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Finanztransaktionen im Internet sollten
immer sicher und bequem sein.

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Die sichersten und beliebtesten Zahlungsmethoden im Internet


Für ein angenehmes Online-Shopping-Erlebnis ist es wichtig, dass Kunden sich auf einer Website gut aufgehoben fühlen. Insbesondere bei der Bezahlung ist Sicherheit das A und O. Kunden wollen ihr Geld auf sicheren Wegen transferieren, ohne, dass dabei Bezahldaten an Unbefugte weitergegeben werden.

Onlinehändler profitieren davon, eine sichere und angenehme Bezahlung zu ermöglichen. Wenn alles glatt läuft, kaufen die Kunden in diesem Shop mit größerer Wahrscheinlichkeit erneut, als wenn es bei der Bezahlung zu Problemen oder Sicherheitsbedenken kommt.
Doch nicht nur beim Online-Shopping im Internet, sondern auch bei anderen Online-Aktivitäten, die Finanztransaktionen erfordern, ist die Sicherheit der gewählten Zahlungsmethode ein ausschlaggebendes Kriterium.

Welche weiteren beliebten Zahlungsmethoden im Internet gibt es?

 

PayPal: Einer der populärsten Zahlungsdienstleister im Internet ist Marktführer PayPal. Er bietet eine der gängigsten Formen des Bezahlens online und wird bei einer großen Bandbreite von Shops akzeptiert. Auch die Sicherheit hat hier oberste Priorität und sensible Informationen werden nicht an die Verkäufer weitergegeben. Deshalb genießt der Anbieter einen äußerst guten Ruf unter Internetnutzern. Besonders im Bereich der Ein- und Auszahlungen ist PayPal eine vertrauenswürdige Adresse, die Anbietern ebenfalls zu mehr Seriosität verhilft. So ist beispielsweise PayPal bei Sportwetten eine der beliebtesten Optionen, da der Geldtransfer über die Plattform reibungslos und sicher funktioniert. Auch das Ausbezahlen von Gewinnen ist mit diesem Anbieter unkompliziert möglich.

Kreditkarte: Online per Kreditkarte zu bezahlen ist komfortabel und unkompliziert. Wichtig für das gute Gefühl der Kunden ist, die Daten geschützt und im besten Fall verschlüsselt übermitteln zu können. Die Bezahlung an sich ist aber einfach: Die Daten von der Karte abtippen, übermitteln und fertig. Wie dann das Geld zum Kreditkartenanbieter gelangt, ist nicht mehr Angelegenheit des Online-Händlers, sondern wurde von Kreditkartenanbieter und Kunde untereinander festgelegt.

Finanztransaktionen im Internet sollten immer sicher und bequem sein

 Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

 

Rechnung: Die Bestellung auf Rechnung ist insbesondere für Kunden bequem, für Händler birgt sie Risiken. Kunden können bei einer Bestellung auf Rechnung die Ware erst einmal erhalten und prüfen, bevor sie dann bezahlen. Händler erhalten ihr Geld dann erst mit Verzögerung und müssen im schlimmsten Fall auch mit Zahlungsausfällen rechnen.

Sofortüberweisung: Bei einer Bezahlung mittels Sofortüberweisung erhält der Händler nach der Überweisung des Kunden eine unverzügliche Bestätigung des Zahlungseingangs. Das ist bequem, allerdings müssen Kunden die Online-PIN ihres Bankkontos dafür teilen, was laut Anbieter aber geschützt passiert und datenschutzrechtlich abgesichert ist. Seit 2014 gehört das Unternehmen „Sofortüberweisung“ zu Klarna.

Klarna: Klarna ist ein bei Händlern beliebter Abwickler von Online-Zahlungen. Klarna übernimmt die Ansprüche der Händler und ermöglicht Kunden so auch Ratenzahlungen oder eine Zahlung auf Rechnung. Insbesondere die Möglichkeit zur Ratenzahlung macht Klarna für Kunden attraktiv. Für Händler bietet die Übertragung der Zahlungsabwicklung an Klarna eine Absicherung des Zahlungsausfalls. Klarna garantiert nämlich die Zahlung an den Händler, selbst wenn der Kunde der Zahlungsaufforderung nicht nachkommt. Rechtliche Streitereien um Zahlungsausfälle übernimmt ebenfalls Klarna – die Händler sind fein raus und treten dafür aber eine gewisse Gebühr an Klarna ab.

Stripe: Stripe kommt aus den USA und ist noch in den Anfängen auf dem deutschen Markt. Es bietet Händlern die Integration eines Bezahlsystems in den Online-Shop an, mit dem sowohl Auszahlungen erfolgen als auch Einzahlungen angenommen und verwaltet werden können. Für Kunden ist Stripe ähnlich bequem wie PayPal und bietet darüber hinaus einen umfassenden Service, der bei Problemen unterstützt.

Paysafecard: Bei Paysafecard können Kunden anonym bezahlen, indem sie sich vorher einen Prepaid Code bei einem Händler in ihrer Nähe holen (zum Beispiel in Supermärkten, an Tankstellen oder in Postfilialen) und diesen dann im Zuge des Bezahlvorgangs im Internet eingeben. Kunden brauchen also für ihre Online-Transaktion weder ein Bankkonto noch eine Kreditkarte, noch einen Account bei einem Bezahldienst wie PayPal oder Stripe. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Die Bezahlung erfolgt anonym
  • Sie ist für den Händler risikoarm, da der Prepaid Code bereits bezahlt wurde
  • Für den Kunden ist die Bezahlung sicher, da er keine sensiblen Daten teilen muss

Einzig für spontane Kaufentscheidungen ist Paysafecard weniger geeignet, da der entsprechende Code im Vorfeld gekauft werden muss.

 

Titelbild von Bruno /Germany auf Pixabay

12/09/2021  (mh)

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