Beiträge von Radja

    Excel 2010 hat die Funktionen rund um die Kalenderwoche überarbeitet. Ein zusätzlicher Parameter sorgt dafür, dass nach ISO-Norm gearbeitet wird. Die neuen Funktionen Nettoarbeitstage.intl und Arbeitstag.intl sollen einem mit dem neuen Parameter Wochenende dabei behilflich sein. Das Problem, dass die Woche mit dem 1.Januar auch als automatisch die erste Kalenderwoche ausgegeben wird, kann somit über Kombinationen gelöst werden.


    Verknüpfungen werden unter Windows auf dem Desktop und auch überall anders mit einem Verknüpfungspfeil an den jeweiligen Symbolen gekennzeichnet. Manche Anwender möchten gerne diese Verknüpfungspfeile loswerden. Wie für alles andere gibt es auch hier mehrere Ansätze dieses zu realisieren. Eine Möglichkeit wäre über ein zusätzliches Windows-Tool, wie z.B. TuneUp Utilities. Hier soll jedoch ein weiterer Weg über eine Registrierungänderung gegangen werden.


    Hat man unter Windows 7 mal das Benutzerkennwort vergessen, hilft die Funktion Kennwortrücksetzdiskette weiter. Auf einen USB-Stick lässt sich ein Ersatzschlüssel ablegen der im Notfall den Zugang gewährleistet. Es sollte darauf geachtet werden den USB-Stick mit einer Passwortänderung zu aktualisieren.


    Windows Vista und auch Windows 7 sind im Gegensatz zu den Vorgängerversionen mit einem erweiterten Taskmanager, dem Ressourcenmonitor ausgestattet. Dieser ermöglicht eine Diagnose der Aktivitäten von CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger und auch des Netzwerkes. So können alle Programme und Dienste erkannt werden, die zurzeit auf die Festplatte zugreifen. Der Grund für das Aufleuchten der Festplatten-LED lässt sich somit zur jeder Zeit herausfinden.


    Wenn man mehrere Clients verwalten möchte sollte man über einen Router mit VPN Server nachdenken. Von Router zu Router kann man dann eigentlich ordendlich viele Tunnel aufbauen. Der Windows 7 VPN Server ist da schon sehr begrenzt. Aber kostet nichts.

    Öffnet man mit Office-2010-Anwendungen ältere Dateien beispielsweise aus der Version 2007, werden diese automatisch im Kompatibilitätsmodus gestartet. In diesem Modus fehlen einem im Word, Excel oder auch PowerPoint viele neue 2010-Funktionen, die mit den älteren Dateien nicht kompatibel sind. Dokumente der neuen Office-Version erkennt man an der Endung docx, xlsx usw. Die "x"-Dokumente merken sich, mit welcher Version diese erstellt worden sind. Mit einem kleinen Trick lassen sich aber in Zukunft auch weiterhin alle neuen Office-2010-Features auf ältere Office-Dateien anwenden, und somit dem Kompatibilitätsmodus umgehen.


    Wer mit Word viel schreibt, kann die Silbentrennung als ein sehr hilfreiches Feature ansehen. Formatiert man den Text als Blocksatz, sollte man auf jeden Fall mal darüber nachdenken das Feature zu nutzen, da sich dadurch unschöne Lücken in den Zeilen schließen lassen. Um aber umgekehrt nicht zu viele Trennstriche zu erhalten, lässt sich die Silbentrennung gezielt optimieren.


    Möchte man in Excel große Datenmengen Drucken, und diese dann noch auf bestimmte Seiten aufteilen, ist der Seitenumbruch ein unverzichtbares Hilfsmittel. So ein Seitenwechsel kann automatisch, manuell gesetzt oder auch an bestimmten Stellen wieder entfernt werden. Über die Funktion Druckbereich festlegen ist es möglich, aus großen Tabellen nur einzelne Bereiche zum Drucken zu markieren. Wie man den Seitenumbruch und den Druckbereich richtig anwendet, wird im Folgenden einmal beschrieben.


    Excel 2010 bietet einem mit dem Einfügen einer Kopf- und Fußzeile nahezu die gleichen Layout-Optionen wie auch Word 2010. Um diese auch richtig anzuwenden und nach Belieben noch mit einer Grafik aufzuwerten, sollte man auf ein paar Dinge achten.


    Die Excel-Funktion Bedingte Formatierung soll die Möglichkeit bieten, Zellen in Abhängigkeit bestimmter Bedingungen zu formatieren. Dabei gibt es verschiedene Regeltypen, die durch den richtigen Gebrauch die Formeln in Excel produktiver werden lassen. Oft lässt sich dabei der Zeitaufwand bei einer Auswertung deutlich verringern. Besonders interessant ist dabei der Regeltyp "Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden". Hiermit lassen sich schnell aussagekräftige Auswertungen gestalten.


