folgende Schritte:
In Startmenü wird der Befehl Regedit eingegeben und aufgerufen.

Nun navigiert man im Registrierungs- Editor zu
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CrashControl

Im CrashControl wird jetzt ein neuer DWORD-Wert mit dem Namen AlwaysKeepMemoryDump angelegt.
Dieses ist über Bearbeiten > Neu > DWORD-Wert(32-Bit) möglich.

Mit einen Doppelklick auf den neu erstellen DWORD-Wert jetzt man nun noch den Wert von 0 auf 1.
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