    Auch unter Windows 7 ist es Möglich ein Virtual Private Network (VPN) einzurichten. Dies ermöglicht dann vorher festgelegten Rechner über das Internet auf ein privates Netzwerk zu zugreifen. Dabei können dann Daten mithilfe des VPN-Servers und eines VPN-Clients auf einem sicheren Weg ausgetauscht werden. Im Folgenden wird beschrieben, wie man unter Windows 7 einen VPN-Server einrichtet.


    Unter Windows 7 muss im Gegensatz zu Vista, der Telnet-Client nicht nachträglich installiert werden, sondern nur über die Windows- Funktionen freigeschaltet werden, da er standardmäßig deaktiviert ist. Der Telnet- Client ist dann notwendig, wenn eine Verbindung zu einem Telnet-Server aufgebaut werden soll. Telnet steht für Telecommunication Network und ist der Name für eines im Internet weit verbreiteten Netzwerkprotokolls. Ein ähnliches Protokoll, welches dazu noch verschlüsselt ist, ist das Secure-Shell-Protokoll.


    Im Windows-Explorer wird häufig der Ordner Computer geöffnet. Dort sind dann die einzelnen Partitionen der Festplatte, Wechselträger oder auch Netzlaufwerke aufgeführt. Unter Windows 7 ist es möglich in diesem Ordner, unter der Netzwerkadresse, eigene Verknüpfungen von häufig verwendeten Dateien, Ordner oder Programmen anzulegen. Dies kann zeitsparend sein und ggf. den Desktop sauber halten.


    Windows 7 aber auch Windows Vista fügt einer Datei, die man erstellt hat oder auch nur schnell mal bearbeitet hat, immer noch persönliche Informationen und -Eigenschaften zu, sobald man sie speichert. Dies kann bei Dokumenten, Fotos, oder Präsentationen, die nicht nur für den privaten Gebrauch bestimmt sind, ein lästiger Nebeneffekt sein. Zu den Informationen zählen z.B. Autor, letze Speicherung, Computer usw. Zum Glück aber lassen sich gezielt einzelne persönliche Informationen über Windows-Bordmittel entfernen.


    Fügt man einem Office-Dokument mehrere Bilder zu, kann die Größe dieser Datei schnell sehr unhandlich werden. Für diesen Fall gibt es für Word, Excel und PowerPoint eine zu Verfügung stehende Bildkomprimierung. So kann für jeden Verwendungszweck die passende Bildgröße und -qualität festgelegt werden. Im Vergleich zu der Version 2003 wird dieser Befehl ab Version 2007 automatisch ausgeführt. Ab Version 2010 gibt es dazu noch eine neue Option bezüglich der Zielausgabe. Bisher hatte man die Auswahl zwischen 96, 150 und 220 ppi. Nun gibt es noch die Möglichkeit die aktuelle Dokumentauflösung, die für weniger als 96 ppi steht, zu verwenden.


    Excel ermöglicht es einem, unter Verwendung der Datenüberprüfung eine DropDown-Liste zu erzeugen. Dies soll zur Erleichterung der Dateneingabe und zum Beschränken der Einträge auf vorher festgelegte Elemente dienen. Anwendungsbeispiele gibt es für die Funktion zahlreiche. So kann man beispielsweise die Adresszeilen einer Rechnung mit dem Datentool ausstatten und so einfach per Klick den Empfänger ändern.


    Ein neues Feature unter Excel 2010, beim Arbeiten mit Pivot-Tabellen, ist der Datenschnitt. Mit dieser sogenannten Drilldownfunktion lassen sich Daten aus Pivot-Tabellen dynamisch filtern und segmentieren. Mit einem Klick baut sich die Pivot-Tabelle dann neu auf. Möchte man Tabellen aus älteren Versionen öffnen, sollte man darauf achten, dass das Dateiformat-xls aus Version 2003 zuvor als xlsx-Format abgespeichert werden muss. Die Dateien werden zwar problemlos im Kompatibilitätsmodus geöffnet, jedoch ist die Schaltfläche Datenausschnitt nicht aktiv.


    Eines der neuen Features von Microsoft Excel 2010 sind die Sparklines und eine Erweiterung der Bedingten Formatierung. Mit Hilfe kleiner Diagramme ist es möglich, Datensätze in einer einzelnen Zelle einfach und optimal zu visualisieren. Dies ist in Form von Linien, Balken oder einer Gewinn/Verlust-Gegenüberstellung möglich. Dadurch hat man schnell einen Einblick bezüglich Zu- oder Abnahmen. Sparklines sind über ein kostenloses Add-In auch mit Excel 2003 und 2007 zu nutzen.


    Word 2010 hat den Navigationsbereich und die Suche innerhalb eines Dokumentes stark verbessert. Gerade bei sehr umfangreichen Dokumenten kommt man so schneller und einfacher an die benötigten Informationen. In einem Navigationsbereich am Bildschirmrand werden einem die Ergebnisse in Form einer visuellen Gliederung angezeigt. Diese können dann mit einem Klick sortiert oder aufgerufen werden.